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Frisch in LOVE! Mit meiner neuen KitchenAid Artisan 6,9 lJa ist denn heut schon Weihnachten?! Ööööhm, naja nicht ganz. Aber fast. Zumindest fühlt es sich ein klitzekleinwenig wie Weihnachten an. Warum?! Das kann ich Euch sagen: Weil ich stolzer neuer Besitzer einer KitchenAid Artisan bin, genauer gesagt, einer extra großen 1.3 HP KitchenAid Artisan 6,9 l, in der Farbe Pearl White. Mit einem Topf, der in der Tat ganze 6,9 l Fassungsvermögen hat. Und soll ich Euch noch was sagen, ich bin toootal in LOVE! Neee, natürlich nicht mit einem neuen Kerl. Das wäre nach unserer Hochzeit im Dezember ja echt schnell gegangen. Nee, neee, neeee, in LOVE mit der KitchenAid natürlich! Diese Maschine sieht nicht nur umwerfend aus, sie kann auch was!

Eigentlich wollte ich ja nie eine KitchenAid Küchenmaschine haben. Eigentlich. Irgendwie hatte sie gefühlt sowieso schon jeder und vor allem lag sie preislich immer in einem Bereich, bei welchem man sich dann durchaus zweimal überlegt, ob man das Geld nun investieren will oder vor allem auch kann. Gestehen muss ich allerdings, „gejuckt“ hat mich das Ding ja trotzdem immer. Zum einen ist die Maschine meiner Meinung nach einfach von allen Küchenmaschinen auf dem Markt mit Abstand die schönste. Es gibt sie in zig verschiedenen Farben und durch den Retro Stil ist sie wahrlich in jeder Küche ein echter Hingucker. Sie ist mit ihrer tollen Optik nicht nur ein Küchenmaschine, sondern in der Tat ein wundervolles Dekostück. Zum anderen hörte ich wirklich andauernd, wie super man mit diesem Teil doch arbeiten könne, die KitchenAid Artisan würde grandios funktionieren und in der Praxis richtig Spaß machen.

Insofern, ich mach´s kurz, JETZT hab ich eine! Und was für eine! Ich habe mich für diese große Variante entschieden, weil ich hin und wieder größere Mengen Teig verarbeite. Entweder ich backe mal ein paar Brote oder ich mache eine Ladung Blechkuchen oder ich stelle viele Tortenböden für ein Tortenprojekt her. Und bei alledem werden gerne gleich größere Mengen produziert. Wegen einem einzigen Brot fang ich ja nicht an. Wenn schon, dann backe ich gleich 2, 3 oder auch mal 4 Brote. Damit sich der Aufwand überhaupt lohnt.

Da ich in einer Torte gerne mal 10 Tortenböden verbacke, war es zuvor immer recht lästig, die Böden nacheinander backen zu müssen, weil meine kleine Maschine, die ich zuvor hatte, einfach nicht mehr Volumen und Kraft hatte, um die Teigmengen im Topf unterzubringen oder gar zu verarbeiten. Ich musste den Teig immer häppchenweise nacheinander herstellen. Deshalb musste jetzt was größeres her. Und zwar diese wundervolle KitchenAid Artisan 6,9 l.

Frisch in LOVE! Mit meiner neuen KitchenAid Artisan 6,9 l

Die Maschine wurde mittlerweile von mir bereits auf Herz und Nieren getestet. Zuerst habe ich eine große Menge Brot damit gebacken. Jeder, der schonmal Brot gebacken hat, weiß, dass der Teig oftmals sehr fest und robust ist und daher nur schwer geknetet werden kann.

Eine Maschine benötigt schon einige Kraft, um solchen Brotteig zu kneten, vor allem wenn man große Mengen davon herstellt. Und was soll ich sagen, es war ja fast nicht anders zu erwarten, die Kitchen Aid schafft´s! Der Brotteig wurde super gut durchgewerkelt, der Knethaken ist dafür wirklich perfekt geeignet. Die Maschine hat viel Power und hat keinerlei Probleme bei der Verarbeitung. Sie steht bombenfest und knetet mit viel Kraft.

Als nächstes ging es dann an meine Lieblingsdiszipiln, Biskuitteig herstellen. Und zwar ziemlich viel davon. Auch das meisterte die Maschine absolut perfekt. Zunächst wurden Eier und Zucker cremig gerührt und mit der herausgekommenen Konsistenz der Masse konnte man in der Tat sehr zufrieden sein. Der Teig wurde mit dem Schneebesen wie gewünscht fluffig und konnte einwandfrei weiterverarbeitet werden.

Auch der dritte Rühraufsatz der Maschine, der Flachrührer, arbeitet hervorragend, wobei ich diesen grundsätzlich eher selten benutze. Mir genügen Knethaken und Schneebesen völlig. Aber egal, die Rühraufsätze sind ja ohnehin bei der Maschine dabei.

Nun mal noch einige Fakten. Die KitchenAid Artisan 6,9 l hat 500 Watt und zudem noch einen Deckel für den Behälter, mit dem man etwaiges Spritzen beim Einfüllen vermeiden kann. Sie wiegt stolze 13 kg und wackelt daher beim Arbeiten keinen cm hin und her, was ich persönlich als sehr angenehm empfinde. Der 6,9 l Edelstahl-Topf lässt sich einfach an zwei Haken rechts und links einhängen und einrasten. Da der Kopf der Maschine unbeweglich ist, hat die Kitchen Aid unglaublich viel Kraft und ist in ihrer Verarbeitung äußerst robust. Es war zwar zunächst ungewohnt, den Kopf nicht nach hinten kippen zu können, um die einzelnen Rührer einzuhängen, aber daran gewöhnt man sich. Die Stabilität, die die Kitchen Aid dadurch bekommt, zahlt sich dabei aus! Weitere Infos zur Küchenmaschine bekommt Ihr HIER, direkt bei KitchenAid.

Kaufen könnt Ihr die Küchenmaschine unter anderem HIER*, es gibt sie natürlich in verschiedenen Farben wie u. a. schwarz*, pearl white* und rot*. Zudem kann man sämtliches Zubehör dafür erwerben und benutzen, wie bei der klassischen 4,8 l Ausführung auch (wer lieber die kleinere Version der KitchenAid Artisan möchte, der bekommt die HIER* natürlich ebenfalls in unzähligen Farbvarianten).

Frisch in LOVE! Mit meiner neuen KitchenAid Artisan 6,9 l

Ich sag ja, ich bin in LOVE!

Noch mehr Produkte von KitchenAid findet Ihr natürlich auf deren Homepage, zu welcher Ihr Euch HIER rüberklicken könnt.

☆ Mara

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16 Kommentare zu Frisch in LOVE! Mit meiner neuen KitchenAid Artisan 6,9 l

  1. Alltagsflüchtling
    14. Februar 2016 at 8:38 (4 Jahren ago)

    Ich verstehe dich sehr gut :). Wir haben zur Hochzeit eine kl. Kitchen Aid bekommen, das ist jetzt 3 Monate her und sie läuft bei mir immer noch fast täglich. Ich bin so verliebt. Ich bilde mir ja ein, dass meine Teige für Brote, Kuchen und Kekse noch nie so gut geworden sind, wie mit der Küchenmaschine. Kann Einbildung sein, ist mir aber egal :D

    Viel Spaß weiterhin damit!

    Antworten
    • Life Is Full Of Goodies
      19. Februar 2016 at 10:04 (4 Jahren ago)

      Ja, ich habe auch das Gefühl, dass die Teige wirklich besonders gut werden.
      Hach, völlig verliebt :-D
      Herzlichen Glückwunsch noch nachträglich zur Hochzeit!
      Liebe Grüße
      Mara

      Antworten
  2. Gaby Mayer
    14. Februar 2016 at 10:57 (4 Jahren ago)

    Naja und wenn Du jetzt nur einen Biskuit mit 4 Eiern machen willst? Ich liebäugel auch immer noch, ich wollte als meine kleine MUM kaputt war, auch eine KitchenAod und wR zu geizig…lol…habe mir dann die von Aldi…schäm…geholt und bin seither unglücklich…die ist vom Fassungsvermögen genauso wie die normale KitchenAid und für Biskuit mit 4 Eiern zu groß…Hefeteig kann sie aber toll;-)

    Naja, wenn ich mal Geld über habe…dann…

    Liebe Grüße, Gaby

    Antworten
    • Hörner Wolfgang
      14. Februar 2016 at 12:04 (4 Jahren ago)

      Liebe Gaby,
      auf Deine Frage kann ich als Vater von Mara und Besitzer einer kleinen KitchenAid Dir antworten. Also, wie gesagt, wenn die „Große“ einem zu groß ist, dann tut es die „Kleine“ natürlich auch. Mit meiner kleinen KitchenAid habe ich hauptsächlich Brotteige gerührt, man kann aber auch schnell mal zwei Rühreier durchrühren. Beide Maschinen müssen natürlich zu einem passen. Und wenn man dieses so auch berücksichtigt, kann man mit KitchenAid nur zufrieden sein. Ich wünsch Dir also eine für Dich gute Entscheidung im Hinblick auf „groß oder klein“!

      Antworten
      • Gaby
        14. Februar 2016 at 16:23 (4 Jahren ago)

        moin,moin
        wie ist das bei der „Kleinen“ …steht die Rührschüssel sehr wackelig ?

        Antworten
        • Hörner Wolfgang
          14. Februar 2016 at 19:22 (4 Jahren ago)

          Die Rührschüssel steht eigentlich genau so gut wie bei der Großen, soweit ich das auch vergleichen kann. Bei der kleinen bewegt sich allerdings der Maschinenarm bei schweren Teigen. Das ist bei der Großen nicht der Fall. Hier wird die Schüssel nach oben bewegt. Das ist schon ein starker Unterschied.
          Gruß Wolfgang

          Antworten
          • Life Is Full Of Goodies
            19. Februar 2016 at 10:06 (4 Jahren ago)

            Hach wie schön, hier ist ja so gut wie alles schon gesagt.
            Beide Maschinen sind definitiv toll, aber eben etwas unterschiedlich. Kommt einfach drauf an, was man hauptsächlich mit ihr machen möchte.
            Vielen Dank an Paps :-)
            Und liebe Grüße an Gaby!

  3. Gaby
    14. Februar 2016 at 12:01 (4 Jahren ago)

    ja, sie ist wirklich hübsch….bis auf die Kurbel an der rechten Seite. Wozu???? Der kleinere Bruder würde mir wahrscheinlich genügen, aber da stört mich der nach unten hin doch sehr schmale Topf. Aber irgendwas ist ja immer, lol ? Bin gespannt welche kulinarischen Genüsse uns jetzt beschert werden.
    Schönen Sonntag
    Gaby

    Antworten
    • Life Is Full Of Goodies
      19. Februar 2016 at 10:08 (4 Jahren ago)

      Stimmt Gaby, irgendwas ist immer :-D Das kenn ich…
      Die Kurbel ist für den Topf, der wird damit nach oben gefahren. Anders als bei der kleinen Artisan kann man den oberen Arm, an dem die Rührbesen hängen, nämlich nicht nach hinten kippen. Das ist zwar ungewohnt, sorgt aber für eine sehr große Stabilität.
      Liebe Grüße
      Mara

      Antworten
  4. Judith
    14. Februar 2016 at 12:10 (4 Jahren ago)

    Sieht super aus :-) ich bin auch mehr als begeistert von meiner.Ich empfehle die noch den „Flexi-Rührer“ dazu zu kaufen. Der hat eine Gunmikante und man spart sich das Anhalten der Maschine um mit einem Teigscharber am Rand und am Boden entlangzufahren. Der Pastamaschinen Aufsatz ist auch klasse. Damit lässt sich auch Fondant ausrollen. Viel Spaß damit :-)

    Antworten
    • Life Is Full Of Goodies
      19. Februar 2016 at 10:09 (4 Jahren ago)

      Ja, der Flexirührer ist total sinnvoll, das finde ich auch Judith! Den Pasta-Aufsatz kenne ich noch nicht, vielleicht lege ich mir den irgendwann auch mal noch zu… :-)
      Liebe Grüße
      Mara

      Antworten
  5. Christine
    17. Februar 2016 at 14:54 (4 Jahren ago)

    Liebe Mara,
    da ich sehr viel Sinn für „Küchenspielzeug“ habe, kann ich die Begeisterung gut verstehen. Was mich nur ins Grübeln bringt: Wenn man sehr viel Tortenbodenteig herstellt, wie bäckt man ihn in angemessener Zeit dann weg? Hast Du zwei bis drei Öfen?

    Antworten
    • Life Is Full Of Goodies
      19. Februar 2016 at 10:16 (4 Jahren ago)

      Hallo liebe Christine,
      ich habe tatsächlich zwei Öfen, aber ich muss sagen, dass ich in meinem „normalen“ Ofen auch drei große Böden gleichzeitig backen kann. Insofern benötige ich den zweiten Ofen eigentlich gar nicht. Aber die Menge an Teig, die ich dafür benötige, das ist schon einiges und würde ich eine kleinere Küchenmaschine nicht reinpassen.
      Liebe Grüße
      Mara

      Antworten
  6. Hotfrozenpasta
    17. Februar 2017 at 17:30 (3 Jahren ago)

    Liebe Mara,

    du kennst dich ja ganz gut mit Mixern aus. Ich persönlich hätte gerne einen leistungsstarken Mixer, mit dem ich auch Mandelmus etc. herstellen kann, für sowas soll ja der Thermomix toll sein, aber der ist einfach nicht im Studentenbudget drin. Kannst du eventuell ein günstigeres Modell empfehlen, das das aber trotzdem schafft?

    Liebe Grüße

    Antworten
    • Hotfrozenpasta
      17. Februar 2017 at 17:32 (3 Jahren ago)

      Ups dieser Beitrag sollt eigentlich unter den über den Magnetic Drive Blender. Ich hoffe du verzeihst :D

      Antworten

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