Feigenbäume ziehen und vermehren – so geht´s!

von Life Is Full Of Goodies
Feigenbäume ziehen und vermehren - so geht´s!

Feigenbäume ziehen und vermehren - so geht´s!Heute ist es endlich soweit, ich zeige Euch wie man Feigenbäume vermehrt und aus Ästen neue Bäume ziehen kann. Als ich vor einigen Wochen meine Feigenbäume auf Instagram gezeigt und Euch in den Stories verraten habe, dass ich die alle selbst ziehe, habe ich unzählige Nachrichten von Euch bekommen, weil so viele wissen wollten wie ich das mache. Einige wollten meine Ableger sogar kaufen, andere wollten das selbst ausprobieren und weitere Tipps erhalten wie man das macht und was man dabei beachten muss. Einen kleinen Überblick von Teilen unseres Gartens (vor allem vom Gemüsegarten) bekommt Ihr übrigens auch HIER.

Ableger verkaufen oder verschenken kann ich leider (noch) nicht, dafür sind meine neuen Zöglinge noch zu klein, das dauert immer ein wenig. Sobald sie groß genug sind, werde ich es Euch auf Instagram wissen lassen. Dafür zeige ich Euch aber heute wie ich meine Bäumchen vermehre. Das funktioniert nämlich ganz einfach. Als ich Euch in meiner Instagram Story gezeigt hatte wie das funktioniert, haben es einige von Euch danach sogar schon erfolgreich ausprobiert. Ich habe viel Feedback bekommen, dass Eure Ableger bereits angegangen sind uns austreiben. Das fand ich wirklich toll, bei manchen ging es sogar schneller als bei mir selbst, denn bis ein Ast neue Triebe entwickelt, kann durchaus auch einige Zeit ins Land vergehen, ein paar Wochen würde ich den Ästen jedenfalls schon geben.

Feigenbäume ziehen und vermehren - so geht´s!

So, nun aber erstmal zu meinen Feigen. Wir leben in Baden-Württemberg, hier ist das Klima sehr mild, ich kann nicht abschätzen wie es sich in anderen, kälteren Regionen verhält, sondern hier nur aus eigener und persönlicher Erfahrung berichten. Derzeit haben wir 8 größere Feigenbäume im Garten stehen (und einige neue Zöglinge zusätzlich in Töpfen). Diese Bäume sind im Boden eingepflanzt und bleiben auch im Winter draußen. 3 der Bäume habe ich mal gekauft, die anderen habe ich aus diesen Bäumen dann selbst gezüchtet. Hier seht Ihr zum Beispiel einen Baum, der vor drei Jahren noch ein kleiner Ast war:

Feigenbäume ziehen und vermehren - so geht´s!

Ja, das ist kein Witz. Die Bäume wachsen hier rasend schnell, das liegt mit Sicherheit teilweise am Wetter, an den Standorten (wind- und wettergeschützt), den Feigensorten und am Kies, den wir rund um alle Bäume liegen haben. Kies speichert Wärme, das scheint den Bäumen zu gefallen. Im Winter wickeln wir die Feigenbäume nicht ein, sie bekommen bei uns keinen extra Schutz. Das Einzige was man nach dem Frost bei Bedarf machen kann ist, dass man erfrorene Äste abschneidet bzw. die Enden der erfrorenen Äste kürzt bis dahin wo sie offensichtlich noch in Takt sind. Das erkennt man, der kaputte Teil ist verschrumpelt und dunkelbraun, intakte Stellen sind glatt und meist etwas heller. Wir haben blaue und grüne Feigen im Garten. Die blauen Feigenbäume schmeißen sehr große, dunkelblaue und sehr weiche Früchte ab. Die grünen Feigen sind fester, minimal kleiner und sie bekommen nur einen leicht rot-bläulichen Schimmer, wenn sie reif sind. Die blauen Feigenbäume bekommen in der Regel nicht ganz so viele Früchte wie die grünen, aber die Ernte ist bei allen Bäumen toll.

Feigenbäume ziehen und vermehren - so geht´s!

Wir ernten in guten Jahren so viele Feigen, dass wir manchmal gar nicht wissen wohin damit. Am liebsten essen wir sie pur, direkt vom Baum. Aber ich verarbeite sie auch gerne weiter. So gibt es jedes Jahr diverse Sorten Feigensenf (schmeckt sooo toll zu Käse!), Feigenkuchen, Flammkuchen mit Feigen und vieles mehr. Sofern Ihr interessiert seid an Rezepten, lasst es mich gerne in einem Kommentar am Ende des Beitrags wissen, dann tippe ich sie mal für Euch ab. Ach übrigens, bis man aus einem neuen Feigenbaum Früchte ernten kann vergehen bei uns ca. 2 Jahre. Auch kleine Bäume, die im Topf gehalten werden, bekommen Früchte. Denn man muss sie ja nicht zwangsläufig auspflanzen. Der Topf darf nur nicht zu klein sein, sondern muss ausreichend Platz und Erde für den Baum bieten. Zudem sollte man unten im Topf eine Drainage einbauen, damit das Wasser ablaufen kann. Sprich, einfach unten im Topf ein paar Steine stapeln bevor die Erde drauf kommt. Im Topf werden die Bäume natürlich nicht so groß wie im Freien, aber Früchte bekommen unsere trotzdem.

Neue Feigenbäume ziehen – so geht’s:

Allgemein gilt, Feigenbäume zieht man bei uns in Deutschland am besten im Frühjahr. Wenn der Frost definitiv rum ist und die warmen Monate vor uns liegen. Im Sommer funktioniert das auch noch, ebenso im Herbst, wobei die Zöglinge vom Herbst den Winter dann gerne mal nicht überleben, wenn sie draußen stehen bleiben.

Zwei Methoden

Es gibt zwei Methoden, neue Bäume zu ziehen:

Feigenbäume ziehen und vermehren - so geht´s!

Methode 1

Ableger machen aus den kleinen Trieben, die bei einem bereits bestehenden Baum nahe des Stamms manchmal aus dem Boden wachsen (siehe Foto oben).

Diese kleinen Triebe ganz vorsichtig aus der Erde ziehen, aber erst, wenn sie schon ein wenig größer und höher sind als auf dem Foto oben. Man benötigt etwas Zug, da sie gerne auch mal fester mit dem Baum verwachsen sind. An vielen Trieben hängen bereits Wurzeln dran, die man beim Rausziehen – wenn möglich – nicht beschädigen sollte, daher hier vorsichtig vorgehen. Je größer der Trieb desto besser ist die Chance, dass sich bereits stärkere Wurzeln gebildet haben.

Die Triebe nun einfach in Pflanzerde setzen (hier funktioniert eigentlich jede übliche Pflanz- oder Blumenerde), angießen und die nächsten Wochen gut feucht halten.

Staunässe grundsätzlich vermeiden.

Es dauert etwas bis die Triebe sich erholt haben und wachsen. Meistens verlieren sie auch erstmal einige oder sogar alle Blätter, das ist normal.

Hier heißt es jetzt einfach: Geduld haben und abwarten bis die Triebe angewachsen sind. Manchmal meint man, dass die Triebe kaputt sind, obwohl man sie einfach nur noch eine Weile stehen lassen müsste. Gebt ihnen bitte Zeit.

Feigenbäume ziehen und vermehren - so geht´s!

Methode 2

Ableger aus abgeschnittenen Feigenbaumästen ziehen.

Einen Ast von einem bereits vorhandenen Feigenbaum abschneiden. Hier kann man noch junge und grüne Äste verwenden, aber auch bereits ältere braune, festere Äste.

Meistens gilt, je verholzter ein Ast schon ist, desto länger dauert es bis er austreibt. Beides, sowohl junge als auch ältere Äste, funktioniert jedoch gleich gut.

Manchmal werden die Äste sehr braun und verwelken fast komplett. Dann allerdings trotzdem abwarten, häufig sprießen sie aus dem Boden dann nochmal neu aus.

Ab und an passiert es aber natürlich auch, dass Äste nicht angehen

So, der Reihe nach. So könnt Ihr die Ableger ziehen:

Einen Ast von einem bereits bestehenden Baum abschneiden (der Ast sollte wenn möglich keine Früchte tragen, da er ansonsten die Kraft in die Früchte steckt und nicht ins Wachstum)

Die unteren Blätter vom Ast entfernen, einfach vorsichtig abbrechen.

Den Ast in Pflanz- oder andere geegnete Blumenerde setzen. Angießen und die nächsten Wochen feuchthalten. Staunässe jedoch dringend vermeiden.

Abwarten und Tee trinken. Es dauert bis die abgschnittenen Äste neu austreiben. Zunächst verlieren die Triebe meistens alle ihre Blätter, das ist normal. Sie sehen dann ganz kaputt aus.

Feigenbäume ziehen und vermehren - so geht´s!

Kleinere Äste verwelken gerne komplett oder nahezu komplett, der untere Teil nahe der Erde oder in der Erde bleibt aber meistens heil.

Feigenbäume ziehen und vermehren - so geht´s!

Manchmal gehen Äste natürlich auch nicht an. Ob sie kaputt sind, erkennt man am besten daran, wenn sie bis zur Erde verwelkt, schrumpelig und braun sind (wobei sogar bei diesen Ästen noch die Möglichkeit besteht, dass sie von ganz unten neu austreiben werden). Nicht kaputt sind sie hingegen, wenn sie unten noch einen kleinen grünen Bereich haben, an welchem der Ast noch glatt und nicht verdorrt ist. Links seht ihr z. B. einen Ast, der oben zwar verwelkt, unten aber noch einen kleinen grünen und intakten Teil hat. Rechts seht ihr einen Ast, der komplett kaputt ist und wahrscheinlich nicht mehr austreiben wird.

Wenn die Äste nach einigen Wochen dann austreiben, so kann man den oberen verwelkten und kaputten Teil der Äste einfach abschneiden. Man erkennt ganz gut bis wohin der Ast noch lebt, da die kaputten Stellen ganz schrumpelig und eingedorrt sind. Den eingedorrten Teil abschneiden. Manchmal sind die Äste allerdings komplett in Takt, dann natürlich nichts abschneiden, dann treiben sie auch nicht von der Seite aus, sondern direkt oben am Ende des Astes.

Feigenbäume ziehen und vermehren - so geht´s!

Irgendwann sprießen die Äste dann aus, das sieht dann wie folgt aus (hier ein Ast, der seitlich austreibt):

Feigenbäume ziehen und vermehren - so geht´s!

Feigenbäume ziehen und vermehren - so geht´s!

Und wenn man die Bäume ab sofort gut pflegt und sie einen idealen Standort mit passendem Klima haben, dann kann man eventuell schon nach zwei Jahren die ersten Feigen ernten. Wir hatten dieses Jahr unter anderem diese „Monsterfeigen“, die waren wirklich riesig und wie immer verdammt gut:

Feigenbäume ziehen und vermehren - so geht´s!Feigenbäume ziehen und vermehren - so geht´s!

Die Feigen werden nach und nach reif. Bei uns ab ca. Mitte Juni, die Ernte geht bis Ende September, Anfang Oktober. Es gibt meistens zwei große Schübe an reifen Früchten. Unreife Früchte sind übrigens immer noch sehr klein und ganz fest. Reife Früchte werden plötzlich über Nacht groß und ein, zwei Tage später weich mit blauer oder bläulich schimmernder Farbe. Hier seht Ihr links unreife Früchte, rechts eine reife:

Übrigens, man kann die Triebe oder Feigenäste zunächst auch ins Wasser stellen. Vor allem dann, wenn man sie nicht gleich in Erde pflanzen kann. Manche Äste ziehen darin neue oder weitere Wurzeln. Allzu lange lasse ich sie allerdings nie im Wasser stehen, höchstens ein paar Tage. Das Wasser regelmäßig erneuern.

Feigenbäume ziehen und vermehren - so geht´s! Feigenbäume ziehen und vermehren - so geht´s!

Die richtige Pflege beim Feigenbaum

Im Sommer bei heißen Temperaturen gießen wir die Bäume regelmäßig. Dünger oder ähnliches bekommen sie bei uns normalerweise nicht, höchstens mal ein klein wenig Biodünger, wenn grad welcher übrig ist. Im Winter machen wir gar nichts, sie bekommen keinen Schutz oder ähnliches. Kann man sicherlich machen, wir tun es nicht. Erfrorene Astenden nach dem Winter im Frühjahr einfach kürzen. Wir schneiden die Bäume nach Bedarf. Erstmals im Frühjahr, nach dem Frost. Vor dem Austrieb ist es sicher am sinnvollsten, wir schneiden öfters aber auch später, wenn die Blätter dran sind. Dann sieht man auch besser was man abschneidet. Kleine Triebe und Äste am Baum können gerne großzügig weggeschnitten werden, der Baum braucht Licht und Luft. Vor allem wollen wir ja, dass der Baum seine Kraft in die starken Äste und künftig daran hängende Früchte steckt. Ein Schnitt im Herbst sollte nicht mehr unbedingt erfolgen, weil die Schnittflächen in den kalten Monaten Schäden abbekommen könnten.

Feigenbäume ziehen und vermehren - so geht´s!

So Ihr Lieben, habe ich was vergessen?! Habt Ihr Fragen zu den Bäumen? Oder zur Anzucht? Falls ja, dann schreibt Euer Anliegen hinsichtlich der Feigen einfach unter den Beitrag ins Kommentarfeld, dann kann ich sie beantworten.

Feigenbäume ziehen und vermehren - so geht´s!

Wollt Ihr mehr solche Gartenbeiträge?! Erfahren wie man Yuccapalmen züchtet oder Wassermelonen anbaut? Oder wollt Ihr sehen was ich alles in meinem Gemüsebeet anbaue? Wenn ja, dann teilt es mir einfach als Kommentar mit. HIER könnt Ihr Euch schonmal einen kleinen Eindruck von unserem Garten holen (in der Story dort seht Ihr auch unsere Yuccapalmen, unsere Wassermelonen und vieles mehr). Und nun viel Erfolg und vor allem viel Spaß beim Feigenzüchten!

Feigenbäume ziehen und vermehren - so geht´s!

☆ Mara

 

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64 Kommentare

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64 Kommentare

Karin Marxkors 6. August 2018 - 20:07

Hallo,
ich hätte sehr gern mehr Feigenrezepte. Bzw. würde es mich interessieren, ob die Äste, in Wasser gezogen, auch gut angehen. Ich habe selber einen großen Feigenbaum und esse die sehr gern mit Schinken und Burrata, aber ich würde gern noch andere Rezepte ausprobieren.
Liebe Grüße
Karin

Antworten
Life Is Full Of Goodies 16. September 2018 - 12:04

Die Äste gehen auch im Wasser an. Aber ich pflanze sie meistens relativ schnell dann in die Erde 🙂

Antworten
Karin 7. Juli 2019 - 22:50

Die Bäume sind ja ne Wucht!! Habe mir einen Feigenbaum bei OBI bin Topf gekauft…steht auf der Terrasse in der Sonne.. hoffe, er kriegt irgendwann Mal Früchte! Wo kann er im Winter bleiben!? Gruß Karin

Antworten
Life Is Full Of Goodies 2. November 2020 - 20:37

Unsere Feigenbäume sind alle in die Erde draußen gesetzt und bleiben dort natürlich auch.
Im Topf sollten sie geschützt stehen, evtl eingepackt werden, je nachdem wo man wohnt und die Winter sind.

Antworten
Kerstin 1. Juni 2020 - 23:25

Hallo, ich habe einen noch sehr kleinen Feigenbaum. Er hat letztes Frühjahr bereits einige Triebe verloren, sie sind einfach eingegangen. Dieses Jahr fing er an zu treiben und ein wenig später sind wieder einige Triebe eingegangen. Er hat jetzt nur noch 3 Triebe. Woran könnte das liegen, das Bäumchen ist mittlerweile bereits 3 oder 4 Jahre alt.
Danke

Antworten
Life Is Full Of Goodies 2. November 2020 - 20:37

Sitzt der im Topf oder in der Erde? Oftmals ist der Topf zu klein. Oder die Erde nicht nahrhaft genug…

Antworten
Picsarella 6. August 2018 - 22:33

Liebe Mara,
ein sehr interessanter Beitrag. Leider habe ich (noch) keinen Feigenbaum, um es auszuprobieren. Aber ich würde mich sehr über Feigenrezepte und weitere Gartenbeiträge freuen.
Liebe Grüße,
Melanie

Antworten
Life Is Full Of Goodies 16. September 2018 - 12:04

Dankeschön für dein Feedback, liebe Melanie! 🙂

Antworten
Rebekka Rülcker 24. August 2019 - 1:55

Huhu, deine Feigenbäume sehen richtig toll aus… wir haben seit dem Frühjahr einen Steckling vom Nachbarn und der wächst wie blöd. Das Kölner Klima scheint ihm gut zu bekommen. Nun meine Frage: Er hat jede Menge Blätter gekriegt und auch schon kleine Minifeigen, ungefähr Erbsen gross bisher. Ist das gut oder sollte ich die Früchte abknipsen, damit er seine Kraft in das Wachstum steckt? Ich hab mich gefreut wie Bolle, als ich sie entdeckt hab, weiss aber nicht ob es fürs Bäumchen gut ist…

Und wie stelle ich sicher, dass es tatsächlich ein Baum wird und kein Strauch? Im Moment hat er auf jeder Höhe Blätter, ich weiss nicht, ob man die unteren abmachen sollte, damit er in die Höhe wächst… Oder passiert das in den nächsten Jahren von allein?

Danke und lieben Gruß, Rebekka

Antworten
Bettina Frankenberg 3. Juni 2020 - 14:29

Hallo ich hätte auch gern ein paar Rezepte dein Kommentar ist übrigens super verständlich 👍❤️😃

Antworten
Life Is Full Of Goodies 2. November 2020 - 20:42

Ich lasse immer erstmal alles so wie sich die Natur das gedacht hat. Sprich, Feigen bleiben dran bis sie abfallen.
Wenn man einen Baum möchte, kann man die unteren Äste einfach immer kürzen, wenn er nicht von allein baumartig wächst.
Liebe Grüße
Mara

Antworten
Verena 7. August 2018 - 10:45

Liebe Mara,
ein toller Beitrag. Ich bewundere deinen Garten so sehr. Ich hätte auch so gerne einen Feigenbaum. Aber da ich in Schleswig-Holstein wohne habe ich etwas Angst, dass das Klima nicht gut genug ist…obwohl dieses Jahr wäre wohl perfekt gewesen.
Vielleicht versuche ich nächstes Jahr mal mein Glück. In der Hoffnung, dass wir wieder einen so tollen Sommer haben.
LG Verena

Antworten
Life Is Full Of Goodies 16. September 2018 - 12:05

Dankeschön liebe Verena!
Ach, einfach mal ausprobieren. Die Pflanzen sind oft relativ robust 🙂
Liebe Grüße schicke ich dir,
Mara

Antworten
Annka 7. August 2018 - 12:22

Hallo Mara,

was für ein toller Beitrag. Wie man Yuccapalmen züchtet und Wassermelonen anbaut interessiert mich sehr 🙂
LG Annka

Antworten
Life Is Full Of Goodies 16. September 2018 - 12:06

Dankeschön liebe Annka! 🙂

Antworten
stadtgarten 7. August 2018 - 13:02

Liebe Mara,
vielen Dank für diese tolle Beschreibung! Wir haben im Garten einen Feigenbaum mit ganz vielen leckeren Früchten – da ich ihn vor Jahren als kleine no-name-Pflanze im Topf geschenkt bekam, weiß ich leider nicht, um welche Sorte es sich handelt. Aber da die Feigen so gut schmecken, werde ich oft gefragt, wo man so einen Baum bekommen kann… Gerade heute Morgen habe ich noch mit einer Arbeitskollegin darüber gesprochen, ob man meinen Baum vielleicht nicht einfach vermehren kann…. Und dann stolpere ich in der Mittagspause über Deine tolle Erklärung! Nun werden wir es einmal versuchen!
An Feigenrezepten bin ich auch sehr interessiert, derzeit essen wir auch die meisten einfach so roh, ich habe schon mal eine Quiche damit gebacken oder überbacke sie mit Ziegenkäse und Lavendelhonig.
Nochmals vielen Dank, liebe Grüße, Monika

Antworten
Life Is Full Of Goodies 16. September 2018 - 12:07

Ja prima, dann kannst du deinen Baum einfach vermehren.
Ich kenne meine Sorten übrigens auch nicht 🙂 Schmecken aber alle, obwohl es verschiedene sind…
Liebe Grüße
Mara

Antworten
Anne 8. August 2018 - 9:46

Hallo Mara,
danke für den ausführlichen Bericht. Es ist alles toll erklärt und ich habe die Infos direkt an meine Mama weitergegeben. Sie hat auf ihrem Balkon auch einen Feigenbaum eingepflanzt (in einem riesigen Topf). Dieses Jahr hatte sie auch eine tolle Ernte und wir haben die Früchte auch direkt vom Baum genascht. Sicherlich wäre das einpflanzen in einem Beet noch besser, aber es geht eben auch so mit einem guten Ergebnis 🙂

Das Rezept für den Feigensenf würde mich interessieren. Und auch über weitere Storys und Blogeinträge über euren Garten würde ich mich freuen!

Viele Grüße
Anne

Antworten
Life Is Full Of Goodies 16. September 2018 - 12:09

Danke für dein Feedback, liebe Anne!
Ja, die Bäume wachsen auch in Töpfen ganz gut 🙂 Stimmt.
Weitere Beiträge oder auch Rezepte werden folgen…
Liebe Grüße
Mara

Antworten
Maria 9. August 2018 - 20:16

Liebe Mara,
herzlichen Dank für die ausführliche Beschreibung und die vielen tollen Fotos. Die neue Garten-Kategorie finde ich super, da werde ich definitiv öfters mal reinklicken! Ich folge deinem Blog schon seit 4 Jahren und freue mich auf jeden neuen Post von dir 🙂
Liebe Grüße, Maria

Antworten
Life Is Full Of Goodies 16. September 2018 - 12:10

Uiiii, du folgst schon seit 4 Jahren?! Ach das freut mich!!!!!!! 🙂 🙂 🙂
Wie lieb von dir, vielen vielen Dank!
Ganz viele liebe Grüße schicke ich dir,
Mara

Antworten
Mirabellen Ofenpfannkuchen aka Dutch Baby - Life Is Full Of Goodies 24. August 2018 - 6:30

[…] im Garten. Unbedingt! Mit meinen Feigenbäumen läuft es ja ganz gut (ich habe kürzlich erst HIER darüber berichtet), wir ernten momentan täglich eine riesige Ration an Feigen, jetzt muss eine […]

Antworten
Yvonne 28. August 2018 - 22:11

Hallo. Danke für deinen tollen Beitrag… sehr hilfreich 😉 deine Feigenbäume sind der Wahnsinn!
Leider habe ich die Möglichkeit nicht Stecklinge zu ziehen… niemand in meiner Umgebung hat einen Feigenbaum.
Aber ich würde gerne einen kaufen… nur gibts es so viele Sorten! Meine Frage… welche Feigen-Sorten hast du ? Danke 🙂

Antworten
Life Is Full Of Goodies 16. September 2018 - 12:11

Ich kenne meine Sorten ehrlich gesagt gar nicht. Es sind 4 verschiedene, aber eigentlich schmecken sie auch alle super. Und sie wachsen auch alle prima 🙂
Liebe Grüße
Mara

Antworten
Verena 22. Mai 2019 - 12:41

Toller Beitrag. Ich habe nun gerade 3 Versuche gestartet:-) was mache ich mit den Töpfen im Winter? Oder kann ich die Bäume, sobald sie Austreiben bereits in Garten pflanzen? Lg

Antworten
Life Is Full Of Goodies 2. November 2020 - 20:43

Die kann man recht schnell in den Garten pflanzen. Bei uns in Ba-Wü sogar gleich zu Beginn.

Antworten
Meine selbstgemachten Marmeladen und Gelees - Life Is Full Of Goodies 21. November 2018 - 12:30

[…] vielen Feigenbäumen (Ihr erinnert Euch vielleicht, ich ziehe für mein Leben gerne Feigenbäume. HIER hatte ich schonmal darüber berichtet und erklärt wie das funktioniert). Es waren so dermaßen […]

Antworten
Bettina 10. März 2019 - 7:50

Hallo Mara ,
Ich habe noch kein Feigenbaum und finde dein Beitrag sehr interessant .
Wo bekommt man Feigenbäume zu kaufen ? Liebe grüße Bettina 😁

Antworten
Life Is Full Of Goodies 20. März 2019 - 13:36

Die bekommt man mittlerweile eigentlich in so ziemlich jedem Gartenfachcenter. Einfach mal danach fragen.
Liebe Grüße
Mara

Antworten
Verena Klink 4. Juni 2019 - 23:14

Ich habe in Montenegro auch einige importiert. Sollte ich Anzuchterde nehmen. Und wenn ja irgendwann dann wahrscheinlich wie Tomaten in normale Erde umpflanzen? Würde mich über deine Rückmeldung als Feigenexpertin freuen 😀 LG Verena

Antworten
Life Is Full Of Goodies 5. Juni 2019 - 7:22

Ich verwende ganz gewöhnliche Erde und keine Anzuchterde. Geht aber sicher auch 🙂

Antworten
Feigenkuchen in gesunder Variante - Life Is Full Of Goodies 2. August 2019 - 6:30

[…] sind aktuell auch in meiner Aufzucht (ich ziehe die nämlich selbst. Wie man das macht habe ich HIER schonmal erklärt). Leider lieben sie die Vögel auch. Momentan steuert doch tatsächlich jeden […]

Antworten
Indra 13. August 2019 - 16:42

Liebe Mara
Vielen Dank für Deinen tollen Beitrag. Deine Feigenbäume sind wirklich klasse. Ich habe diesen Frühjahr zum ersten Mal ein kleines Feigenbäumchen durch Stecklinge herangezogen. Ich bin nun etwas verunsichert, ob es den Winter schon draussen auf der überdachten Terrasse verbringen kann? Ich würde mich sehr über Feigenrezepte freuen. Vielen Dank.

Antworten
Life Is Full Of Goodies 2. November 2020 - 20:44

Ich habe die Bäume immer sofort in den Garten gepflanzt, auch wenn es erst kleine Ableger waren. Wir wohnen in Ba-Wü, hier ist das jedenfalls kein Problem.
Liebe Grüße

Antworten
Christiane Grundmeier 31. August 2019 - 19:32

Huhu… Ich war zwar sehr ungeduldig, habe mich aber an deinen Rat, gehalten und den feigen Zeit gegeben… Und:es hat geklappt! Das erste, zarte Grün zeigt sich…

Antworten
Caro Kraatz 9. Mai 2020 - 8:57

Liebe Mara,
leider stoße ich erst jetzt auf deinen Beitrag. Ich hoffe es ist noch nicht zu spät.
Habe vor drei Jahren ein Zweiglein von einer Feige geschenkt bekommen und in die Erde gesteckt.
Ist super angegangen, hat jede Menge Blätter gekriegt und auch schon kleine Minifeigen herausgebildet. Weil ich wollte, dass er in die Höhe wächst, hab ich sie abgemacht, damit er seine Kraft in das Wachstum steckt. Ich hoffe das war kein Fehlgedanke?
Auch die unteren Blätter habe ich deshalb abgemacht.
Nun hat der Stamm eine gute Höhe und ich frage mich, wie ich die Feige jetzt dazu bekomme Äste zu bilden und sich zu verzweigen.
Das kann mir bisher leider niemand beantworten.
Muss ich ihn nun oben abschneiden, damit er seitlich austreibt oder geht er dann kaputt?
Ich wäre mega dankbar über eine Antwort – der Bericht war sehr informativ! Vielen herzlichen Dank dafür!

Antworten
Life Is Full Of Goodies 9. Mai 2020 - 14:12

Der Baum verästelt sich normalerweise von allein, wenn er größer wird. Ich würde überhaupt nichts abschneiden, es sei denn man möchte, dass der Hauptstamm nicht allzu hoch wird. Gib dem Ast seine Zeit, irgendwann kommen ganz viele kleine Äste raus.
Liebe Grüße!

Antworten
Life Is Full Of Goodies 2. November 2020 - 20:44

Das freut mich! 🙂

Antworten
Ich verlose 10 Feigenbaumableger auf Instagram! - Life Is Full Of Goodies 1. September 2019 - 7:45

[…] eingepackt werden, sofern sie im Boden sitzen. Wie man sie zieht und auch pflegt, habe ich Euch HIER schonmal ausführlich verraten. Wir wohnen in Baden-Württemberg, in Baden, hier ist das Klima […]

Antworten
Alexandra 1. September 2019 - 9:52

Hallo Mara, danke für den tollen Bericht. Ich besitze seit einigen Monaten ein Minifeigenbäumchen 😆. Bis jetzt noch im kleinen Topf da ich Angst hatte einzupflanzen. Werd es jetzt aber probieren. Lebe in deinem Nachbarbindesland und versuche es freuen, mehr Gartenbilder zu sehen. So im Gesammten. Und auch Palmen interessieren mich. Da Trau ich mich auch nicht ran, die einzupflanzen. Lieben Dank.

Antworten
Alexandra 2. September 2019 - 18:07

Hallo Mara, ich habe einen Feigenbaum im Topf der jetzt mehr Platz braucht. Was meinst du, jetzt noch umtopfen oder erst im Frühjahr ????

Antworten
Life Is Full Of Goodies 10. September 2019 - 13:41

Geht jetzt auch noch 🙂

Antworten
Alexandra 10. September 2019 - 14:08

Zwischenzeitlich hat er alle Blätter verloren 🙁
Ich hoffe er geht mir nicht ein

Antworten
Süßes Feigenbrot in gesunder Variante - Life Is Full Of Goodies 3. September 2019 - 6:30

[…] diese Bäume auch selbst ziehe und vermehre. Das geht nämlich ganz einfach, wie, das habe ich Euch HIER schonmal ganz genau […]

Antworten
Siegfried Hausdorf 29. September 2019 - 8:47

Hallo Mara,
ganz toller Artikel mit wunderbaren Fotos! Habe in meinem Garten auch einen Feigenstrauch (Sorte unbekannt), der hier im Elbtal im vorigen Jahr erste leckere Früchte trug und von dem wir in diesem Jahr seit Anfang August ernten. Mit Früchten hatte ich ursprünglich hier nicht gerechnet und freue mich über den „Nebeneffekt“, da ich mich an dem Strauch auch wegen seiner herrlichen Belaubung und dem gesunden Wuchs erfreue. Einige Nachbarn fragten mich nach Ablegern/ kleinen Pflanzen. Danke ffür die Anleitung! Ich habe kleine niedere Zweige in die Erde geleitet, mit einem kleinen Erdhaken befestigt und die Triebspitze an einem Stab angebunden. Mal sehen, was daraus wird. Freundliche Gartengrüße! Siegfried

Antworten
Life Is Full Of Goodies 2. Oktober 2019 - 10:16

Vielen Dank, lieber Siegfried!
Einfach ein wenig Geduld mit den Ablegern haben, in der Regel klappt die Vermehrung ganz wunderbar.
Liebe Grüße ins Elbtal
Mara

Antworten
Knittel 30. Oktober 2019 - 9:10

Guten Tag,
wir haben seit ca. 3 Jahren einen solchen Feigenbaum mit violetten Früchten.
Dieses Jahr ist er plötzlich gewachsen wie irre und hatte ebenfalls „Monsterfrüchte“ unsere Begeisterung war groß.
Unser Problem, der Baum steht in einem gepachteten Gartenstück, welches wir zum Ende des Jahres abgeben.
Unsere Frage wäre, kann man diesen Baum noch ausgraben und versetzen ?

Vielen Dank für die Rückmeldung

Antworten
Life Is Full Of Goodies 2. November 2020 - 20:46

Leider sehe ich den Kommentar jetzt erst 🙁
Grundsätzlich kann man die Bäume ausgraben und verpflanzen, ja. Man muss eben so viel Wurzelwerk wie möglich mit ausgraben.
Liebe Grüße

Antworten
Werner 30. Januar 2020 - 16:35

Kann man Feigenbäume auch aus Samen ziehen?

Antworten
Life Is Full Of Goodies 30. Januar 2020 - 16:39

Ja.

Antworten
Ingrid 24. November 2020 - 16:02

Hallo Mara! Heute habe ich meine Feige, die ich aus einem Ast gezogen habe, in die Erde gepflanzt. Ich hoffe, dass ich einen guten Platz gewählt habe. Des öfteren habe ich deinen Beitrag gelesen und freue mich nun, dass auch ich einen Feigenbaum habe. Ich würde mich sehr freuen, wenn du mal einen Bericht über das schneiden der Feige machen könntest. Liebe Grüße von Ingrid

Antworten
Wie man selbst Gemüse zieht - Tipps für die Anzucht - Life Is Full Of Goodies 11. März 2020 - 6:30

[…] die ich jedes Jahr selbst vermehre (das geht nämlich ganz einfach! Wie genau, das habe ich HIER schonmal ganz ausführlich […]

Antworten
Gertrude Laukenmann 2. April 2020 - 12:48

Liebe Mara,

ist es sinnvoll, verschiedene Sorten anzupflanzen wegen der gegenseitigen Bestäubung?

Antworten
Life Is Full Of Goodies 3. April 2020 - 10:06

Wir haben vier verschiedene Sorten, aber das muss nicht sein. Auch ein einzelner Baum trägt Früchte (sofern er gesund ist, Standort und Klima passen, natürlich nur).
Liebe Grüße
Mara

Antworten
Thomas 17. April 2020 - 18:02

Hallo Mara,

Bin im Netz auf Deine Feigenbäume gestossen. Hab mir dann letzten Sommer ableger mitgebracht. Nun kommen auch schon die erste Blätter.

Leider bekommen die Blätter kleine Löcher und das Blatt wird braun und welk.

Hast Du einen Tip wie ich meine Zöglinge retten kann?

Liebe Grüsse

Antworten
Life Is Full Of Goodies 17. April 2020 - 20:47

Mmmh, könnte ein Pilz sein. Ich würde die Feigen evtl umtopfen, zumindest dann, wenn sie bislang nicht so viel Platz haben. Oder bald auspflanzen… In der Regel erholen die sich gut, da sie robuster sind als man vielleicht denken könnte.

Antworten
Petra 1. Juni 2020 - 16:47

Hallo Mara,
Wir haben seit 4 Jahren ein Feigenbäumchen (Sorte mit lila Früchten aus der Gärtnerei) das prächtig wächst und gedeiht, aber noch nie eine einzige Frucht hervorgebracht hat. Jetzt bin ich schon ein wenig verzagt, überhaupt, wenn ich hier die Kommentare mit den tollen Ernten lese…
Gibt es einen Tipp?

Herzliche aus Niederösterreich
Petra

Antworten
Life Is Full Of Goodies 2. November 2020 - 20:47

Manchmal dauert es ein paar Jahre, bis die Bäume Früchte ansetzen. Kommt auf Sorte / Zucht und Standort an.

Antworten
Zimmermann 6. September 2020 - 9:01

Ich gäbe seit 3 Jahren einen Feigenbaum im Garten. Leider hat er noch bis Früchte getragen. Muss ich ihn schneiden oder wie kann ich ihn anregen.

Antworten
Life Is Full Of Goodies 2. November 2020 - 20:47

Manchmal dauert es ein paar Jahre, bis die Bäume Früchte ansetzen. Kommt auf Sorte / Zucht und Standort an. Man sollte im Frühjahr dann einfach mal düngen.

Antworten
Christina 21. Oktober 2020 - 1:21

Hallo Mara,
toll,dass ich diesen Beitrag gefunden habe,ich werde jetzt auch versuchen aus einem Ast selbst zu ziehen.
Ich habe letzten Sommer ein Feigenbäumchen/ Strauch, ca.50 cm, gepflanzt.Es ist ne grüne Feige und ist super über den Winter gekommen, er ist draußen eingepflanzt .Er ist ordentlich gewachsen und hatte viele Früchte gebildet nur sind diese alle leider nach und nach abgefallen,noch unreif und ca. Pflaumengroß. Ist das normal im ersten Jahr?

Antworten
Life Is Full Of Goodies 2. November 2020 - 20:49

Ja, das ist normal. Gerade in den ersten Jahren. Aber auch nach vielen Jahren hängen bei uns im Herbst dann noch viele Früchte dran, die einfach nicht mehr reif werden. Das ist schlichtweg unserem Klima geschuldet.

Antworten
Sabine Syrig-Overbeck 29. Oktober 2020 - 19:36

Hallo, vielen Dank für die Tipps. Ich habe einen Feigenbaum und der hatte dieses Jahr leckere reife Feigen. Leider sind noch viele dran, die nicht reif genug sind. Hast du das auch und machst du was mit ihnen? Nachreifen tun sie ja leider nicht, wenn ich mich nicht täusche. Vielen Dank

Antworten
Life Is Full Of Goodies 30. Oktober 2020 - 19:29

Das ist bei uns auch, dass viele nicht mehr reif werden. Ich lasse sie einfach dran, sie fallen meist irgendwann von alleine ab.

Antworten

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