apfelruehrkuchen-7777Ich muss ja ehrlich sagen, ich komme momentan gar nicht richtig mit dem Bloggen hinterher, so dermaßen viel wird bei uns momentan zuhause gekocht, gebacken, fotografiert, geplant… Ich stehe täglich in der Küche, morgens, mittags, abends. Rezepte werden kreiert, es wird gefuttert. Dazwischen wird fotografiert und Bildbearbeitung betrieben. Die Fotos werden sortiert und hochgeladen. Und dann geht alles wieder von vorne los. Zwischendrin müsste ich all die Kreationen nun einfach mal öfters verbloggen. Sonst werden es immer mehr Rezepte, die ich Euch UNBEDINGT alle noch zeigen muss. Es sind nämlich immer soooo tolle Sachen dabei!

Ich koche, backe, fotografiere am laufenden Band, damit ich Euch immer wieder neue tolle Kreationen zeigen kann. Ihr dürft also gespannt sein, was es in Zukunft hier noch so alles geben wird.

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Heute geht es jedoch erstmal um einen Apfelkuchen. Kuchen geht bekanntlich ja immer – wenn man nicht gerade ein Skinny-Cleaneating-Diät-Fitness-Guru-Monster ist, denn dann geht Kuchen wahrscheinlich nur klammheimlich ab und zu.

Apfelkuchen könnte ich persönlich jede Woche essen. Nicht jeden Tag, aber jede Woche. Schmeckt einfach immer. Die Kombination aus süßem Teig mit sauren und fruchtigen Äpfeln ist einfach zeitlos und fast unschlagbar. Zudem kann man so wahnsinnig viele unterschiedliche Rezepte mit Äpfeln kreieren, das ist wirklich toll!

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So, jetzt aber zum heutigen Rezept. Eben ein Apfelkuchen. Eigentlich ja nichts besonderes. Aaaaaber: Dieser einfach und schnell zu machende Apfelrührkuchen ist so dermaßen saftig und lecker, dass man nach dem ersten Bissen gar nicht mehr aufhören kann zu essen! Überzeugt Euch selbst!

Das Rezept für den saftigen Apfelrührkuchen:

Saftigster Apfelrührkuchen
 
Zutaten
Für 4 Minikuchen (oder 1 großen Kastenkuchen):
  • 250 g weiche Butter
  • 250 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 400 g Weizenmehl (405)
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 6 Eier
  • 200 ml Milch
Zudem:
  • ca. 5 - 6 Äpfel
  • Puderzucker zum Bestäuben
Zubereitung
  1. Den Backofen auf 160 °C Umluft (180 °C Ober- / Unterhitze) vorheizen.
  2. Alle Teigzutaten miteinander verrühren bis ein gleichmäßiger, cremiger Teig entstanden ist.
  3. Die Äpfel schälen, entkernen und in sehr kleine Stückchen schneiden oder grob reiben. Unter den Teig heben.
  4. Den Rührteig in 4 gefettete Minikuchen-Backformen füllen und ca. 35 - 45 Minuten backen. Man kann auch einfach eine große Kastenform füllen (Länge ca. 28 - 32 cm), die Backzeit verlängert sich dann allerdings auf ca. 50 - 60 Minuten (Oberfläche des Kuchens evtl nach 35 Minuten mit Alufolie abdecken, damit er nicht zu dunkel wird).
  5. Zur Sicherheit immer einen Stäbchentest machen, um zu schauen, ob der Kuchen durchgebacken ist. Dafür ein Stäbchen in die Mitte des Kuchens stecken. Bleibt beim Herausziehen kein Teig mehr kleben, ist der Kuchen fertig gebacken. Bleibt Teig daran kleben, so benötigt er noch etwas Backzeit.
  6. Die oder den Kuchen vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.

 

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☆ Mara

10 Kommentare zu Saftigster Apfelrührkuchen

  1. Dagmar
    6. Oktober 2016 at 15:43 (1 Jahr ago)

    Wunderbar, kommt zur richtigen Zeit…ich war am Sonntag im Alten Land unter anderem in Jork. Dort gab es so schöne Äpfel, da konnte ich nicht nein sagen. Perfekt dazu paßt dein Apfelkuchen-Rezept.

    Lieben Gruß
    Dagmar

    Antworten
    • Life Is Full Of Goodies
      15. Oktober 2016 at 22:32 (1 Jahr ago)

      Ich hoffe der Kuchen hat dir geschmeckt liebe Dagmar 🙂
      Viele Grüße
      Mara

      Antworten
  2. Silke
    8. Oktober 2016 at 16:45 (1 Jahr ago)

    Liebe Mara,
    ich habe heute dieses Rezept ausprobiert. Es sind zwei Kastenformen a 25 cm Länge geworden. Der Kuchen schmeckt sehr lecker und ist mega saftig.
    Freundliche Grüße und noch ein schönes Wochenende
    Silke

    Antworten
    • Life Is Full Of Goodies
      15. Oktober 2016 at 22:33 (1 Jahr ago)

      Freut mich sehr, wenn der Kuchen geschmeckt hat!
      Vielen Dank für die Rückmeldung 🙂
      Ganz liebe Grüße
      Mara

      Antworten
  3. Johanna
    20. Oktober 2016 at 8:54 (1 Jahr ago)

    Liebe Mara,

    ich denke, der Kuchen funktioniert auch anstandslos mit Birnen?☺️ Denn wir müssen unsere Ernte verarbeiten…und der Kuchen sieht einfach zu köstlich aus!

    Liebe Grüße
    Johanna von
    http://www.dinner4friends.de

    Antworten
    • Life Is Full Of Goodies
      20. Oktober 2016 at 23:38 (1 Jahr ago)

      Ja klar, der Kuchen funktioniert genauso gut mit Birnen 🙂 Hach wie schön, so eine Birnenernte ist doch wirklich was tolles!
      Liebe Grüße
      Mara

      Antworten
  4. Sabine
    4. Oktober 2017 at 19:45 (3 Wochen ago)

    Liebe Mara,
    ein tolles Rezept!
    Sehr saftig und lecker, aber genug für 2 Kastenformen!

    Antworten
    • Life Is Full Of Goodies
      6. Oktober 2017 at 23:19 (3 Wochen ago)

      Freut mich, dass dir das Rezept gefällt! Dankeschön 🙂

      Antworten
  5. Petra gross
    10. Oktober 2017 at 9:56 (2 Wochen ago)

    Schade. Trotz 60 min backen und trotz vorheizen Und trotz stäbchenprobe waren beide Kuchen nicht durchgebacken.

    Antworten
    • Life Is Full Of Goodies
      10. Oktober 2017 at 10:58 (2 Wochen ago)

      Ja aber echt, schade (!), warum hast du den Kuchen denn dann nicht einfach weitergebacken??? Steht ja extra im Rezept drin, dass er – sofern er noch nicht durch ist – dann einfach noch etwas Backzeit benötigt… und genau dafür macht man ja einen Stäbchentest 😉 (ist im Rezept ja auch nochmal explizit erklärt). Wenn Teig am Stäbchen hängen bleibt, dann ist der Kuchen noch nicht fertig. Dann einfach weiterbacken. Die Oberfläche kann man mit Alufolie vor zu starkem Bräunen schützen (auch auf diesen Umstand ist im Rezept hingewiesen).
      Je nachdem wie klein und fein die geriebenen Äpfel sind, variiert die Backzeit hin und wieder.
      Aber nehr als das Rezept entsprechend zu erläutern kann ich dann natürlich auch nicht tun. Bei anderen hat es ja Gott sei Dank schon geklappt 😀
      Manchmal passiert es übrigens auch, dass man Ober-/Unterhitze mit Umluft verwechselt (das sind umgerechnet nämlich dann ca. 20 Grad Unterschied), beim Backen hat das natürlich enorme Auswirkungen.
      Liebe Grüße

      Antworten

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