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Silvester Krapfen

Silvester Krapfen

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Gericht: Nachspeise
Land & Region: Amerika, Amerikanisch, Deutsch, Deutschland, österreich, österreichisch

Zutaten

Für den Hefeteig:

  • 1 Würfel frische Hefe (alternativ 2 Päckchen Trockenhefe)
  • 200 ml lauwarme Milch
  • 80 g Zucker
  • 500 g Mehl (Weizenmehl Typ 405), evtl 1-2 EL mehr
  • 80 g Butter, weich
  • 2 Eier
  • 1/4 TL Salz

Zudem:

  • Etwas Mehl zum Ausrollen
  • Frittierfett oder Frittieröl (ca. 1,5 Liter)
  • 1 Teller voll Zimtzucker zum Wälzen
  • 1 Glas Marmelade, optional

Anleitungen

  • Die Hefe in die lauwarme Milch bröckeln. Zucker dazugeben, umrühren und ca. 10 Minuten stehen lassen.
  • Nun alle weiteren Teigzutaten dazugeben und alles zu einem glatten Hefeteig verkneten. Den Teig einige Minuten gut durchkneten, er sollte nicht mehr zu sehr kleben. Tut er dies doch, einfach noch 1 -2 Esslöffel mehr Mehl unterkneten. Den Hefeteig nach dem Kneten abgedeckt an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen. Der Teig sollte sich ungefähr verdoppelt haben. Hat er das noch nicht, dann noch etwas länger gehen lassen.
  • Den Teig sodann auf leicht bemehlter Fläche ausrollen und Sterne (oder andere Formen) ausstechen. Den ausgestochenen Teig mit einem Geschirrtuch abdecken und nochmal ca. 15 Minuten gehen lassen.
  • Währenddessen das Frittieröl erhitzen. Das Öl darf nicht zu heiß werden, da die Krapfen ansonsten außen zu schnell zu dunkel werden und innendrin nicht durch sind. Der Teig bzw. das Fett muss jedoch auf jeden Fall sprudeln (sprich, heiß genug sein), wenn man einen Krapfen hineingibt (das kann man mit einem kleinen Stück Teig einfach erstmal testen). Hier muss man sich mit der geeigneten Temperatur ein wenig rantasten.
  • Die Krapfen nun im heißen Fett von beiden Seiten goldbraun ausbacken. Anschließend auf Küchenkrepp abtropfen lassen und noch warm im Zimtzucker wälzen.
  • Wer will, der kann die Krapfen nun noch mit Hilfe einer langen Spritztülle zum Füllen mit Marmelade füllen. Passende Tüllen samt Spritzbeutel habe ich Euch weiter unten verlinkt.
  • Die Krapfen sollte man frisch verzehren, dann schmecken sie am allerbesten. Wobei man diese Exemplare hier tatsächlich auch noch wunderbar einen Tag später essen kann (ich erwärme sie dann gerne nochmal kurz im Backofen, dann schmecken sie wieder richtig toll).
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