NussmakronenWas darf in der Weihnachtsbäckerei auf gar keinen Fall fehlen?! Klar, die so ziemlich schnellsten Plätzchen der Welt. Und bei uns zuhause auch mit die beliebtesten. Die Makronen. Ob mit Nuss oder Kokos, mit oder ohne Oblaten… Geht alles!!

Aber selbst wenn man nicht sonderlich auf Makronen stehen sollte, was ich überhaupt gaaar nicht verstehen könnte, ganz geschweige denn akzeptieren würde (!!!), sollte man diese kleinen Teilchen dennoch backen. Warum?! Na, weil man von all den anderen Plätzchenback-Unterfangen in der Regel Unmengen an Eiweiß übrig hat, weil man oftmals ja lediglich das „Gute“ vom Ei, das Eigelb benötigt.

Ich persönlich finde das Eiweiß ja wesentlich interessanter, weil es so vielseitig zu verarbeiten ist. Eiweiß mit Zucker aufschlagen, Nüsse oder Kokosraspeln untermengen und ratz fatz hat man leckere Makronen gezaubert. Herrlich kann ich Euch sagen. Und wer in seiner frühen Kindheit keine Abneigung gegenüber Oblaten entwickelt hat, der kann eben solche auch noch als Unterleger verwenden. Ich mag diese geschmacksneutralen weißen Scheiben ja irgendwie…

So, hier das Rezept für rasend schnell gemachte Nussmakronen:

3 Eiweiß
200 g Zucker
200 g gemahlene Haselnüsse

Ganze Haselnüsse für obendrauf

Und wer will: Oblaten

Das Eiweiß steif schlagen, nach und nach den Zucker einrieseln lassen. Sodann die Nüsse unterheben. Mit einem Löffel kleine Makronen auf die Oblaten setzen, eine ganze Haselnuss oben drauf setzen und im vorgeheizten Backofen bei 170 Grad (150 Grad Umluft) ca. 15 Minuten backen. Die Makronen sollten einen zart gebräunten Rand bekommen.

Trocken und kühl lagern!

 

Nussmakronen

☆ Mara

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