Kürbis wohin das Auge schaut...DIE Farbe im Herbst ist definiticv orange. Die Blätter werden orange, das Licht wird orange sobald die Sonne untergeht (sofern nicht furchtbar graue Wolken dies verhindern) und überall sieht man orange-farbene Riesen rumstehen. Die Kürbisse.

Aber die hübschen Gewächse gibt es natürlich nicht nur in der altbekannten orangenen Riesen-Variante, sondern in allen möglichen Formen, Farben und Größen.

Mom baut jedes Jahr auf ihrem “Acker” (so nenne ich ein ganz bestimmtes Beet im riesigen Garten meiner Eltern, welches sich im allerletzten Eck befindet) ihre Kürbisse und ihre Zucchini an. Und das mit enorm großen Erfolg.

Während unser einst sich abrackert, den Boden vom Gemüsebeet fein säuberlich per Hand von Unkraut befreit, den Boden mit Kompost, Ökodünger, Gartenkalk und Stickstoff versorgt, lässt man im Hause Hörner Senior den lieben Gott einen guten Mann sein und bedient sich allein der Tatsache, dass der Acker einfach günstig liegt und im Sommer ganztags die Sonne drauf knallt. Den Pflanzen reicht das, die schießen in alle Richtungen als gäbe es kein Morgen. Diese alte Erde dürfte eigentlich noch nicht mal mehr ein Körnchen Nahrung für die Pflanzen bereit halten, aber offensichtlich scheint sie was zu haben, was zumindest den Kürbispflanzen sowie den Zucchinigewächsen mehr als nur gut gefällt. Die Mutantenzucchini und die mehr als beträchtliche Kürbisernte meiner Mom sprechen hier für sich.

Kürbis wohin das Auge schaut...

Nun gut, vielleicht steckt im Acker einfach auch die nötige Portion “Liebe”, die die Pflanzen so gedeihen lässt… HÜSTEL*** Bei mir jedenfalls wachsen die Dinger gerade mal halb so gut. Auch wenn man über meine Ernte eigentlich nicht meckern darf…

Naja, dass man das Hause “Hörner Senior” dem “Junior-Schuppen” drei Grundstücke weiter vorzieht, ist nichts neues. Auch mein Kater (den ich vor vielen Jahren miniklein aus dem Tierheim geholt hatte) hat im Laufe der Zeit wohl bemerkt, dass ich häufig im Senior-Haus verweile und dass es dort vorne ja durchaus erhebliche Vorteile gibt, angefangen beim extra für den Kater klein geschnippelten Fleisch bis hin zu zwei täglich anwesenden Hofdienern, die dem lieben Tier tausend Mal am Tag die Tür öffnen und schließen (kann man sich als Katze manchmal doch so schlecht entscheiden, ob man drinnen oder doch lieber draußen sein will…).

Kürbis wohin das Auge schaut...

So hat der liebe Kater also schon vor einigen Jahren seine Sachen gepackt, ist bei uns ausgezogen und bei meinen Eltern eingezogen “Naserümpfffff”. Auch das liebe Haustier fand´s dort vorne im Gesamten offensichtlich attraktiver als bei uns. Und zwar so viel besser, dass er sich nur noch sporadisch mal kurz blicken lässt oder vorübergehend wieder zum Kurzbesuch einzieht, sobald die Eltern im Urlaub sind. Wählerisch und klug das kleine Ding. Aber gut, zurück zu den Kürbissen.

Weil wir diese Gwächse so mögen, dekorieren wir sie auch gerne. Deshalb gibt es nun einfach ein paar hübsche Eindrücke von den ganzen Kürbissen, die sowohl Mom als auch ich in unseren Eingängen dekoriert haben. Bald ist ja Halloween, da darf ein Kürbis vor der Tür ohnehin nicht fehlen.

Euch einen schönen Tag…

Kürbis wohin das Auge schaut...

☆ Mara

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2 Kommentare zu Kürbis wohin das Auge schaut…

  1. lifeisfullofgoodies
    25. Oktober 2013 at 10:49 (4 Jahren ago)

    Hallo liebe Julia!!!
    Ich freue mich total, dass du mich getagged hast! Vielen lieben Dank dafür!! Das ehrt mich 🙂
    Da ich bereits schon mal getagged wurde, hoffe ich, dass du verstehst, dass ich nicht mehr mitmachen werde. Auch wenn du dir wirklich nette Fragen überlegt hast!!! 🙂
    Ganz liebe Grüße
    Mara

    Antworten

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