Couscous to go von “Baby Rock my Day”

Couscous to go von "Baby Rock my Day"

Ein Gast, ein Gast!!! Und zwar die liebe Rebecca vom wunderschönen Blog Baby Rock my Day!

Rebecca habe ich letztes Jahr auf einer Veranstaltung in Berlin kennengelernt und ich freue mich riesig, dass ich sie nun hier begrüßen darf!  Auf Baby Rock my Day präsentiert die  hübsche, verheiratete Mama von zwei Kids was sie so alles in der Küche zaubert. Es wird gekocht und gebacken was das Zeugs hält. Mir selbst haben es natürlich wie so oft die ganzen süßen Leckereien angetan, zum Beispiel ihre ganzen Kuchenrezepte, aber Rebecca kann auch herzhaft! Also, Ihr seht, Ihr solltet mal schnell jetzt zu Baby Rock my Day rüberhüfen!

Und jetzt übergebe ich das Wort:

☆ ☆ ☆ 

Hallo mein Name ist Rebecca , ich bin Bloggerin bei www.babyrockmyday.com und bei mir dreht sich alles um Cakes, Cookies und Cocktails. Ich freue mich furchtbar heute bei Mara zu Gast zu sein, denn ich lese ihren Blog wirklich gerne und bin schon gespannt auf ihr neues Buch. Übrigens in Echt sieht Mara aus wie Cameron Diaz (natürlich in der jüngeren Version).

Ich habe euch heute Couscous mit Tofu mitgebracht. Besonders praktisch, man kann ihn am nächsten Tag wunderbar als Lunch mit zur Arbeit nehmen und er ist in der Zubereitung schnell und einfach. Wer kein Freund von Tofu ist, kann diesen durch Hühnerfleisch ersetzten. Auch der Couscous kann mit allen gut variiert werden. Was in der Küche verfügbar ist, das kann dazu gegeben werden.

Couscous to go von "Baby Rock my Day"
Zutaten:
200 g Couscous
1 Packung Cashew-Nüsse
1 Packung Tofu (oder Hühnerfleisch)
400 ml heißes Wasser
2 Paprikaschoten
2 Möhren
1/2 Gurke
1/4 Salat (ich hatte Eisbergsalat)
Salz, Pfeffer, Paprika, Curry, Chili
Honig
Senf

Ich habe euch heute Couscous mit Tofu mitgebracht. Besonders praktisch, man kann ihn am nächsten Tag wunderbar als Lunch mit zur Arbeit nehmen und er ist in der Zubereitung schnell und einfach. Wer kein Freund von Tofu ist, kann diesen durch Hühnerfleisch ersetzten. Auch der Couscous kann mit allen gut variiert werden. Was in der Küche verfügbar ist, das kann dazu gegeben werden.

Den Couscous in eine große Schüssel geben und mit 400 ml heißem Wasser übergießen. Das Wasser sollte den Couscous komplett bedecken. Alternativ geht auch Brühe oder Orangensaft. In der Zwischenzeit eine Pfanne erhitzen. Tofu klein schneiden. 1 TL Senf und Honig, sowie einen TL Curry in die Pfanne geben. Tofu und Cashewnüsse dazu geben und alles so lange braten bis Tofu und Nüsse gut Farbe angenommen haben. Während dessen Paprika, Gurke und Möhre klein schneiden. Tofu und Nüsse zum Couscous geben. Paprika und Möhre mit Curry anbraten. Zum Schluss die Gurke dazu geben und 1-2 Minuten mit braten. Dann alles zum Couscous geben. Salat auch klein schneiden und dazu geben. Jetzt alles gut vermischen und kräftig mit Salz und Pfeffer würzen, wer es scharf mag nimmt noch etwas Chili dazu.

Das Ganze sollte jetzt gut durchziehen und kann dann serviert werden: als Salat oder als Beilage. Wer möchte kann sich dazu ein Dressing machen: 150 g Joghurt, 200 g Magerquark. Mit Curry, Sojasauce und Chili vermengen und unter den Couscous mischen. Am nächsten Tag schmeckt der Couscous immer noch ganz wunderbar und kann so mit zur Arbeit genommen werden. Ich stelle ihn immer über Nacht in den Kühlschrank und esse ihn auch gekühlt auf Arbeit.

Ich habe euch heute Couscous mit Tofu mitgebracht. Besonders praktisch, man kann ihn am nächsten Tag wunderbar als Lunch mit zur Arbeit nehmen und er ist in der Zubereitung schnell und einfach. Wer kein Freund von Tofu ist, kann diesen durch Hühnerfleisch ersetzten. Auch der Couscous kann mit allen gut variiert werden. Was in der Küche verfügbar ist, das kann dazu gegeben werden.

☆ ☆ ☆

Dankeschön für diesen leckeren Gastbeitrag liebe Rebecca!

☆ Mara

Noch mehr Herzhaftes gibt´s hier:

Pesto-Schnecken-Zopf

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Schnelles Roggenbrot

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Mediterrane Tomaten-Feta-Taschen

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Neugierig auf Mara´s Sweet Goodies?!

Mara´s Sweet GoodiesNeugierig auf mein Buch?! Auf Mara´s Sweet Goodies?! Dann hab ich jetzt was für euch! Nämlich eine kleine Vorschau. Samt einer Erläuterung, was euch in Mara´s Sweet Goodies* denn so alles erwartet.

Zunächst präsentiere ich euch natürlich erstmal das Coverfoto! Das seht ihr hier links. Konntet ihr euch schon denken, oder?! Egal. Ich wollt´s nur nochmal erwähnt haben, weil ich mich nun echt soooooo sehr darauf freue, wenn´s dann endlich bald gedruckt ist und ich mein erstes eigenes Buch in den Händen halten darf. ***SCHON-EIN-BISSCHEN-STOLZ-BIN*** ;-)

Gespannt bin ich natürlich aber auch vor allem darauf, ob es euch gefallen wird! Wenn dem so sein wird, dann freue ich mich natürlich auch total über euer Feedback!!!! Ein ode zwei Rezepte aus dem Buch werde ich euch sicherlich auch schon bald hier verraten ;-)

So, wer sich vorab schon mal ein Exemplar sichern möchte, der kann ein solches HIER* bei Amazon gleich mal vorbestellen. Es kostet 19,50 Euro und enthält 84 nigelnagelneue süße Rezepte für euch!

84 Rezepte. Das war schon eine ganze Menge. Extrem viel Mühe steckte zunächst darin, mir zu überlegen, was ich denn eigentlich so alles in das Buch bringen möchte. Was für Rezepte ich dafür kreieren könnte. Ob es süß oder auch herzhaft zugehen sollte… Gut, letzteres war recht schnell klar. Süß muss es werden! Und irgendwann stand fest, es wird 5 Kategorien geben. Beginnend mit einer Kategorie für “Toppings und Cake Fillings”. Gefolgt von der Kategorie “Süßes Frühstück”. Dann geht´s weiter mit “Kuchen” und “Süßen Teilchen” und endet mit der “Eiszeit”.

Mara´s Sweet Goodies

Im ersten Kapitel findet Ihr Rezepte für leckeres Karamell, süße Curds und Sirups sowie sanfte Marmeladen mit Vanille oder Schoki, die ihr unter anderem auch in einigen Rezepten der folgenden Kapitel weiterverwenden könnt, wenn ihr wollt.

Das zweite Kapitel bietet lauter süße Frühstücksideen, damit euch ein guter und vor allem leckerer Start in den Tag gelingt.

Schlichtweg “Kuchen” heißt Kapitel Nummer 3 und bietet neben dem ein oder anderen Familienklassiker viele neue Kuchenideen, bei denen auch das Auge mitessen darf.

Süße kleine Teilchen gibt´s dann in Kapitel Nummer 4. Für die Gelüste zwischendurch, damit die Laune nicht in den Keller geht.

Und zu guter letzte wird´s dann eisig. Im Kapitel Nummer 5 kredenze ich Euch zum Beispiel Eis am Stiel, Frozen Yoghurt oder die besten Eis Sandwiches ever!

Es wird sicherlich für jeden was dabei sein, der auf Süßes steht!

Mara´s Sweet Goodies* erscheint am 10. März 2015, kann aber HIER* bereits jetzt schon über Amazon vorbestellt werden:

Cover Mara´s Sweet Goodies

☆ Mara

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Life isf full of Mara´s Sweet Goodies!!!

Noch mehr Infos über das Buch bzw. dessen Entstehung bekommt ihr hier (klick auf´s Pic!):

Mara´s Sweet Goodies

Pariser Baguette

Pariser BaguetteIch war vor kurzem ja mal wieder in Frankreich und habe in Paris ein Mädels-Wochenende verbracht (ich hatte HIER davon berichtet). Es gab dort von allem ein bisschen. Sightseeing, Shopping und natürlich Essen!!! Meine allerliebsten kulinarischen Errungenschaften sind in Paris ja grundsätzlich Macarons. Bei Ladurée. Die MUSS ich einfach kaufen, essen, und als Mitbringsel mit nach Hause nehmen. Während ich früher am liebsten grüne Pistazienmacarons gegessen habe, ist mein Favorit mittlerweile definitiv Schoki. Weil die Schokimacarons immer so schön weich sind und die Füllung dafür etwas fester. Herrlich! Passt auch ganz gut, weil meine bessere Hälfte null Komma null Schokolade will. GRINS***. Bleibt dann von denen also mehr für mich übrig.

Mein zweitliebstes kulinarisches Highlight in Paris sind die Croissants. Ich weiß auch nicht, aber egal wo man diese buttrigen Dinger dort kauft, sie schmecken überall PERFEKT! Man kann in noch so einer abgelegenen kleinen Hinterhofbäckerei landen, die Teile sind schlichtweg hervorragend. Während bei uns gerne mal staubtrockene Croissants über die Ladentheke gehen, die schmecken als hätten sie ihre besten Zeiten schon lange hinter sich gelassen, beißt man in Paris grundsätzlich in buttrige, weiche und oftmals noch warme Croissants hinein. Ein Traum!

Und als drittes kommt nun natürlich: Das Baguette! Französischer geht´s ja fast garnicht! Bei unserem Paris-Trip war ein solches Baguette dieses Mal in der Tat unser absolutes Futter-Highlight. Wir waren abends in einem netten Restaurant essen, das vor allem von den Parisern selbst besucht wurde. Es gab eine Austernbar direkt draußen am Eingang (obwohl es doch relativ frisch draußen war. Aber man konnte sie ja drinnen essen…). Wir bestellten eine Vorspeise und einen Hauptgang und vorneweg gab´s dann Baguette. Aber nicht irgendein Baguette. Sondern DAS Baguette! Köstlich kann ich Euch sagen! KÖSTLICH!!! Frisch, saftig, kein Gebrösel. Dazu gab es eine herrlich gesalzene Butter. Wir konnten nicht widerstehen und bestellten sogar nochmal Nachschlag. Auf den Rest unseres Dinners hätten wir theoretisch danach auch verzichten können. Aber ich sag ja, THEORETISCH.

Zurück daheim gibt´s nun jetzt auch leckeres Baguette von meiner Mom, welches Ihr zum Beispiel auch prima zu den Muscheln servieren könnt, die es diese Tage HIER bei mir gab.

Das Rezept für das Pariser Baguette:

400 g Mehl
1 1/2 Teelöffel Salz
1/4 Teelöffel Trockenhefe
320 ml Wasser

Das Mehl mit dem Salz und der Hefe mischen. Das Wasser dazugeben und gleichmäßig verrühren. Nun den Teig mindestens 12 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen.

Sodann müsste sich eine aufgeblähte und äußerst weiche Masse gebildet haben. Diese Teigmasse nun mit einem Teigschaber auf eine gut bemehlte Fläche geben und in 3 gleichgroße Teile schneiden. Die Teigteile zu Baguettes formen, mit Mehl bestäuben und in eine Baguetteform (gibt´s zum Beispiel HIER*) legen. Nun nochmal mindestens eine Stunde gehen lassen. Der Teig sollte soweit aufgegangen sein, dass er die Baguetteform gut ausfüllt.

Den Backofen auf 230 Grad Umluft (250 Grad Ober- / Unterhitze) vorheizen.

Die Baguettes ca. 10 – 15 Minuten backen. Wer eine schöne Kruste möchte, der stellt während dem Backvorgang eine backofenfeste Schüssel mit Wasser in den Backofen mit rein (das klappt übrigens bei so ziemlich jedem Brot).

Bon appétit!

Pariser Baguette

☆ Mara

Life is full of baguette goodies!!!

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Lust auf Brot?! Dann schaut mal hier rein:

Herzhaftes Mischbrot

Herzhaftes Mischbrot

Dad´s Bauernbrot

Dad´s Bauernbrot

Schnelles Roggenbrot

Schnelles Roggenbrot

Muscheln in Weißwein-Tomatensauce

Muscheln in Weißwein-Tomatensauce

Zunächst muss ich allen, die mir auf Bloglovin´folgen sagen, dass ich versehentlich einen Account gelöscht habe. Sofern Ihr Life Is Full Of Goodies dadurch in Eurer Liste verloren habt, müsst Ihr nochmal neu folgen (sofern Ihr folgen wollt ;-) ), dafür könnt Ihr einfach hier klicken: Follow my blog with Bloglovin SORRY für die Umstände!!!!!!!!!!

So, jetzt geht´s zum heutigen Beitrag. Muscheeeeln!

Als Kind liebte ich es Muscheln zu sammeln. Ich erinnere mich an einen Malediven-Urlaub als ich klein war, da kam ich aus dem Muschelfieber garnicht mehr raus.

Mindestens aber genauso toll finde ich es, Muscheln zu essen. Und deshalb gab´s bei uns in letzter Zeit auch häufiger mal welche. Das lag zugegebenermaßen aber auch daran, dass ich endlich mal wieder unsere Mussel Eaters benutzen wollte. Wer sich jetzt fragt was das ist, das kann ich beantworten! Das sind diese versilberten Muschelzangen, die man zum Futtern dieser kleinen Dinger verwendet. Ihr seht sie auf den Fotos.

Die ersten Mussel Eaters hatte ich vor zwei, drei Jahren bei Westwing.de gesehen. Allerdings waren sie damals leider ausverkauft, so dass mein Freund – äähhhmmm, mittlerweile Verlobter *GRINS* – alle Hebel in Bewegung setzen musste, weil ich diese Dinger unbedingt haben wollte. Tatsächlich konnte er sie dann aus England organisieren. 2 Stück davon. Ich war sooo happy.

Als es die Mussel Eaters dann vor einiger Zeit erneut bei Westwing zu ergattern gab musste ich nochmal welche erstehen. Falls wir mal  nicht nur zu zweit Muscheln futtern, sondern noch Gäste haben… Bei Westwing hin und wieder mal vorbeizuschauen lohnt sich daher definitiv!

So, nun zu unserem Muschelrezept:

2 kg Miesmuscheln
1 große Zwiebel
3 Knoblauchzehen
etwas Olivenöl
350 ml Weißwein
1 Brühwürfel
(oder alternative Gewürze nach Wunsch)
4 halbe Zitronenscheiben
250 g gehackte Tomaten aus der Dose
(alternativ passiert)
Salz
Pfeffer
einen Esslöffel Butter
Kräuter nach Bedarf

Muscheln in Weißwein-Tomatensauce

Die Muscheln unter fließendem Wasser waschen und von noch vorhandenen Bärten befreien. Geöffnete Muscheln, die sich auch nach leichtem Klopfen gegen die Schale nicht schließen, unbedingt entsorgen, nur die geschlossenen verwenden!

Die Zwiebel klein schneiden, den Knoblauch durch eine Presse drücken. Beides in etwas Olivenöl in einem großen Topf anschwitzen. Die Muscheln dazugeben. Den Weißwein, den zerstoßenen Brühwürfel (oder alternative Gewürze nach Wunsch) sowie die Zitronenscheiben hinzugeben und alles aufkochen lassen. Einige Minuten köcheln lassen bis sich die Muscheln geöffnet haben. Die Muscheln dabei gelegentlich umrühren, da wahrscheinlich nicht alle in der Flüssigkeit liegen, aber dennoch gleichmäßig kochen sollen. Nun die gehackten oder passierten Tomaten mit in den Topf geben. Salzen und Pfeffern. Die Butter unterrühren und Kräuter nach Bedarf dazugeben. Die Sauce gut abschmecken.

Muscheln die sich nach dem Kochen nicht geöffnet haben ebenfalls entsorgen! Die sind nicht zum Verzehr geeignet! Eine Muschelvergiftung ist NICHT lustig, sondern kann lebensgefährlich werden!

Zitronenscheiben zu den Muscheln anrichten und frisches Baguette dazu reichen. Ein Rezept für selbstgemachtes Baguette gibt´s hier in einigen Tagen für Euch!

Guten Appetit!

Muscheln in Weißwein-Tomatensauce

☆ Mara

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Life is full of mussel goodies!!!

Lust auf Herzhaftes?! Dann schaut mal hier vorbei:

Mediterrane Tomaten-Feta-Taschen

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Bauernbrot mit Hefe

Bauernbrot mit Hefe

Tomaten Tarte Tatin mit Mozzarella und Avocadoeis

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Reif für die Insel Silhouette

Reif für die Insel SilhouetteSo, weil´s draußen derzeit so ungemütlich ist, gibt´s jetzt den zweiten Teil meines Seychellen-Berichts. Damit uns nochmal so richtig das Fernweh einholt… ;-)

Silhouette ist der Name der viertgrößten Insel der Seychellen. Die Seychellen sind ein Inselstaat im Indischen Ozean und gehören topografisch zu Afrika. Sie liegen an der ostafrikanischen Küste. Im Süden der Seychellen liegen Madagaskar, Mauritius und die Komoren.

Die Seychellen-Inseln liegen in der Nähe des Äquators, das Klima ist daher sehr tropisch. Es regnet viel, aufgrund dessen ist auch alles saftig grün. Die Regengüsse sind oftmals stark, aber meistens von sehr kurzer Dauer, so dass es sich dabei um eine willkommene Abkühlung von der Hitze handelt.

Die Republik Seychellen besteht insgesamt aus etwa 115 Inseln, 42 Granitinseln und 73 Koralleninseln. Die überall zu findenden Granitfelsen sind typisch für das Bild der Seychellen.

Die Einwohner der Seychellen sind die Seychellois, die Amtssprachen sind Seychellenkreol, Englisch und Französisch.

Das Klima ist das ganze Jahr über warm, die Sonne scheint aufgrund der Äquatornähe jeden Tag 12 Stunden von 6 Uhr bis 18 Uhr und die Temperaturen schwanken zwischen 24 °C und 30 °C im Jahresverlauf, die Meerwassertemperatur liegt ganzjährig bei 26 °C. Die Seychellen sind also so ziemlich zu jeder Jahreszeit eine Reise wert!

Reif für die Insel Silhouette

Silhouette besteht aus dem Vulkangestein Syenit und wird auch Schildkröteninsel genannt. Diese wundervollen Tiere sind nämlich nach wie vor dort anzutreffen. Auf den Seychellen gibt es alle drei Arten von Riesenschildkröten. Vor allem auf dem Aldabra-Atoll findet man die weltgrößte Kolonie von Riesenlandschildkröten, mit 150.000 Stück.

Reif für die Insel Silhouette

So, das war der allgemeine Teil mit einigen Fakten über die Seychellen und die Insel Silhouette, damit Ihr auch wisst, wohin ich Euch jetzt entführe! Warum wir auf die Seychellen geflüchtet sind hatte ich Euch ja HIER schon etwas erläutert. Ich war einfach reif für die Insel. Reif für die Insel Silhouette. Wie es im Urlaub dann so war, das erfahrt Ihr jetzt.

Reif für die Insel Silhouette

Unser Flug startete am Nachmittag des 30.10.2014 von Frankfurt aus. Aufgrund dieser wunderbaren Uhrzeit hatten wir morgens überhaupt keinen Stress, konnten uns gemütlich fertig machen und nach Frankfurt tuckern. Schon gänzlich vom Reisefieber gepackt, kamen wir vor Ort am Flughafen auf die Schnapsidee, wir könnten uns doch in die Business Class der Emirates Maschine, dem Airbus A380, umbuchen lassen. Damit´s so richtig gemütlich wird… Kostete natürlich eine Stange Geld, weshalb wir dann auch nochmal zögerten. Da wir aber schon lange nicht mehr im Urlaub waren, packte es uns. Wir flogen also Business Class.

Reif für die Insel Silhouette

Und obwohl ich hin und wieder sparsam bin und mir so ein kostenintensiver Schnellschuss gerne im Nachhinein mal leid tut, diesen Flug habe ich keine Minute bereut. Das war nämlich wirklich ein Erlebnis!!!

Reif für die Insel Silhouette

Soooo viel Platz, ein Sitz, den man als Bett umfunktionieren konnte, fantastisches Essen, eine Cocktailbar (mit All-You-Can-Drink! ;-) ), gefühlten 1000 Kinofilmen im eigenen Entertainment Center…. Hach, ich war total geflasht!! Ich hätte glatt noch ein paar Stunden weiterfliegen können. Ehrlich! Insofern, es war ein Fest. Absolut.

Reif für die Insel Silhouette

Wir flogen über Dubai, hatten dort einen kurzen Zwischenstopp, aßen am Flughafen was und flogen weiter nach Mahé, der Hauptinsel der Seychellen. Von dort aus ging es nochmal ca. 45 Minuten weiter mit dem Boot nach Silhouette. Übrigens, es regnete. Aber nicht nur 10 Minuten, sondern ausnahmsweise den ganzen Tag. Ich bin ja eigentlich ein “Sonnenkind” und werde mürrisch, wenn ich im Urlaub schlechtes Wetter habe, komischerweise war mir das hier aber völlig egal. Ab der ersten Minute auf den Seychellen war ich sowas von relaxt, das war einfach unbeschreiblich. Ich verliebte mich sofort in diesen Inselstaat und vor allem in die üppige Vegetation, die ja schließlich dem Regen zu verdanken war.

Reif für die Insel Silhouette

Wir hatten uns im Hilton Labriz eingebucht, dem einzigen Hotel auf der Insel Silhouette, auf der im Übrigen auch nur ganz wenige Menschen leben. Ruhe pur also. Im Resort bekamen wir unsere Villa zugewiesen, die direkt am Strand lag und mit ca. 100 echt groß war. Ein King Size Bett, das seinem Namen endlich mal alle Ehre machte, ein riesiges Bad mit zusätzlicher Außendusche, ein Wohnzimmer und eine große Terrasse mit direktem Meerblick sollten nun für 9 Tage zu unserer Unterkunft gehören.

Reif für die Insel Silhouette

Ab dem zweiten Tag hatten wir dann übrigens auch schönes Wetter. Das Meer strahlte türkis, der Himmel war strahlend blau. Genau SO stellt man sich die Seychellen vor. Mit ihren großen Granitfelsen, die die Strände der Insel zieren, den Palmen, die im Wind wehen und den weißen Sandstränden, die von den Wellen heimgesucht werden. Die Nebelberge, die mit sattgrüner Vegetation ausgestattet sind und – wie der Name schon sagt – je nach Wetterlage gerne mal im Nebel liegen. Traumhaft!

Reif für die Insel Silhouette

Das Essen im Resort war prima. Klar, ich bin ehrlich. Wenn zwei leidenschaftliche Hobbyköche unterwegs sind, die ohnehin gerne mal rumnörgeln (sei es am anderen oder eben am Essen), dann finden die fast immer was zum Aussetzen. Oder sagen wir so: Zum Optimieren! LACH*** Aber das war in der Tat Jammern auf hohem Niveau, alles in allem war die kulinarische Versorgung wirklich extrem lecker und sowohl Timm als auch ich waren vom Essen total angetan! So angetan, dass wir tagtäglich einige Stunden damit verbrachten. Wir hatten schließlich Vollpension gebucht, da ist ja dann sowieso den ganzen Tag essen angesagt…

Reif für die Insel Silhouette

Was macht man denn eigentlich 10 Tage auf so einer Insel?! Tja, das habe ich mich zuvor auch gefragt. Gehe ich doch meistens lieber auf Rundreise (bevorzugt in Asien), um Land, Leute und deren Kultur ein wenig kennenzulernen. Da steht meistens ein strafferes Programm dahinter, das zum Rumlungern immer nur wenige Tage bereithält. Aber genau so liebe ich das normalerweise auch. Ich hab ja eh immer Hummeln im Allerwertesten (und der hat Platz für viele davon!!!). Klar, dass ich im Vorhinein von diesem Seychellen-Urlaub also ein wenig Bammel hatte, ob ich 10 Tage mehr oder minder Nichtstun tatsächlich aushalten kann. Tja. Was soll ich sagen, es geht! Bestens sogar! Genau DAS wollte ich dieses Mal ja aber eigentlich auch bezwecken. Eine Zwangspause, damit ich schlichtweg mal NICHTS tue. Um meine Akkus aufzuladen. Und zwar ohne schlechtes Gewissen. Und da man auf so einer Insel in der Tat nicht allzu viel tun kann, hat man dann eben auch kein schlechtes Gewissen, wenn man nur rumhängt.

Reif für die Insel Silhouette

Na gut, ich will ja nicht schwindeln. Ein klein wenig haben wir schon unternommen. Zwischen ausgiebigen Essen und Strandgängen habe ich hin und wieder auch meinen Laptop angeschmissen, am Blog getippt und eMails beantwortet. Zudem waren wir natürlich auch tauchen. Ich selbst habe einen Tauchgang gemacht, Timm sogar 4! Das liegt daran, dass er sich entschieden hatte, den PADI Open Water Diver Schein zu machen. Einen schöneren Ort als hier konnte er dafür wohl kaum finden. Und für diesen Schein musste er 4 Mal unter Wasser. Ich selbst habe diesen Tauchschein schon seit dem Jahr 2000. Damals habe ich ihn zusammen mit meinem Bruder und meinen Eltern gemacht, weil wir im selben Jahr in Australien waren und ich dort unbedingt tauchen wollte und dann natürlich auch war… Insofern verzichtete ich auf drei weitere Tauchgänge hier, die teilweise morgens um 8 Uhr schon starteten, um einfach in Ruhe auszuschlafen und zu relaxen. Auch schön. :-)

Reif für die Insel Silhouette

So, und weil Bilder mehr als 1000 Worte sagen, habe ich Euch extra eine große Galerie mit ganz vielen Urlaubsfotos zusammengestellt. Klickt Euch durch, unten dran könnt Ihr dann nachlesen was Ihr auf dem jeweiligen Foto so alles seht…

So, jetzt wollt Ihr bestimmt auch wissen, wie das Resort hier so war. Alsooo, wie gesagt, wir waren auf der Insel Sihouette. Auf dieser gibt es – wie bereits erwähnt – nur ein einziges Hotel, das Hilton Resort Labriz. Wir hatten eine Beachfront Villa gebucht, was auch absolut zu empfehlen ist, weil man wirklich vom Bett aus auf´s Meer guckt und eine große Terrasse vorne dran hat. Zum Meer sind es dann nur wenige Schritte. Der Aufpreis von einer Garden Villa zur Beachfront Villa lohnt sich daher wirklich! Die Anlage ist sehr weitläufig, alle Villen verteilen sich im Garten des Resorts oder am Strand.

Reif für die Insel Silhouette

Das Resort bietet insgesamt 6 Restaurants, ein Hauptrestaurant, das jeden Abend ein Buffet mit variierendem Motto bietet, und einige Themenrestaurants. So gibt es das Portobello, ein etwas nobleres italienisch angehauchtes Restaurant, das Sakura, ein asiatisches Restaurant, das Teppanyaki, einem Grill, und natürlich das lo Brizan, in welchem man täglich von 12 Uhr bis 17 Uhr Mittagessen konnte. Gleichzeitig gibt´s noch eine große Bar, die alles bietet was eine Bar eben so haben muss. Und zu guter letzt gab´s das Grann Kaz, unser absoluter Liebling!!! Kreolisches Essen und fantastischer Service! Das Restaurant befand sich außerhalb, man wurde mit einem kleinen Elektro-Cart hingefahren und stand vor einem alten Gebäude im Kolonialstil. Man fühlte sich wie in einer anderen Welt, in der Zeit zurückgereist!! So, und nicht anders habe ich es mir vorgestellt. Das Essen dauerte, aber heee, man hatte ja Zeit! Zudem gab es musikalische Unterhaltung und die Atmosphäre in dieser warmen Sommernacht war einfach traumhaft. Es lag dieser Zauber in der Luft. Als zu späterer Stunde dann noch die Köchin herauskam, eine “Seychellen-Mama” wie aus dem Buche, und sich rege mit uns unterhielt, war der Abend perfekt.

Reif für die Insel Silhouette

Im Resort gab es zwei Pools, den Hauptpool zwischen den Restaurants und einen kleinen Pool im Spa, welches übrigens wunderschön in die Felsen der Insel hineingebaut wurde. Zudem gab es einen Tennisplatz und ein Fitnesscenter, das allerdings gerade umgebaut wurde (aber wer braucht sowas denn bitteschön auch im Urlaub auf solch einer Trauminsel?!?!!?!!? Ich jedenfalls nicht, insofern war´s mir egal…).

Das Resort war zwischenzeitlich komplett ausgebucht, was einem aufgrund der vielen Lokalitäten aber garnicht aufgefallen ist, weil sich die Menschen allesamt gut und gleichmäßig verteilt haben. Man konnte immer und überall Ruhe finden, wenn man das wollte. Ich selbst bevorzugte die Terrasse unserer kleinen Beachfront Villa, die – wie der Name schon verrät – direkt am weißen Sandstrand lag und einem einen wundervollen Blick auf´s Meer bescherte.

Reif für die Insel Silhouette

Die Seychellen. Ein wahrhaftes Paradies…

Der Urlaub hätte noch tagelang so weitergehen können. Er war letztendlich definitiv zu kurz. Dennoch konnte ich unglaublich viel Kraft und Sonne tanken, wovon ich nach wie vor in höchstem Maße zehren kann. Zudem, verreisen ist toll. Aber noch VIEL toller ist es, wieder nach Hause zu kommen.

Reif für die Insel Silhouette

☆ Mara