Frühstückshörnchen mit Marmelade

(Der Beitrag enthält Werbung)

Auch im neuen Jahr starten wir daheim gerne mit einem gemütlichen Frühstück in den Tag. Da der Januar aber auch bei uns, wie bei so vielen anderen nach all der Futterei an Weihnachten, gerne etwas leichter und gesünder vonstattengehen darf, mache ich am Wochenende häufiger mal unsere geliebten Frühstückshörnchen mit Marmelade. Die sind nämlich ruckzuck gemacht, sie sind nicht zu süß und sie schmecken frisch aus dem Ofen einfach weltklasse.

Frühstückshörnchen mit MarmeladeFrühstückshörnchen mit Marmelade

Die Frühstückshörnchen mit Marmelade, das ist ein fluffiger Teig, der unter anderem mit Frischkäse gemacht wird und wahnsinnig schön saftig bleibt, und natürlich mit einer fruchtigen Marmeladenfüllung, bei der man hinsichtlich der Sorte selbstverständlich frei nach Wahl entscheiden und variieren kann. Denn die Marmelade wird einfach auf den Teig gestrichen und dann werden die Hörnchen eingerollt. Sprich, alles wird zusammen gebacken. Wer die Marmelade lieber direkt auf’s frische Hörnchen schmiert, der kann das natürlich ebenso tun.

Frühstückshörnchen mit MarmeladeFrühstückshörnchen mit Marmelade

Ich habe für meine Frühstückshörnchen mit Marmelade den zuckerreduzierten Fruchtaufstrich von Darbo verwendet. Der Aufstrich besteht nämlich zu 80 % aus Frucht und passt daher wunderbar zu einem leichteren Frühstück, denn er hat 1/3 weniger Zucker im Vergleich zu Konfitüren. Den zuckerreduzierten Fruchtaufstrich von Darbo gibt es in verschiedenen Sorten: Die von mir verwendete Marille, aber auch Erdbeere, Himbeere oder Heidelbeere stehen zur Auswahl. Allesamt super lecker, so dass Ihr einfach Eure liebste Sorte verwenden könnt. Mehr zu den Produkten erfahrt Ihr HIER. Und nun kommt das Rezept für die Frühstückshörnchen mit Marmelade für Euch.

Frühstückshörnchen mit Marmelade

Das Rezept für die Frühstückshörnchen mit Marmelade:

Frühstückshörnchen mit Marmelade

Drucken Pin

Zutaten

Für den Teig:

  • 300 g Mehl (Weizenmehl Typ 405 oder Dinkelmehl Typ 630)
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 150 g Frischkäse
  • 70 ml Rapsöl (oder anderes neutral schmeckendes Öl)
  • 70 ml Milch
  • 60 ml Agavendicksaft oder Ahornsirup

Zudem:

  • 1 Glas, ca. 200 - 250 g Marmelade (ich habe den zuckerreduzierten Fruchtaufstrich Marille von Darbo verwendet),
  • Puderzucker zum Bestreuen, optional

Anleitungen

  • Alle Zutaten für den Teig verkneten. Der Teig klebt eventuell etwas, dann knetet man einfach noch ein ganz klein wenig Mehl unter. Den Teig entweder nun gleich weiterverarbeiten oder in Folie wickeln und bis zum Backen kühlstellen (man kann den Teig z. B. sogar abends vorbereiten und am nächsten Morgen dann weiterverarbeiten).
  • Den Backofen auf 170 °C Umluft (190 °C Ober-/Unterhitze) vorheizen. Den Teig auf einer bemehlten Fläche zu einem Kreis ausrollen (ca. 50 cm Durchmesser). Den Teigkreis mit der Marmelade bestreichen. Ein wenig von der Marmelade übrig lassen und beiseite stellen.
  • Den Kreis nun wie eine Pizza in insgesamt 12 Stücke schneiden. Es entstehen dadurch 12 lange Dreiecke. Diese Teig-Dreiecke nun einzeln vom kurzen Ende her aufrollen, um die Hörnchen herzustellen. Die Marmelade quillt dabei etwas an den offenen Enden heraus, das ist in Ordnung.
  • Die Frühstückshörnchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und 15-20 Minuten backen. Werden sie während dem Backen zu schnell dunkel, die Hörnchen einfach mit Alufolie abdecken und weiterbacken.
  • Nach dem Backen kann man die übrige Marmelade leicht erwärmen, damit sie flüssiger wird, und die Hörnchen damit aprikotieren, sprich bepinseln. Das macht sie noch saftiger und fruchtiger.
  • Die Hörnchen unbedingt ganz frisch futtern, so schmecken sie am besten. Vor dem Servieren bei Bedarf mit Puderzucker bestreuen.
Hast du eins meiner Rezepte ausprobiert?Dann verlinke @lifeisfullofgoodies oder nutze den Hashtag #lifeisfullofgoodies!

 

Frühstückshörnchen mit Marmelade Frühstückshörnchen mit Marmelade Frühstückshörnchen mit Marmelade Frühstückshörnchen mit Marmelade

Teile diesen Beitrag
2 Kommentare

Dir könnte auch gefallen

2 Kommentare

Elisabeth 18. Januar 2021 - 10:31

Super danke!

Antworten
Andrea Belohlavek 18. Januar 2021 - 15:10

Das Rezept werde ich bestimmt bald ausprobieren.

Antworten

Schreibe einen Kommentar