Life Is Full Of Goodies

Der Frühling steht vor der Tür…

Der Frühling steht vor der Tür...…wie jedes Jahr im Februar zieht bei uns zuhause der erste Frühling ein und zwar in Form von Hyazinthen.

Der kalte Januar liegt hinter uns und der frühlingshafte März vor uns. Zeit, dass die ersten Frühlingserscheinungen auch daheim sichtbar werden.

Frisch ausgetriebene Hyazinthen kaufe ich deshalb jedes Jahr wieder, nicht nur, dass es schön anzusehen ist, wenn eine stolze Blüte heranwächst, vielmehr liebe ich auch den Duft, den sie verströmen. Fast so sensationell wie der Duft von Lilien oder Jasmin. Fast. Man bekommt sie zu dieser Jahreszeit übrigens bei jedem Gärtner.

Dieses Jahr habe ich mir im Internet ganz schlichte Hyazinthengläser bestellt. Die speziellen Gläser haben oben einen kleinen “Kopf”, in welchen die Zwiebel gesetzt wird. Die Gläser habe ich dann einfach mit etwas Wasser befüllt, die Zwiebeln eingesetzt und alles in meine großen Windlichter gestellt, welche ich eigentlich immer nur im Winter aufgestellt hatte. Aber irgendwie fand ich die Idee ganz hübsch.

Die frisch ausgetriebenen Hyazinthen waren beim Kauf in einem Topf mit Erde. Da Hyazinthen aber auch ganz ohne Erde auskommen, kann man sie wunderbar in einem Glas halten. Dafür die Zwiebel sorgsam aus der Erde nehmen und die restliche Erde mit Wasser abspülen. Hierbei ganz vorsichtig sein, weil die Wurzeln der Pflanze sehr zart sind und leicht abbrechen und wir wollen diese ja später im Glas sehen. Dann einfach Wasser in das Hyazinthenglas füllen, aber nur so viel, dass es ca. 2 cm an die Zwiebel heranreicht, also ein kleiner Abstand zwischen Zwiebel und Wasser beibt, und die Zwiebel danach in das Glas einsetzen. Die Zwiebel darf keinen direkten Kontakt mit dem Wasser bekommen, da sie sonst ziemlich schnell anfault und kaputt geht. Die Wurzeln holen sich ihr Wasser schon selbst.

Und fertig ist der Frühlingseinzug…

Der Frühling steht vor der Tür...

 

☆ Mara

Vielleicht gefällt Dir auch das:

Funkelnde Ostereier

Funkelnde Ostereier

Shabby Chic Easter Eggs

Shabby Chic Easter Eggs

Orchidee im Fischglas

Orchidee im Fischglas

Valentinsherzen mit Mascarpone

 
Valentinsherzen mit MascarponeSo, passend zum Valentinstag gibt es heute natürlich etwas “herziges”.

Auch wenn Weihnachten schon rum ist, Plätzchen und Kekse gehen immer. Und ich liiiieeeebe Plätzchen. Vorallem die mit roter Marmelade. Und am heutigen Tage bekommen sie natürlich die Form eines Herzens -was auch sonst- .

Deshab gab es heute mein Valentinsbuttergebäck mit Mascarpone- und Erdbeerfüllung.

Die Plätzchen werden im Großen und Ganzen wie die altbekannten Hildabrötchen gemacht, bekommen ebenso ihre Marmeladenfüllung, nur dass eben noch etwas Mascarpone hinzukommt.

Der Teig ist ruckizucki gemacht, nur das Ausstechen und Füllen benötigt etwas mehr Zeit. Sie sollen ja schließlich auch schön aussehen.

Meine bessere Hälfte ist pünktlich heute wieder von einer Geschäftsreise zurückgekehrt und konnte sich die Plätzchen dann noch ganz frisch schmecken lassen. Wobei sich das Gebäck kühl gelagert in einer verschlossenen Dose  auch eine ganze Weile hält und man es auch nach einigen Tagen noch bestens genießen kann! So lange wie Weihnachtsgebäck hält es sich aufgrund der Mascarponefüllung allerdings nicht!

Um die Valentinsherzen zu machen benötigt ihr also folgendes:

100 g Zucker

250 g Butter

300 g Mehl

2 Päckchen Vanillezucker

2 Eigelb

1 Glas rote Marmelade ohne Stückchen oder rotes Gelee

1 Packung Mascarpone

Eigelb zum Bestreichen

Zudem braucht ihr zwei Herz-Ausstecher, ein kleineres und ein größeres

Und so funktioniert´s:

Zuerst den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Alle Zutaten außer der Marmelade und dem Mascarpone zu einem glatten Teig vermischen und gut durchkneten. Dann in Alufolie oder Frischhaltefollie wickeln und 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Wenn der Teig gut gekühlt ist lässt er sich besser verarbeiten und klebt nicht so sehr.

Dann den Teig auf einer bemehlten Fläche dünn ausrollen und mit dem größeren Ausstecher die Herzen ausstechen. Der Teig sollte wirklich ziemlich dünn ausgerollt werden, ihr müsste bedenken, dass ihr nachher je zwei Hälften aufeinandersetzt und die Herzen dann ohnehin noch dicker werden. Zudem geht der Teig in der Regel beim Backen noch leicht auf. Sollte der Teig noch zu sehr kleben, einfach etwas Mehl drüberstreuen oder unterarbeiten.

Dann bei der Hälfte der Herzen innen drin ein kleines Herz ausstechen, dies gibt die obere Häfte der Plätzchen. Alle Herzen vorsichtig auf ein Backblech mit Backpapier legen. Die ausgestochene Hälfe der Herzen sodann mit etwas Eigelb bepinseln, damit sie nachher diesen schönen goldgelben Glanz bekommen. Alles bei 180 Grad ca. 10 Minuten backen. Die Plätzchen sollten höchstens einen ganz minimalen braunen Rand bekommen, damit sie schön weich bleiben und nicht zu hart und trocken werden beim Backen.

Dann die Plätzchen auskühlen lassen. Anschließend jedes volle Herz mit Mascarpone bestreichen. Ich habe den Mascarpone mit etwas flüssiger Schlagsahen verdünnt und verquirlt, damit er cremiger wird und sich besser auf die Plätzchen streichen lässt. Das gleiche könnt ihr anstatt mit Sahne auch  mit Milch machen. Auf die Mascarponeschicht dann einen Marmeladenkleks geben. Ich erwärme die Marmelade immer ganz kurz in der Mikrowelle, damit sie flüssiger wird und sich besser auftragen lässt. Sie darf aber nicht zu heiß werden und vorallem sollte sie nicht kochen! Ihr könnt sie natürlich auch in einem Topf etwas erwärmen.

Dann die ausgestochenen Herzen auf die mit Füllung bestrichenen Hälften setzen und fertig sind die Valentinsherzen.

Die könnt ihr jetzt eurem Schatz schenken oder sie auch selbst verputzen. Guten Appetit!

Valentinsherzen mit Mascarpone

☆ Mara

Vielleicht gefällt Dir auch das:

Eierlikörtrüffel

Eierlikörtrüffel

Himbeermacarons

Himbeermacarons

Müsliriegel

Müsliriegel

Altmodischer Apfelkuchen mit Mandelstreuseln

Altmodischer Apfelkuchen mit MandelstreuselnSo meine lieben und noch nicht vorhandenen Leser, jetzt gibt es meinen ersten Rezept-Post. Ich freu mich! Immerhin einer… 🙂

Lange Zeit hatte ich jetzt überlegt, was ich denn als erstes leckeres für meinen Blog backen oder kochen sollte. Eines meiner Lieblingsrezepte? Etwas klassisches? Oder gar etwas ganz neu ausprobiertes?! Ich konnte mich nicht entscheiden.

Hilfe gab es, als meine Mom diese Tage einen total “altmodischen” und dafür mega leckeren Apfelkuchen gebacken hatte, von welchem ich wusste, DAS ist er. Mein erster Post. Ein traditioneller leckerer Apfelkuchen. Welchen man an einem Sonntagnachmittag am besten mit viiieeel Sahne und einer schönene Tasse Kaffee verputzt. So wie heute. Nachdem wir an diesem unglaublich kalten, aber wahnsinnig schönen sonnigen Tag den Faschingsumzug in unserem Dorf angeschaut hatten, ging es in die warme Stube zu Kaffee und Kuchen…

Nun zum Rezept:

Der Apfelkuchen besteht aus einem saftigem Rührteig mit Apfelstückchen und ist bedeckt mit knusprigen Mandelstreuseln. “Yammiiii” kann ich da nur sagen. Und einfach zu machen ist er im Übrigen auch.

Für den Rührteig braucht ihr:

150 g weiche Butter

150 g Zucker

fein abgeriebene Schale von 1/2 halben Bio Zitrone

1 Prise Salz

4 Eier

250 g Mehl

1/2 Päckchen Backpulver

Zudem braucht ihr:

8 Äpfel

3 EL Zucker

1/4 TL Zimt

Für die Streusel benötigt man dann noch:

100 g weiche Butter

100 g Mehl

100 Zucker

50 g Mandelblättchen

So und dann geht´s los:

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.

Zuerst mit einem Rührgerät die Butter mit dem Zucker cremig schlagen. Wichtig hierbei ist immer, dass man das auch lange genug macht. Es sollte eine fluffige weiße Creme entstehen. Dann die Zitronenschale dazu geben sowie das Salz und nacheinander die Eier. Alles weiterschlagen. Das Mehl mit dem Backpulver mischen, ebenfalls dazugeben und alles gut unterrühren bis ein glatter Teig entsteht.

Den Rührteig in eine gefettete Springform geben und gallt streichen. Die Springform sollte ca. 26 cm Durchmesser haben.

Dann die Äpfel schälen und in kleine Viertel schneiden. Auf dem Teig verteilen und leicht hinein drücken, so dass sie ca. zur Hälfte im Teig verschwunden sind. Den Zucker mit dem Zimt mischen und die Hälfte davon über die Äpfel streuen.

Für die Streusel die Butter, das Mehl, den Zucker und die Mandelblättchen in eine Schüssel geben und am besten mit den Fingern mischen und durchkneten. Es entsteht eine bröselige Masse, die man in den Händen schön zu Streuseln reiben kann. Die Streusel über den Äpfeln verteilen. Die zweite Hälfte der Zucker-Zimt-Mischung darüber streuen und ab in den Ofen damit.

Den Kuchen ca. 60-70 Minuten backen. Um zu testen, ob der Teig durchgebacken ist, kann man den Stäbchentest machen, das bedeutet man sticht mit einem dünnen Stäbchen in die Mitte des Kuchens. Bleibt beim Herausziehen kein Teig am Stäbchen mehr hängen, so ist der Kuchen fertig gebacken. Der Apfelkuchen kann dann aus dem Ofen.

Sobald der Kuchen etwas ausgekühlt ist kann man ihn bei Bedarf  noch mit etwas Puderzucker bestäuben. Oder aber, wer noch mehr Zimtgeschmack haben möchte, kann auch hier wieder die Zucker-Zimt-Mischung drüberstreuen.

Ich esse Apfelkuchen am allerliebsten, wenn er frisch aus dem Ofen kommt und noch leicht warm ist.

Mit Sahne oder Vanilleeis ein Gedicht………Altmodischer Apfelkuchen mit Mandelstreuseln

klü
Grüße vom Faschingsumzug!

☆ Mara

Vielleicht gefällt Dir auch das:

Amerikanischer Käsekuchen

Amerikanischer Käsekuchen

Banana Walnut Cupcakes mit Vanille Buttercreme

Banana Walnut Cupcakes mit Vanille Buttercreme

Zitronige Handpies

Zitronige Hand Pies

1 233 234 235