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Ohne Kräuter geht garnix

Ohne Kräuter geht garnixOhne Kräuter im Garten, auf dem Balkon oder auch dem Fensterbrett geht in der Küche einfach garnix. Zum Kochen müssen sie einfach bereitstehen.

Zuhause haben wir eine ganze Kompanie an verschiedenen Töpfen, Körben und Kelchen, die allesamt mit Kräutern bestückt sind. Und wir haben ein groooßes Kräuterbeet, in welchem die ganzen winterharten Kräuter ihr Zuhause haben.

So haben wir im Beet folgendes: Lavendel, Rosmarin, verschiedene Majoran- und Oreganopflanzen, Liebstöckl (oder auch Maggikraut genannt), Melisse (super für Limo und Desserts), Knoblauchkraut und Schnittlauch, Bohnenkraut, Salbei, Thymian und Zitronenthymian. Mmh, ich glaube das waren alle…

In den Gefäßen pflanzen wir hauptsächlich die Kräuter an, die unsere kalten Winter draußen wohl eher nicht überleben würden oder zumindest etwas geschützt überwintern sollten. Das sind zum Beispiel alle Arten von Basilikum (auch die asiatischen), Koriander und vietnamesischer Koriander, Currykraut, Waldmeister und zig Sorten von Minze. Da gibt es ja nicht nur die klassische Pfefferminze, sondern von Mojito- über Schoko- zu Erdbeer- bis hin zu Orangenminze echt alles.

Ohne Kräuter geht garnix

Ohne Kräuter geht garnixOhne Kräuter geht garnix

Dass man mit Kräutern aber noch viel mehr machen kann als sie nur für herzhafte Gerichte zu verwenden, das zeige ich Euch im Laufe des Sommers (sofern dieser dieses Jahr irgendwann tatsächlich kommen sollte, nachdem der Frühling schon keine Lust hat, sich blicken zu lassen) mit einigen Rezepten und Ideen.

Ohne Kräuter geht garnix

☆ Mara

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Dulce de leche Cake Balls

Dulce de leche Cake BallsOk, was ist Dulce de leche und was um Himmel´s Willen sind Cake Balls?!?? Eingefleischte Foodblogger, Leser und Back-Fans wissen das natürlich 😉

Für alle anderen kommt hier die Erklärung:

Dulce de leche ist eine Art Karamell. Dieses Karamell könnt Ihr kaufen oder auch selbst machen. Vor kurzem habe ich Euch zwei Möglichkeiten für die Herstellung gezeigt. Nachlesen könnt Ihr das hier:

Dulce de leche

Und Cake Balls sind sowas wie übergroße Pralinen aus Kuchenteig. Auch noch nie gehört?! Macht nix. Ausprobieren und Ihr werdet sie lieben!!!!

Hergestellt werden diese kleinen Happen aus einem Rührkuchen und einem bestimmten Frosting. Die Kuchenbällchen sind schön feucht und perfekt zum Vorbereiten, da sie aufgrund des Schokoladenüberzugs richtig schön haltbar sind und frisch bleiben.

Einfach genial, wenn man nicht immer gleich ein ganzes Stück Kuchen oder Torte verdrücken will. Zudem kann man sie toll nach Lust und Laune dekorieren oder super Mitbringsel daraus machen.

Der Kuchen:

5 Eier

1 Prise Salz

200 g Zucker

2 Päckchen Vanillezucker

200 g Öl, geschmacksneutral (z. B. Rapsöl)

200 g Schmand

360 g Mehl

1 Päckchen Backpulver

Für das Frosting:

75 g weiche Butter

125 g Frischkäse

150 g Puderzucker

Zudem:

Dulce de leche zum Befüllen (das Rezept findet Ihr auch hier bei mir: Dulce de leche)

weiße Kuvertüre zum Tauchen

Zuerst den Backofen auf 175°C vorheizen.

Dann den Rührkuchen herstellen. Eine Springform von ca. 24-26 cm Durchmesser ausfetten oder mit Backpapier auskleiden. Die Eier trennen. Das Eiweiß mit der Prise Salz steif schlagen. Die Eigelbe mit den restlichen Zutaten gut verrühren und den Eischnee sodann vorsichtig unterheben.

Den Rührteig in die Springform füllen und ca. 50 Min. backen. Um zu testen, ob der Kuchen fertig ist am besten eine Stäbchenprobe machen! Den Kuchen dann in der Form gut auskühlen lassen.

Dann den Kuchen aus der Form nehmen und komplett zerkrümeln (ja, wirklich komplett zu Krümeln verarbeiten!). Dies könnt Ihr mit der Hand erledigen oder mit einem elektrischen Häcksler, geht beides prima.

Sodann müsst Ihr das Frosting herstellen. Dafür einfach die weiche Butter mit dem Frischkäse und dem Puderzucker cremig rühren. Das Frosting sodann zu den Kuchenkrümeln hinzugeben und alles gleichmäßig zu einer glatten (und klebrigen) Masse verkneten.

Aus dieser klebrigen Masse dann kleine Kugeln formen und diese auf ein Blech oder einen Teller mit Backpapier legen. Dann mit einem kleinen Kochlöffelstiel (oder etwas ähnlichem) je ein Loch in die Kugeln drücken. Die Löcher dann mit dem  Dulce de leche ausfüllen. Ich habe hierfür das Dulce de leche einfach in eine kleine Spritztülle gegeben und die Löcher damit ausgespritzt. Ihr könnt auch einen Gefrierbeutel dafür verwenden und einfach eine Ecke ein wenig abschneiden.

Die Kugeln dann am besten eine Weile in den Kühlschrank stellen, damit die Kuchenmasse sowie das Dulce de leche etwas fester wird und die Kugeln besser in die Kuvertüre getaucht werden können.

Die Kuvertüre während dessen klein hacken und im Wasserbad schmelzen lassen. Für ein Wasserbad Wasser in einem Topf zum Köcheln bringen und eine Wasserbadschüssel oder einen kleineren Topf auf den größeren Topf setzen. Die gehackte Schokolade in den kleineren Topf geben und unter Rühren langsam schmelzen lassen. Das Wasserbad verhindert, dass die Kuvertüre zu heiß wird oder anbrennt. Wenn Kuvertüre oder Schokolade zu heiß werden, dann bekommen sie oftmals diesen unschönen grauen Schleier auf der Oberfläche. Das will keiner! Alternativ kann man die Kuvertüre auch gaaaanz langsam in der Mikrowelle bei niedriger Wattzahl schmelzen. Hier dann zwischendurch aber ebenfalls umrühren.

Die Kugeln dann kurz in die geschmolzene Kuvertüre tauchen, abtropfen und trocknen lassen.

Zum Schluss habe ich auf alle Kugeln noch einen Kleks Dulce de leche  gesetzt.

Dulce de leche Cake Balls

☆ Mara

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Indische Putenbällchen mit Curry Dip

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Indische Putenbällchen mit Curry DipMein Herzallerliebster war diese Tage auf einem 4-tägigen Tischtennis-Turnier mit feuchtfröhlichem Hintergrund. Oder offiziell: Ein sportliches Event zur gemütlichen Zusammenkunft alter und neuer Sportfreunde bei Essen und TRINKEN.

Nun gut, es sei ihm gegönnt 🙂 Jedenfalls dachte ich, er hätte es nach seiner Rückkehr bitter nötig, mal wieder etwas gesundes in fester Form zu sich zu nehmen. So viel Sport an einem Stück schlaucht ja auch 😉

Gesagt getan.

Es gab indische Putenbällchen in Sesam mit einem Curry Dip. Dazu habe ich einen Tomaten-Gurken-Salat gemacht. Um diesem ebenfalls einen asiatischen Touch zu geben wurde einfach etwas frischer Koriander gehackt und mit dazu gegeben. Koriander ist aber wirklich Geschmackssache und nicht jederman´s Ding.

Die Fleischbällchen wurden ordentlich mit vielen typisch indischen Gewürzen abgeschmeckt, unter anderem mit Kurkuma. In Indien spielt dieses Gewürz eine wichtige Rolle, die Verwendung von Kurkuma ist seit 4000 Jahren belegt. Kurkuma galt früher als heilig und gehörte bereits damals zu den wichtigsten Gewürzen. In der traditionellen indischen Heilkunst Ayurveda wird es zu den „heißen“ Gewürzen gerechnet, denen eine reinigende und energiespendende Wirkung zugesprochen wird. Und neue Energie konnte Timm nach diesen Tagen wahrlich brauchen…

🙂

Für die Putenbällchen benötigt Ihr folgendes:

500 g Putenfleisch

4 Scheiben Vollkorntoast (oder normaler Toast)

Milch zum Einweichen des Toasts

3 Eigelb

1 Ei

1 große Zwiebel

3 Knoblauchzehen

1 gehäufter Teelöffel Currypulver

zum Würzen: Kurkuma, Koriander, süßes Paprikapulver, etwas Muskatnuss, Chilipulver und eine Prise Zimt

Salz, Pfeffer

etwas Mehl, damit man die Bällchen besser formen kann (hier kann auch ein Vollkornmehl verwendet werden)

Sesamsamen

Erdnussöl zum Anbraten

Für den Curry Dip:

500 g Magerquark

1 kleine Zwiebel

3 Knoblauchzehen

1 gehäufter Teelöffel Currypulver (je nach Geschmack und Intensität des Pulvers gerne auch etwas mehr)

Salz, Pfeffer

etwas Chilipulver

etwas Zimt und Muskat

1 Esslöffel Erdnussbutter “crunchy” (also mit Stückchen)

1 Teelöffel Honig

ein paar Rosinen (wer nicht auf Rosinen steht lässt diese einfach weg)

Das Putenfleisch klein hacken und dann in einem Häcksler verarbeiten oder mit dem Zauberstab pürieren. Die Eigelbe und das Ei hinzugeben, ebenso die Zwiebeln, alles pürieren. Dann noch den Knoblauch in die Masse pressen.

Den Toast kurz in der Milch einweichen und dann in kleinen Stücken zum pürierten Fleisch geben. Alles gut vermengen. Dann die Masse mit allen Gewürzen mischen und mit Salz und Pfeffer gut abschmecken. Mit den Gewürzen keinesfalls sparen!!! Sonst schmeckt es weder indisch noch schmeckt es überhaupt. Also rein mit dem Pulver.

Aus der Fleischmasse ganz kleine Bällchen formen (wenn die Bällchen schön klein sind werden sie in der Pfanne auch schnell und gut gar). Damit die Masse beim Bällchenmachen nicht so an den Händen klebt, die Hände und die Masse einfach mit etwas Mehl bestäuben, dann kann man sie besser formen. Die Bällchen in den Sesamsamen wälzen und in etwas Erdnussöl anbraten.

Für den Quark die Zwiebel klein hacken und den Knoblauch pressen. Gut mit dem Quark verrühren. Mit Salz, Pfeffer und allen weiteren Gewürzen gut abschmecken und mit dem Honig süßen. Die Rosinen unterheben.

Die Bällchen schmecken übrigens auch kalt ganz fantastisch!

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☆ Mara

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