Feigenbäume ziehen und vermehren - so geht´s!Heute ist es endlich soweit, ich zeige Euch wie man Feigenbäume vermehrt und aus Ästen neue Bäume ziehen kann. Als ich vor einigen Wochen meine Feigenbäume auf Instagram gezeigt und Euch in den Stories verraten habe, dass ich die alle selbst ziehe, habe ich unzählige Nachrichten von Euch bekommen, weil so viele wissen wollten wie ich das mache. Einige wollten meine Ableger sogar kaufen, andere wollten das selbst ausprobieren und weitere Tipps erhalten wie man das macht und was man dabei beachten muss. Einen kleinen Überblick von Teilen unseres Gartens (vor allem vom Gemüsegarten) bekommt Ihr übrigens auch HIER.

Ableger verkaufen oder verschenken kann ich leider (noch) nicht, dafür sind meine neuen Zöglinge noch zu klein, das dauert immer ein wenig. Sobald sie groß genug sind, werde ich es Euch auf Instagram wissen lassen. Dafür zeige ich Euch aber heute wie ich meine Bäumchen vermehre. Das funktioniert nämlich ganz einfach. Als ich Euch in meiner Instagram Story gezeigt hatte wie das funktioniert, haben es einige von Euch danach sogar schon erfolgreich ausprobiert. Ich habe viel Feedback bekommen, dass Eure Ableger bereits angegangen sind uns austreiben. Das fand ich wirklich toll, bei manchen ging es sogar schneller als bei mir selbst, denn bis ein Ast neue Triebe entwickelt, kann durchaus auch einige Zeit ins Land vergehen, ein paar Wochen würde ich den Ästen jedenfalls schon geben.

Feigenbäume ziehen und vermehren - so geht´s!

So, nun aber erstmal zu meinen Feigen. Wir leben in Baden-Württemberg, hier ist das Klima sehr mild, ich kann nicht abschätzen wie es sich in anderen, kälteren Regionen verhält, sondern hier nur aus eigener und persönlicher Erfahrung berichten. Derzeit haben wir 8 größere Feigenbäume im Garten stehen (und einige neue Zöglinge zusätzlich in Töpfen). Diese Bäume sind im Boden eingepflanzt und bleiben auch im Winter draußen. 3 der Bäume habe ich mal gekauft, die anderen habe ich aus diesen Bäumen dann selbst gezüchtet. Hier seht Ihr zum Beispiel einen Baum, der vor drei Jahren noch ein kleiner Ast war:

Feigenbäume ziehen und vermehren - so geht´s!

Ja, das ist kein Witz. Die Bäume wachsen hier rasend schnell, das liegt mit Sicherheit teilweise am Wetter, an den Standorten (wind- und wettergeschützt), den Feigensorten und am Kies, den wir rund um alle Bäume liegen haben. Kies speichert Wärme, das scheint den Bäumen zu gefallen. Im Winter wickeln wir die Feigenbäume nicht ein, sie bekommen bei uns keinen extra Schutz. Das Einzige was man nach dem Frost bei Bedarf machen kann ist, dass man erfrorene Äste abschneidet bzw. die Enden der erfrorenen Äste kürzt bis dahin wo sie offensichtlich noch in Takt sind. Das erkennt man, der kaputte Teil ist verschrumpelt und dunkelbraun, intakte Stellen sind glatt und meist etwas heller. Wir haben blaue und grüne Feigen im Garten. Die blauen Feigenbäume schmeißen sehr große, dunkelblaue und sehr weiche Früchte ab. Die grünen Feigen sind fester, minimal kleiner und sie bekommen nur einen leicht rot-bläulichen Schimmer, wenn sie reif sind. Die blauen Feigenbäume bekommen in der Regel nicht ganz so viele Früchte wie die grünen, aber die Ernte ist bei allen Bäumen toll.

Feigenbäume ziehen und vermehren - so geht´s!

Wir ernten in guten Jahren so viele Feigen, dass wir manchmal gar nicht wissen wohin damit. Am liebsten essen wir sie pur, direkt vom Baum. Aber ich verarbeite sie auch gerne weiter. So gibt es jedes Jahr diverse Sorten Feigensenf (schmeckt sooo toll zu Käse!), Feigenkuchen, Flammkuchen mit Feigen und vieles mehr. Sofern Ihr interessiert seid an Rezepten, lasst es mich gerne in einem Kommentar am Ende des Beitrags wissen, dann tippe ich sie mal für Euch ab. Ach übrigens, bis man aus einem neuen Feigenbaum Früchte ernten kann vergehen bei uns ca. 2 Jahre. Auch kleine Bäume, die im Topf gehalten werden, bekommen Früchte. Denn man muss sie ja nicht zwangsläufig auspflanzen. Der Topf darf nur nicht zu klein sein, sondern muss ausreichend Platz und Erde für den Baum bieten. Zudem sollte man unten im Topf eine Drainage einbauen, damit das Wasser ablaufen kann. Sprich, einfach unten im Topf ein paar Steine stapeln bevor die Erde drauf kommt. Im Topf werden die Bäume natürlich nicht so groß wie im Freien, aber Früchte bekommen unsere trotzdem.

Neue Feigenbäume ziehen – so geht’s:

Allgemein gilt, Feigenbäume zieht man bei uns in Deutschland am besten im Frühjahr. Wenn der Frost definitiv rum ist und die warmen Monate vor uns liegen. Im Sommer funktioniert das auch noch, ebenso im Herbst, wobei die Zöglinge vom Herbst den Winter dann gerne mal nicht überleben, wenn sie draußen stehen bleiben.

Zwei Methoden

Es gibt zwei Methoden, neue Bäume zu ziehen:

Feigenbäume ziehen und vermehren - so geht´s!

Methode 1

Ableger machen aus den kleinen Trieben, die bei einem bereits bestehenden Baum nahe des Stamms manchmal aus dem Boden wachsen (siehe Foto oben).

Diese kleinen Triebe ganz vorsichtig aus der Erde ziehen, aber erst, wenn sie schon ein wenig größer und höher sind als auf dem Foto oben. Man benötigt etwas Zug, da sie gerne auch mal fester mit dem Baum verwachsen sind. An vielen Trieben hängen bereits Wurzeln dran, die man beim Rausziehen – wenn möglich – nicht beschädigen sollte, daher hier vorsichtig vorgehen. Je größer der Trieb desto besser ist die Chance, dass sich bereits stärkere Wurzeln gebildet haben.

Die Triebe nun einfach in Pflanzerde setzen (hier funktioniert eigentlich jede übliche Pflanz- oder Blumenerde), angießen und die nächsten Wochen gut feucht halten.

Staunässe grundsätzlich vermeiden.

Es dauert etwas bis die Triebe sich erholt haben und wachsen. Meistens verlieren sie auch erstmal einige oder sogar alle Blätter, das ist normal.

Hier heißt es jetzt einfach: Geduld haben und abwarten bis die Triebe angewachsen sind. Manchmal meint man, dass die Triebe kaputt sind, obwohl man sie einfach nur noch eine Weile stehen lassen müsste. Gebt ihnen bitte Zeit.

Feigenbäume ziehen und vermehren - so geht´s!

Methode 2

Ableger aus abgeschnittenen Feigenbaumästen ziehen.

Einen Ast von einem bereits vorhandenen Feigenbaum abschneiden. Hier kann man noch junge und grüne Äste verwenden, aber auch bereits ältere braune, festere Äste.

Meistens gilt, je verholzter ein Ast schon ist, desto länger dauert es bis er austreibt. Beides, sowohl junge als auch ältere Äste, funktioniert jedoch gleich gut.

Manchmal werden die Äste sehr braun und verwelken fast komplett. Dann allerdings trotzdem abwarten, häufig sprießen sie aus dem Boden dann nochmal neu aus.

Ab und an passiert es aber natürlich auch, dass Äste nicht angehen

So, der Reihe nach. So könnt Ihr die Ableger ziehen:

Einen Ast von einem bereits bestehenden Baum abschneiden (der Ast sollte wenn möglich keine Früchte tragen, da er ansonsten die Kraft in die Früchte steckt und nicht ins Wachstum)

Die unteren Blätter vom Ast entfernen, einfach vorsichtig abbrechen.

Den Ast in Pflanz- oder andere geegnete Blumenerde setzen. Angießen und die nächsten Wochen feuchthalten. Staunässe jedoch dringend vermeiden.

Abwarten und Tee trinken. Es dauert bis die abgschnittenen Äste neu austreiben. Zunächst verlieren die Triebe meistens alle ihre Blätter, das ist normal. Sie sehen dann ganz kaputt aus.

Feigenbäume ziehen und vermehren - so geht´s!

Kleinere Äste verwelken gerne komplett oder nahezu komplett, der untere Teil nahe der Erde oder in der Erde bleibt aber meistens heil.

Feigenbäume ziehen und vermehren - so geht´s!

Manchmal gehen Äste natürlich auch nicht an. Ob sie kaputt sind, erkennt man am besten daran, wenn sie bis zur Erde verwelkt, schrumpelig und braun sind (wobei sogar bei diesen Ästen noch die Möglichkeit besteht, dass sie von ganz unten neu austreiben werden). Nicht kaputt sind sie hingegen, wenn sie unten noch einen kleinen grünen Bereich haben, an welchem der Ast noch glatt und nicht verdorrt ist. Links seht ihr z. B. einen Ast, der oben zwar verwelkt, unten aber noch einen kleinen grünen und intakten Teil hat. Rechts seht ihr einen Ast, der komplett kaputt ist und wahrscheinlich nicht mehr austreiben wird.

Wenn die Äste nach einigen Wochen dann austreiben, so kann man den oberen verwelkten und kaputten Teil der Äste einfach abschneiden. Man erkennt ganz gut bis wohin der Ast noch lebt, da die kaputten Stellen ganz schrumpelig und eingedorrt sind. Den eingedorrten Teil abschneiden. Manchmal sind die Äste allerdings komplett in Takt, dann natürlich nichts abschneiden, dann treiben sie auch nicht von der Seite aus, sondern direkt oben am Ende des Astes.

Feigenbäume ziehen und vermehren - so geht´s!

Irgendwann sprießen die Äste dann aus, das sieht dann wie folgt aus (hier ein Ast, der seitlich austreibt):

Feigenbäume ziehen und vermehren - so geht´s!

Feigenbäume ziehen und vermehren - so geht´s!

Und wenn man die Bäume ab sofort gut pflegt und sie einen idealen Standort mit passendem Klima haben, dann kann man eventuell schon nach zwei Jahren die ersten Feigen ernten. Wir hatten dieses Jahr unter anderem diese „Monsterfeigen“, die waren wirklich riesig und wie immer verdammt gut:

Feigenbäume ziehen und vermehren - so geht´s!Feigenbäume ziehen und vermehren - so geht´s!

Die Feigen werden nach und nach reif. Bei uns ab ca. Mitte Juni, die Ernte geht bis Ende September, Anfang Oktober. Es gibt meistens zwei große Schübe an reifen Früchten. Unreife Früchte sind übrigens immer noch sehr klein und ganz fest. Reife Früchte werden plötzlich über Nacht groß und ein, zwei Tage später weich mit blauer oder bläulich schimmernder Farbe. Hier seht Ihr links unreife Früchte, rechts eine reife:

Übrigens, man kann die Triebe oder Feigenäste zunächst auch ins Wasser stellen. Vor allem dann, wenn man sie nicht gleich in Erde pflanzen kann. Manche Äste ziehen darin neue oder weitere Wurzeln. Allzu lange lasse ich sie allerdings nie im Wasser stehen, höchstens ein paar Tage. Das Wasser regelmäßig erneuern.

Feigenbäume ziehen und vermehren - so geht´s! Feigenbäume ziehen und vermehren - so geht´s!

Die richtige Pflege beim Feigenbaum

Im Sommer bei heißen Temperaturen gießen wir die Bäume regelmäßig. Dünger oder ähnliches bekommen sie bei uns normalerweise nicht, höchstens mal ein klein wenig Biodünger, wenn grad welcher übrig ist. Im Winter machen wir gar nichts, sie bekommen keinen Schutz oder ähnliches. Kann man sicherlich machen, wir tun es nicht. Erfrorene Astenden nach dem Winter im Frühjahr einfach kürzen. Wir schneiden die Bäume nach Bedarf. Erstmals im Frühjahr, nach dem Frost. Vor dem Austrieb ist es sicher am sinnvollsten, wir schneiden öfters aber auch später, wenn die Blätter dran sind. Dann sieht man auch besser was man abschneidet. Kleine Triebe und Äste am Baum können gerne großzügig weggeschnitten werden, der Baum braucht Licht und Luft. Vor allem wollen wir ja, dass der Baum seine Kraft in die starken Äste und künftig daran hängende Früchte steckt. Ein Schnitt im Herbst sollte nicht mehr unbedingt erfolgen, weil die Schnittflächen in den kalten Monaten Schäden abbekommen könnten.

Feigenbäume ziehen und vermehren - so geht´s!

So Ihr Lieben, habe ich was vergessen?! Habt Ihr Fragen zu den Bäumen? Oder zur Anzucht? Falls ja, dann schreibt Euer Anliegen hinsichtlich der Feigen einfach unter den Beitrag ins Kommentarfeld, dann kann ich sie beantworten.

Feigenbäume ziehen und vermehren - so geht´s!

Wollt Ihr mehr solche Gartenbeiträge?! Erfahren wie man Yuccapalmen züchtet oder Wassermelonen anbaut? Oder wollt Ihr sehen was ich alles in meinem Gemüsebeet anbaue? Wenn ja, dann teilt es mir einfach als Kommentar mit. HIER könnt Ihr Euch schonmal einen kleinen Eindruck von unserem Garten holen (in der Story dort seht Ihr auch unsere Yuccapalmen, unsere Wassermelonen und vieles mehr). Und nun viel Erfolg und vor allem viel Spaß beim Feigenzüchten!

Feigenbäume ziehen und vermehren - so geht´s!

☆ Mara

 

17 Kommentare zu Feigenbäume ziehen und vermehren – so geht´s!

  1. Karin Marxkors
    6. August 2018 at 20:07 (2 Monaten ago)

    Hallo,
    ich hätte sehr gern mehr Feigenrezepte. Bzw. würde es mich interessieren, ob die Äste, in Wasser gezogen, auch gut angehen. Ich habe selber einen großen Feigenbaum und esse die sehr gern mit Schinken und Burrata, aber ich würde gern noch andere Rezepte ausprobieren.
    Liebe Grüße
    Karin

    Antworten
    • Life Is Full Of Goodies
      16. September 2018 at 12:04 (4 Wochen ago)

      Die Äste gehen auch im Wasser an. Aber ich pflanze sie meistens relativ schnell dann in die Erde :-)

      Antworten
  2. Picsarella
    6. August 2018 at 22:33 (2 Monaten ago)

    Liebe Mara,
    ein sehr interessanter Beitrag. Leider habe ich (noch) keinen Feigenbaum, um es auszuprobieren. Aber ich würde mich sehr über Feigenrezepte und weitere Gartenbeiträge freuen.
    Liebe Grüße,
    Melanie

    Antworten
    • Life Is Full Of Goodies
      16. September 2018 at 12:04 (4 Wochen ago)

      Dankeschön für dein Feedback, liebe Melanie! :-)

      Antworten
  3. Verena
    7. August 2018 at 10:45 (2 Monaten ago)

    Liebe Mara,
    ein toller Beitrag. Ich bewundere deinen Garten so sehr. Ich hätte auch so gerne einen Feigenbaum. Aber da ich in Schleswig-Holstein wohne habe ich etwas Angst, dass das Klima nicht gut genug ist…obwohl dieses Jahr wäre wohl perfekt gewesen.
    Vielleicht versuche ich nächstes Jahr mal mein Glück. In der Hoffnung, dass wir wieder einen so tollen Sommer haben.
    LG Verena

    Antworten
    • Life Is Full Of Goodies
      16. September 2018 at 12:05 (4 Wochen ago)

      Dankeschön liebe Verena!
      Ach, einfach mal ausprobieren. Die Pflanzen sind oft relativ robust :-)
      Liebe Grüße schicke ich dir,
      Mara

      Antworten
  4. Annka
    7. August 2018 at 12:22 (2 Monaten ago)

    Hallo Mara,

    was für ein toller Beitrag. Wie man Yuccapalmen züchtet und Wassermelonen anbaut interessiert mich sehr :)
    LG Annka

    Antworten
    • Life Is Full Of Goodies
      16. September 2018 at 12:06 (4 Wochen ago)

      Dankeschön liebe Annka! :-)

      Antworten
  5. stadtgarten
    7. August 2018 at 13:02 (2 Monaten ago)

    Liebe Mara,
    vielen Dank für diese tolle Beschreibung! Wir haben im Garten einen Feigenbaum mit ganz vielen leckeren Früchten – da ich ihn vor Jahren als kleine no-name-Pflanze im Topf geschenkt bekam, weiß ich leider nicht, um welche Sorte es sich handelt. Aber da die Feigen so gut schmecken, werde ich oft gefragt, wo man so einen Baum bekommen kann… Gerade heute Morgen habe ich noch mit einer Arbeitskollegin darüber gesprochen, ob man meinen Baum vielleicht nicht einfach vermehren kann…. Und dann stolpere ich in der Mittagspause über Deine tolle Erklärung! Nun werden wir es einmal versuchen!
    An Feigenrezepten bin ich auch sehr interessiert, derzeit essen wir auch die meisten einfach so roh, ich habe schon mal eine Quiche damit gebacken oder überbacke sie mit Ziegenkäse und Lavendelhonig.
    Nochmals vielen Dank, liebe Grüße, Monika

    Antworten
    • Life Is Full Of Goodies
      16. September 2018 at 12:07 (4 Wochen ago)

      Ja prima, dann kannst du deinen Baum einfach vermehren.
      Ich kenne meine Sorten übrigens auch nicht :-) Schmecken aber alle, obwohl es verschiedene sind…
      Liebe Grüße
      Mara

      Antworten
  6. Anne
    8. August 2018 at 9:46 (2 Monaten ago)

    Hallo Mara,
    danke für den ausführlichen Bericht. Es ist alles toll erklärt und ich habe die Infos direkt an meine Mama weitergegeben. Sie hat auf ihrem Balkon auch einen Feigenbaum eingepflanzt (in einem riesigen Topf). Dieses Jahr hatte sie auch eine tolle Ernte und wir haben die Früchte auch direkt vom Baum genascht. Sicherlich wäre das einpflanzen in einem Beet noch besser, aber es geht eben auch so mit einem guten Ergebnis :-)

    Das Rezept für den Feigensenf würde mich interessieren. Und auch über weitere Storys und Blogeinträge über euren Garten würde ich mich freuen!

    Viele Grüße
    Anne

    Antworten
    • Life Is Full Of Goodies
      16. September 2018 at 12:09 (4 Wochen ago)

      Danke für dein Feedback, liebe Anne!
      Ja, die Bäume wachsen auch in Töpfen ganz gut :-) Stimmt.
      Weitere Beiträge oder auch Rezepte werden folgen…
      Liebe Grüße
      Mara

      Antworten
  7. Maria
    9. August 2018 at 20:16 (2 Monaten ago)

    Liebe Mara,
    herzlichen Dank für die ausführliche Beschreibung und die vielen tollen Fotos. Die neue Garten-Kategorie finde ich super, da werde ich definitiv öfters mal reinklicken! Ich folge deinem Blog schon seit 4 Jahren und freue mich auf jeden neuen Post von dir :-)
    Liebe Grüße, Maria

    Antworten
    • Life Is Full Of Goodies
      16. September 2018 at 12:10 (4 Wochen ago)

      Uiiii, du folgst schon seit 4 Jahren?! Ach das freut mich!!!!!!! :-) :-) :-)
      Wie lieb von dir, vielen vielen Dank!
      Ganz viele liebe Grüße schicke ich dir,
      Mara

      Antworten
  8. Yvonne
    28. August 2018 at 22:11 (2 Monaten ago)

    Hallo. Danke für deinen tollen Beitrag… sehr hilfreich ;) deine Feigenbäume sind der Wahnsinn!
    Leider habe ich die Möglichkeit nicht Stecklinge zu ziehen… niemand in meiner Umgebung hat einen Feigenbaum.
    Aber ich würde gerne einen kaufen… nur gibts es so viele Sorten! Meine Frage… welche Feigen-Sorten hast du ? Danke :)

    Antworten
    • Life Is Full Of Goodies
      16. September 2018 at 12:11 (4 Wochen ago)

      Ich kenne meine Sorten ehrlich gesagt gar nicht. Es sind 4 verschiedene, aber eigentlich schmecken sie auch alle super. Und sie wachsen auch alle prima :-)
      Liebe Grüße
      Mara

      Antworten

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