Mein Lieblingskuchen für den Backwettbewerb von Diamant und dem Kuchenbäcker

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Saftiger Zwetschgendatschi vom Blech

Zwetschgenzeit, wie ich sie liebe! Ob Zwetschgenkuchen oder Zwetschgenmus, ich könnte mich in alles reinlegen, was die dunkellilafarbenen Früchte enthält. Mein absoluter Favorit ist allerdings ein „stinknormaler“ Zwetschgendatschi, so wie es ihn früher schon bei Oma gab. Mit einem Hefeteig, vielen vielen vielen Früchten (wer an Früchten spart ist selbst schuld!), buttrigen Streuseln obendrauf und einem Hauch von Zimt. Herrlich!

Tja, man kann sagen was man will, bei all den neuen Kreationen die man heutzutage so ausprobiert, sind die wahren Klassiker von „früher“ doch meistens am besten. Unkompliziert, schlicht, ohne Möchtegern-Tam-Tam. Zumindest ich mag die Kuchen wie von Oma nach wie vor am liebsten. Ok, klar, es gibt auch moderne megaleckere Sachen, stimmt. Da fällt mir spontan zum Beispiel der New York Cheesecake ein. Hat mit unserem klassichen Käsekuchen recht wenig zu tun, schmeckt aber genauso grandios. Meinen ersten aß ich 1996 in New York, und ich muss zugeben, der konnte schon was.

Saftiger Zwetschgendatschi vom BlechSaftiger Zwetschgendatschi vom Blech

Naja, ganz egal ob Ihr auf alte Klassiker oder brandneue Kreationen steht, Diamant Zucker und der Kuchenbäcker wollen unter den Hashtags #diamantzucker und #LieblingsDiamantKuchen von Euch wissen, welches Euer Lieblingskuchen ist, und zwar im Rahmen eines wunderbaren Backwettbewerbs, bei welchem Ihr eine KitchenAid gewinnen könnt! Das ist doch mal ’ne Ansage, oder?!

Saftiger Zwetschgendatschi vom BlechSaftiger Zwetschgendatschi vom Blech

Diamant ist übrigens seit 140 Jahren Zuckerexperte und es gibt zum Beispiel folgende Sorten: Feinster Zucker, Brauner Zucker, Puderzucker oder Hagelzucker. Diamant stellt aber auch Gelierzucker oder Zucker her, der speziell für die Eiszubereitung verwendet wird.

Saftiger Zwetschgendatschi vom BlechSaftiger Zwetschgendatschi vom Blech

Wie genau Ihr gewinnen könnt und was Ihr tun müsst, um in den Lostopf zu springen, das erfahrt Ihr auf dem Blog vom Kuchenbäcker (und zwar HIER), da hat der Wettbewerb nämlich diese Woche begonnen. Hüpft also mal zu ihm rüber und schwingt anschließend den Kochlöffel! Ähhh… ich meine natürlich den Schneebesen! Jetzt kommt aber natürlich noch das Rezept für meinen Zwetschgendatschi.

Diamant Zucker

Das Rezept für den Zwetschgendatschi vom Blech:

Saftiger Zwetschgendatschi vom Blech
 
Zutaten
Für ein kleines Blech (für ein großes Blech Menge einfach verdoppeln):
    Für den Hefeteig:
    • ½ Würfel Hefe
    • 125 ml lauwarme Milch
    • 50 g Zucker (z. B. von Diamant)
    • 30 g geschmolzene Butter
    • 300 g Mehl
    • 1 Prise Salz
    Für den Belag:
    • Ca. 1,5 kg Zwetschgen
    • 4 Esslöffel Zimtzucker (am besten aus braunem Zucker (z. B. von Diamant) und Zimt)
    Für die Streusel:
    • 200 g Mehl
    • 1 Päckchen Vanillezucker
    • 180 g Zucker (z. B. von Diamant)
    • 130 g kalte Butter
    Zubereitung
    1. Die Hefe in die Milch bröckeln und den Zucker dazurühren. Ca. 10 Minuten gehen lassen. Nun die Milch mit allen weiteren Zutaten für den Hefeteig verkneten und den Teig abgedeckt ca. 1 Stunde lang an einem warmen Ort gehen lassen.
    2. Den Backofen auf 160 °C Umluft (180 °C Ober- / Unterhitze) vorheizen.
    3. Den Hefeteig auf dem Blech ausrollen.
    4. Die Zwetschgen waschen, halbieren und vom Stein befreien. Alle Hälften nun in der Mitte einschneiden (aber nicht ganz durchschneiden).
    5. Die Zwetschgen hintereinander nun auf dem Teigboden verteilen. Mit dem Zimtzucker bestreuen.
    6. Nun alle Zutaten für die Streusel miteinander verkneten bis ein krümeliger Teig entstanden ist. Diesen als Streusel über den Zwetschgen verteilen und den Blechkuchen ca. 40 - 55 Minuten backen (Backzeit kann nach Blechgröße und Ofen ein wenig variieren, daher mal nach ungefähr 35 Minuten schauen wie weit der Kuchen schon gebräunt ist). Der Teigrand sowie die Streusel sollten eine schöne goldene Farbe bekommen haben.
    7. Den Zwetschgendatschi am besten mit frisch geschlagener Sahne servieren!

     

    Saftiger Zwetschgendatschi vom Blech

    ☆ Mara

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    10 Kommentare zu Saftiger Zwetschgendatschi vom Blech

    1. Kathy Loves
      20. August 2017 at 13:06 (2 Jahren ago)

      Deine Bilder sehen wieder so fantastisch lecker aus, da möchte man glatt durch den Bildschirm kriechen :D Tolles Rezept, ich liebe Zwetschgenkuchen mit viiielen Streuseln!!

      Liebe Grüße und noch einen schönen Restsonntag, Kathy

      Antworten
      • Life Is Full Of Goodies
        21. August 2017 at 18:35 (2 Jahren ago)

        Vielen vielen Dank, Kathy! Sowas zu lesen freut mich natürlich riesig! :-)

        Antworten
    2. Hilde
      22. August 2017 at 20:26 (2 Jahren ago)

      Hallo Mara, hm, lecker … ich rieche den Datschi 😉 Morgen bekommen wir Besuch und da backe ich den Kuchen mit vielen Streuseln. Ich mag deine tollen Fotos.

      Danke fürs Rezept und liebe Grüße
      Hilde

      Antworten
      • Life Is Full Of Goodies
        22. August 2017 at 20:58 (2 Jahren ago)

        Vielen vielen Dank, Hilde! :-)
        Ich hoffe euch wird der Datschi schmecken!
        Ganz liebe Grüße schicke ich dir,
        Mara

        Antworten
    3. Anton
      13. August 2018 at 15:55 (1 Jahr ago)

      Great pictures
      How much in weight is 1/2 würfel here?
      Cheers

      Antworten
      • Life Is Full Of Goodies
        13. August 2018 at 16:06 (1 Jahr ago)

        Thank you!
        Round about 20 grams.

        Antworten
      • Life Is Full Of Goodies
        13. August 2018 at 16:08 (1 Jahr ago)

        If you use dry yeast you only need approximately 7 grams.

        Antworten
    4. Anton
      13. August 2018 at 15:56 (1 Jahr ago)

      Great pictures
      How much in weight is 1/2 würfel hefe
      Cheers

      Antworten
    5. Stephanie
      19. August 2018 at 8:47 (1 Jahr ago)

      Der Kuchen sieht einfach köstlich aus. Was meinst du mit einem kleinen Blech? Wäre ein großes Blech ein „normales“ Standardblech aus dem Backofen? Liebe Grüße

      Antworten
      • Life Is Full Of Goodies
        5. Oktober 2018 at 22:32 (12 Monaten ago)

        Ja genau, ein „kleines“ ist einfach ein klein wenig kleiner als ein Standardblech. Die Größe ist bei diesem Rezept aber auch ziemlich flexibel.

        Antworten

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