Vegane Bananen Minigugl

Zu Gast bei Fabulous Food

Vegane Bananen MiniguglUhhh ich freu mich!!! Über die Tatsache, dass ich bei der wunderhübschen und mir ans Herz gewachsenen Dani auf Fabulous Food zu Gast sein darf! Ihr kennt Fabulous Food noch nicht?! Dann aber schnell mal rüberhüpfen!

Ich liebe Dani´s Blog mit den anmutenden Fotos und am liebsten würde ich mich bei ihr regelmäßig selbst zu Kaffee und Kuchen einladen!

Die liebe Dani habe ich letztes Jahr über das riesengroße Bloggernetzwerk im World Wide Web kennengelernt. Die Chemie bei uns beiden stimmte sofort, weshalb wir uns seither gerne ab und zu schreiben und austauschen. Zudem war Dani vor einiger Zeit mit einem sensationellen Beitrag bei mir zu Gast. Wie immer bezauberte sie darin mit ihren unglaublich tollen – und tatsächlich immer noch toller werdenden!!!! – Fotos, dieses Mal von einer Rhabarber-Käse-Tarte. Himmlisch!!

Ich hoffe schwer, dass unser geplantes Treffen “in Echtzeit” bald stattfinden wird, denn ich bin mir sicher, wir werden aus dem Quatschen nicht mehr rauskommen!

So, nun aber zu meinem Mitbringsel für Dani. Derzeit bin ich total im Snack-Fieber. Klitzekleine Kleinigkeiten, die mit einem “Happs” im Mund sind begeistern mich deshalb total. Darum gibt es heute vegane Bananen-Minigugl. Ich bin zwar kein Veganer, probiere mich mittlerweile aber hin und wieder gerne am veganen Backen aus (das besser funktioniert als ich jemals gedacht hätte). Echt lecker diese kleinen Teilchen!!

Vegane Bananen Minigugl (ergibt ca. 18 Stück):

1 sehr reife Banane
4 Esslöffel Öl
25 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Zimt
1 Prise Salz
70 g Mehl
1/2 Teelöffel Backpulver

Den Backofen auf 170 °C vorheizen.

Die Banane mit einer Gabel gut zerdrücken und mit dem Öl, dem Zucker, dem Vanillezucker, Zimt und Salz verrühren. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und dazugeben. Alles zu einem glatten Teig rühren.

Die Minigugl-Form fetten und den Teig hineingießen. Die Förmchen sollten ca. zu 2/3 gefüllt sein. Ca. 15 Minuten backen, auskühlen lassen und dann vorsichtig aus der Form drücken. Mit Puderzucker bestreuen und HAPPS im Mund verschwinden lassen!!

Danke meine liebe Dani für deine Gastfreundschaft!!! :-)

Vegane Bananen Minigugl

Life is full of gugl-goodies!!!

☆ Mara

Süße Snackideen:

Yogurette Macarons

Yogurette Macarons

Dulce de leche Cake Balls

Dulce de leche Cake Balls

Chocolate Dipped Cronut Bites

Chocolate Dipped Cronut Bites

Bauernbrot mit Hefe

Bauernbrot aus HefeteigHeute ist Brottag. Mein Dad hat nämlich mal wieder gebacken. Frisches Brot darf bei einem zünftigen Grillabend nämlich genauso wenig fehlen wie gutes Fleisch und frischer Salat.

Alle fleißigen Leser unter Euch wissen wahrscheinlich bereits, dass mein Dad ganz oft richtig leckeres Brot backt, am liebsten in seinem selbst gebauten Brotbackofen im Garten. Den Brotofen könnt Ihr übrigens HIER bewundern.

Auf seinen Brotbackofen ist Paps zu Recht sehr stolz. Nicht nur, dass er selbst gebaut wurde und optisch was hermacht, er ist auch regelmäßigst im Einsatz und wirft nicht nur köstliche Brotsorten aus, sondern auch leckere Brötchen, Pizza und Flammkuchen. Da steht einem gemütlichen Abend mit lecker Essen dann auch nichts mehr im Wege.

Dad´s Brote sind immer unser Highlight. Da kann kein gekaufter Laib mithalten, nicht mal annähernd. Frischer und knuspriger bekommt man Brot nirgendwo. Ohne Schnick-Schnack, einfach schlichtes, perfektes und rustikales Brot, das mit einem leckeren Stück Butter am allerallerbesten schmeckt!

Da ich es regelmäßig NICHT abwarten kann, bis das Brot nach dem Backen etwas ausgekühlt ist, futtere ich es immer gleich frisch aus dem Ofen, verbrenne mir also grundsätzlich Finger und Zunge, bekomme in der Regel danach Bauchweh, weil erstens zu heiß und zweitens vor lauter Gier viel zu viel gegessen, bereue es aber NIE, weil es einfach mal wieder VIEL zu gut war! Lohnt sich. Immer wieder.

Wer ebenfalls sein eigenes Brot backen will, hier kommt das Rezept:

1000 g dunkles Weizenmehl Typ 1050
(alternativ 500 g dunkles Weizenmehl Typ 1050 und 500 g helles Mehl Typ 405)
1 Würfel frische Hefe
1 Teelöffel Zucker
1 Esslöffel Salz
620 ml lauwarmes Wasser

Bauernbrot aus Hefeteig

Das Mehl mit dem Salz in einer großen Schüssel mischen.

Die Hefe mit dem Zucker und einer Tasse vom lauwarmen Wasser auflösen. In der Mitte des Mehls eine Mulde hineindrücken und die aufgelöste Hefe hineingießen. Ca. 10 – 15 Minuten gehen lassen.

Anschließend alles mit einem Knethaken verrühren, das restliche lauwarme Wasser nach und nach einfließen lassen. Gut durchkneten. Der Teig sollte schön geschmeidig werden und nicht mehr kleben. Klebt er dennoch zu sehr, einfach noch ein klitzeklein wenig Mehl mit dazukneten.

Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen. Dann nochmals kurz durchkneten und zu einem großen Laib (oder zwei kleinen) formen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und nochmals ca. 30 Minuten gehen lassen. Der Teig sollte sich ungefähr verdoppelt haben.

Den Ofen auf 230 °C vorheizen und eine Schüssel mit kaltem Wasser auf den Boden im Ofen stellen. Das dient dazu, dass das Brot eine schöne Kruste bekommt.

Vor dem Backen das Brot mit lauwarmem Wasser bepinseln, mit einem scharfen Messer die Oberfläche kreuzförmig einritzen und mit etwas Mehl bestäuben.

Bei 230 °C ca. 15 Minuten backen. Dann den Ofen auf 200 °C runterregeln und das Brot weitere 40-45 Minuten fertig backen. Bei kleineren Brotlaiben kann die Backzeit 10 – 15 Minuten kürzer sein.

Und nun ganz frisch mit einem Stück Butter verputzen. Yammi!!

Bauernbrot aus Hefeteig

Life is full of bread-goodies!!!

☆ Mara

Selbst Brot backen:

Herzhaftes Mischbrot

Herzhaftes Mischbrot

Ein Brotbackofen im Garten

Brot

Schnelles Roggenbrot

Schnelles Roggenbrot

Joghurt-Karamell-Eis-am-Stiel

Joghurt-Karamell-Eis-am-StielDa mein Eis-Blog-Event Ice Cream Baby, NOW!!! nun dem Ende zugeht, wollte ich es mir nicht nehmen lassen, ebenfalls nochmal ein Rezept zum Besten zu geben. Hat sich das gestrige Wetter doch auch perfekt angeboten, um ein leckeres Eis zu “schlotzen”.

Eis am Stiel ist Gott sei Dank ja wieder sooooo beliebt! War es lange Zeit doch völlig aus der Mode gekommen, schleckt man mittlerweile wieder mit Begeisterung an den kühlen Popsicles – wie man sie mittlerweile lieber nennt. Ein neuer, alter Trend sozusagen. Und Leute, was soll ich sagen, ich kann´s verstehen, dass man sich in diese gefrorenen Dinger verliebt! Es ist schnell gemacht, sieht bombe aus und ist sooooo lecker!

Ob mit Schokoüberzug, Früchtezugabe oder einfach pur. Der Kreativität sind hierbei keine Grenzen gesetzt.

Als ich klein war gab es an jeder Ecke Eistruhen. Mit Eis am Stiel und diversen Eishörnchen. Klar, die Truhen stehen auch heutzutage noch vielerorts rum, aber früher gab es sie einfach ÜBERALL! Zumindest in meiner geschönten Fantasie von damals sehe ich diese Dinger überall vor mir. Vom “Bum Bum” über´s “Domino” bis hin zum “Capri”, man kannte sie ALLE! Wer von Euch kennt diese Namen mit dem dazugehörigen Eis denn noch?!

Nun gut, genug geschwelgt in “alten Zeiten”. Das hört sich ja immer so an als wäre ich schon uralt und hätte das meiste meines Lebens bereits hinter mich gebracht… Ich hoffe dem ist nicht so!!! :-) LACH :-)

Zurück in die Echtzeit. Wir schreiben das Jahr 2014 und es gibt die Neuauflage vom Eis am Stiel. Popsicles eben. Und ich habe Euch heute welche aus Joghurt und Karamell mitgebracht. Schnell nachmachen und dann schon ganz bald drauf los “schlotzen”!

Das Karamell:
100 g Zucker
50 ml Wasser
1 Päckchen Vanillezucker
150 ml Sahne
50 g Butter

Das Joghurteis:
250 g Naturjoghurt
200 g Frischkäse
100 g Mascarpone
80 g Puderzucker

Für das Karamell den Zucker mit dem Wasser und dem Vanillezucker unter ständigem Rühren aufkochen und köcheln lassen bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat und die Masse beginnt zu karamellisieren. Das kann schon etwas dauern, also tapfer rühren und warten! Sobald sich die Zuckermasse bräunlich verfärbt, den Topf vom Herd nehmen, die Hitze reduzieren und dann zuerst die Sahne und danach die Butter hinzurühren (keine Sorge wenn die Masse hierbei zunächst klumpt, das ist normal und verflüssigt sich beim Köcheln gleich wieder). Zurück auf den Herd stellen, alles glatt rühren und noch einige Minuten einköcheln lassen. Dabei immer rühren.

In ein sauberes Glas füllen und abkühlen lassen.

Für das Joghurteis einfach alle Zutaten mit einem Rührgerät zu einer gleichmäßigen Masse glattrühren.

Nun die Joghurtmasse in Eisförmchen geben und einige Esslöffel vom Karamell mitunter mischen. Das Karamell mit einem Stäbchen oder einem Löffelstiel marmorieren und das Eis sodann im Gefrierfach durchfrieren lassen. Wer mag, der kann beim Servieren die übrige Karamellsauce noch über das Eis geben.

Und nun darf losgeschleckt werden!

Joghurt-Karamell-Eis-am-Stiel

Life is full of popsicle-goodies!!!

☆ Mara

Bei dieser Hitze hilft nur eins: EIS!

Brombeer-Erdbeer-Popsicles mit Joghurteis

Brombeer-Erdbeer-Popsicles mit Joghurteis

Cookies ´n Cream Eis

Cookies´n Cream Eis

Holunderblüteneis mit Schokohülle plus Reminder

Holunderblüteneis mit Schokohülle

Soft Eis Cupcakes

Soft Eis Cupcakes

WOHOOOO!! Ist das Softeis?!!?

Leckeres, cremiges, kühles, auf der Zunge schmelzendes Softeis?!?!!!!! Weil ja gerade Sommer und damit auch Eiszeit ist?! Und zudem noch das Eis-Blog-Event hier läuft?! HÄCHEL***

Nö, isses nicht. Kein Eis. Verarhaaaascht. Das hier sieht nur so aus wie Softeis. Ätsch.

Es sind in Wirklichkeit stinknormale Muffins mit einem, zugegeben äußerst leckerem, Frosting.

Also genau genommen sind es eigentlich ja dann Cupcakes. Und nicht nur stinknormale Muffins.

Ok, aber es sind trotzdem Cupcakes und kein Softeis. Warum heißen die bei mir dann so?! Weil ich finde, dass die original aussehen wie leckeres Softeis und mich auch bei jedem erneuten Anblick an das zartschmelzende, cremige, kühle Zeugs erinnern.

Und ganz ehrlich, es mag vielleicht kein Eis sein, aber in Bezug auf deren Köstlichkeit stehen diese Cupcakes dem Softeis in nichts nach!!!!!

Fakten auf den Tisch: Es handelt sich hier um klassische helle Muffins mit einem doppelten Buttercreme-Frosting, halb Vanille, halb Schokolade. Leckerst!

Zuerst das Rezept für die Muffins:

150 g weiche Butter
100 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
250 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
2 Eier
200 g Schmand

Den Backofen auf 180 °C vorheizen (160 °C Umluft).

Die weiche Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig schlagen. Mehl und Backpulver mischen und samt den Eiern und dem Schmand zur Buttermischung rühren. Es soll ein geschmeidiger Teig entstehen.

Den Teig in Muffinförmchen füllen und ca. 20-25 Minuten backen bis sie eine schöne goldene Oberfläche haben. Dann komplett auskühlen lassen.

Soft Eis Cupcakes

Nun noch das Frosting!

Frosting hell:

100 g weiche Butter (Zimmertemperatur!)
100 g Puderzucker
100 g Frischkäse
etwas Vanillearoma

Die weiche Butter cremig schlagen bis sie eine schöne, hellgelbe Farbe und fluffige Konsistenz hat. Dann den Puderzucker unterrühren. Zum Schluss noch den Frischkäse und das Vanillearoma unterrühren bis eine gleichmäßige Creme entstanden ist. Diese nun erstmal in den Kühlschrank stellen.

Frosting dunkel:

130 g weiche Butter (Zimmertemperatur!)
70 g Puderzucker
1 Eigelb (Zimmertemperatur)
80 g gehackte Zartbitterkuvertüre

Die Butter wie beim hellen Frosting erstmal gut schaumig schlagen, dann den Puderzucker dazurühren. Das Eigelb ebenfalls mit hinzugeben. Die gehackte Zartbitterkuvertüre schmelzen und unter Rühren in die Creme fließen lassen. Nun das Frosting ebenfalls etwas kühlstellen, bis es eine geeignete Konsistenz zum Spritzen hat. Ist es zu warm ist es nämlich nicht fest genug, ist es aber zu kalt, dann kann man es nicht richtig schön spritzen.

Ich selbst stelle das Frosting so ungefähr 30 Minuten in den Kühlschrank. Dann einfach mal schauen, wie die Konsistenz ist und ob man das Frosting gut verarbeiten kann. Wenn es noch nicht fest genug ist, dann wartet man einfach noch etwas und sollte es passieren, dass es bereits zu fest geworden ist, dann lässt man es einfach bei Zimmertemperatur wieder eine Weile stehen. Dann wird es wieder geschmeidig.

Ist eine gute Konsistenz erreicht, nimmt man einen Spritzbeutel mit großer Sterntülle, den man nun auf der einen Seite mit dem hellen Frosting und auf der anderen Seite mit dem dunklen Frosting befüllt. Den Beutel dafür am besten einfach hinlegen und mit einem großen Löffel jeweils das Frosting auf die Seiten einlöffeln.

Das Frosting auf die Muffins spritzen und fertig sind Eure Soft Eis Cupcakes!

Soft Eis Cupcakes

☆ Mara

Life is full of soft-ice-cream-goodies!!!

Cucpakes oder Eis?! Ich hab beides für Euch:

Dulce de leche Eiscreme mit Karamellsauce

Dulce de leche Eiscreme mit Karamellsauce

Lemon Buttermilk Cupcakes

Lemon Buttermilk Cupcakes

Cookies ´n Cream Eis

Cookies´n Cream Eis

 

Kiwi-Sirup auf Martini

Kiwi Sirup auf MartiniEs ist mal wieder allerhöchste Zeit für ein Siruprezept. Findet Ihr nicht?! Doch, ich find schon.

Einer meiner diesjährigen Sommerlieblings-Drinks ist dieser Kiwi-Martini. Gemacht aus Martini Bianco und einem fruchtigem Kiwisirup, den – wie so oft – meine Mom hergestellt hat. Nicht nur zauberhaft grün, sondern auch umwerfend lecker!

Ich bin ja bekanntlich eher ein Süßmaul und genau aus diesem Grund war ich auch schon immer Fan vom lecker süßen weißen Martini. Alle anderen konnten als Aperitif ihr Blubberwasser bestellen, ich bevorzugte grundsätzlich den Martini, wenn er denn zur Verfügung stand.

…Auch wenn´s nicht ganz so schick aussah, im kurzen Stumpenglas anzustoßen, und man mit den langstieligen Glas-Schönheiten da nicht mithalten konnte. Aber hey, auf die inneren Werte kommt es an… ;-)

Also, jedem Martini-Fan kann ich die Kombi mit dem Kiwisirup echt empfehlen und allen anderen kann ich einfach den Kiwisirup empfehlen :-) Schmeckt bekanntlich ja auch mit Wasser oder Limo gemischt sehr lecker.

Das Rezept:

1 kg Kiwi
800 ml Wasser
1 kg Zucker
Saft von zwei Zitronen

Zudem benötigt Ihr ein Mulltuch zum Abseihen.

Das Wasser mit dem Zucker in einem Kochtopf erhitzen und rühren bis sich der Zucker aufgelöst hat.

Die Kiwis schälen, in kleine Stücke schneiden und zusammen mit dem Zitronensaft zum Zuckerwasser geben. Alles aufkochen lassen. Ca. 10-15 Minuten köcheln lassen, die Früchte sollten schön zerfallen sein. Sind sie dies nicht, kann auch mit einem Pürierstab etwas nachgeholfen werden.

Die Flüssigkeit durch ein Mulltuch filtern und auffangen. Hierfür am besten das Mulltuch in einen großen Sieb legen und die Flüssigkeit dadurch abseihen.

Danach den Sirup in den Topf zurückgeben und nochmals aufkochen. Je nachdem wie dick und intensiv der Sirup sein soll, lässt man ihn jetzt auch nochmal einige Zeit einkochen. Bis er richtig dick wird kann es eine Weile dauern, man sollte jedoch bedenken, dass der Sirup ohnehin noch zähflüssiger wird, wenn er abgekühlt ist. Ich selbst lasse ihn nur noch kurz köcheln, weil ich ihn zum Verzehr sowieso mit Flüssigkeit mische und er dafür nicht sonderlich dick sein muss.

Noch heiß in saubere Gläser füllen, verschließen und gut auskühlen lassen. Kühl und dunkel lagern.

Mit Martini, Wasser oder sonstigem mischen, auf Eis servieren und mit frischen Kiwistücken garnieren.

Kiwi Sirup auf Martini

Life is full of syrup goodies!!!

☆ Mara

Lauter tolle Sirup-Inspirationen:

Erdbeersirup

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Pfefferminzsirup

Pfefferminzsirup

Lavendelsirup

Lavendelsirup