Salted Caramel Cups5 Gründe, warum mich Schokolade glücklich macht:

1. Sie schmeckt einfach grandios!

2. Sie schüttet ja angeblich all diese tollen, stimmungshebenden Glückshormone aus.

3. Man kann sie nicht nur essen, sondern sogar trinken!

4. Mein Mann mag sie nicht, weshalb er mir sie schonmal nicht wegfrisst und daher zuhause immer eine Ration für mich zur Verfügung steht.

5. Ja, sie schmeckt einfach grandios!!!!!!!

Momentan ist mir ziemlich stark nach Schokolade. Die letzten Tage war es schon so, dass ich anstatt Eis, Kuchen oder Gummibärchen lieber zartschmelzende Schoki bevorzugte. Ja, ich weiß, bei über 30 Grad vielleicht nicht ganz nachvollziehbar. Aber da es seit gestern gefühlt über Nacht Herbst wurde und die Temperaturen im Keller landeten, kann ich doch mit diesem Rezept jetzt absolut problemlos ums Eck kommen, oder was meint Ihr?!

Salted Caramel CupsSalted Caramel Cups

Achso, Ihr wisst noch nicht genau was Ihr auf den Fotos seht?! Ich verrate es Euch. Es gibt Salted Caramel Cups. Sprich: Eine knackige Schokohülle, ganz dezent gesalzen, die einen Kern aus cremigem Karamell umhüllt. Klingt gut?! Schmeckt auch so! Naja, eigentlich sogar noch besser. Diese kleinen Schokohäufchen kann man gekühlt frisch aus dem Kühlschrank genießen, damit die Schokohülle beim Reinbeißen so richtig schön knackt, man kann sie bei den angesagten kühleren Temperaturen natürlich aber auch außerhalb des Kühlschranks lagern. Dann knackt die Schoki vielleicht nicht ganz so krass, dafür ist dann aber das Karamell extremst cremig. Und das Beste ist: Sie sind echt einfach herzustellen!

Salted Caramel CupsSalted Caramel Cups

Das Rezept für die Salted Caramel Cups:

Salted Caramel Cups
 
Zutaten
Für ca. 10 - 12 Cups:
  • 100 g dunkle Schokolade
  • 100 g Zucker
  • 50 g Sahne
  • 1 Prise Salz
  • Pyramidensalz oder anderes grobes Salz zum Bestreuen (optional)
Zudem:
  • Pralinenförmchen
Zubereitung
  1. Die Schokolade hacken und im Wasserbad oder in der Mikrowelle bei geringer Wattzahl schmelzen.
  2. Pralinenförmchen mit der Schokolade ausgießen , überschüssige Schokolade abtropfen lassen und auffangen und die Förmchen anschließend trocknen lassen (am besten im Kühlschrank, darin geht es schneller).
  3. Für das Karamell den Zucker in einem Topf karamellisieren lassen. Achtung, der Zucker darf dabei nicht anbrennen! Währenddessen die Sahne erhitzen. Sobald sich der Zucker komplett verflüssigt hat und beginnt eine leicht braune Farbe anzunehmen die heiße Sahne einrühren. Eine Prise Salz dazugeben, umrühren bis keine Klumpen mehr vorhanden sind und vom Herd nehmen.
  4. Die Pralinenförmchen bis leicht unter den oberen Rand mit dem Karamell befüllen. Ca. 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.
  5. Sodann die übrige Schokolade schmelzen und auf das Karamell geben, um die Pralinen zu verschließen. Wer mag kann nun noch etwas Pyramidensalz auf die Oberfläche streuen. Trocknen lassen und bei Bedarf aus den Förmchen lösen.
  6. Gekühlt lagern und genießen.

 

Salted Caramel CupsSalted Caramel Cups

☆ Mara

6 Kommentare zu Salted Caramel Cups

  1. Julia
    1. September 2017 at 8:42 (3 Monaten ago)

    Geeeeiles Zeugs! Ich hab gestern mein allerletztes Reeses Pieces gegessen und hab jetzt ein starkes “Schokodingens mit goiler Füllung”-Defizit.
    Danke für die tolle Idee, die werden nachgemacht!
    Liebste Grüße
    Julia

    Antworten
    • Life Is Full Of Goodies
      3. September 2017 at 7:27 (3 Monaten ago)

      Karamell und Schoko geht einfach IMMER! 🙂 🙂 🙂

      Antworten
    • Life Is Full Of Goodies
      3. September 2017 at 7:27 (3 Monaten ago)

      Die Kombi ist unschlagbar 🙂

      Antworten
  2. Steffi
    2. September 2017 at 9:19 (3 Monaten ago)

    Also ich war wirklich jetzt kurz davor das Karamell vom Bildschirm zu lecken! 😀 😉 Schokolade geht immer!!! IMMER!! Auch bei +30° oder -30°! Egal! Und wenn auch noch Karamell im Spiel ist …
    Das Rezept ist gespeichert! *.*
    Liebe Grüße
    Steffi

    Antworten
    • Life Is Full Of Goodies
      3. September 2017 at 7:28 (3 Monaten ago)

      😀 Stimmt! Schoki geht eigentlich immer… 🙂

      Antworten

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