Hibiskussirup

HibiskussirupVorab: Life Is Full Of Goodies könnt Ihr jetzt auch auf Instagram verfolgen!!!!! Dort findet Ihr künftig viele weitere Fotos von mir, leckerem Essen, meinem Garten und meinem Alltag… Gleich mal reinklicken und Follower werden: Instagram Life Is Full Of Gooodies

So, nun habe ich heute aber auch noch einen Rezeptbeitrag für Euch! Der kommt jetzt:

Letztes Jahr habe ich ein totales Pflanzen-Schnäppchen gemacht. An dieses werde ich erfreulicherweise regelmäßg erinnert, weil es auf meiner Terrasse steht und ich es somit immer wieder bestaunen darf. Es ist: Ein Hibiskus-Bäumchen, von welchem auch die grandiosen Blüten auf den Fotos stammen. Hibiskus-Sträucher habe ich viele im Garten, alles Ableger von meinen Eltern. Diese Sträucher werden riesig und blühen bei mir fantastisch in der Farbe lila.

Als ich letztes Jahr für Fotos auf der Suche nach pinkfarbenem Hibiskus war, fand ich zufällig dieses kleine hübsche Bäumchen, das große Blüten und viele weitere Knospen hatte und reduziert gerade mal noch 7,99 € kosten sollte. Das MUSSTE mit!

Ich liebe Schnäppchen ja grundsätzlich, aber manche erfreuen einen in der Tag langwierig. So auch dieses Bäumchen. Das blüht nämlich nicht nur kurz, sondern bildet monatelang diese unglaublich schönen kräftigen Blüten. Soooo schön!

Ach ja, letztes Jahr benötigte ich die Blüten übrigens, um meine Miss Kurumba zu fotografieren, bei welcher ich unter anderem schon einmal Hibiskussirup hergestellt habe. Wenn Ihr neugierig seid, wer und was Miss Kurumba ist, dann könnt Ihr Euch das HIER anschauen!

Hibiskussirup mag sich ja ein wenig kurios anhören, aber es schmeckt tatsächlich. Es gibt ja auch zum Beispiel Tee mit Hibiskus. Oder vielleicht kennen manche von Euch auch die in Sirup eingelegten Hibiskusblüten, die man in ein Sektglas geben kann?! Das ist ja ähnlich.

Und weil der Sirup so lecker ist und so unglaublich nach Urlaub klingt, gibt´s heute einfach wieder welchen.

Das Rezept:

1 Liter Wasser
40 g getrocknete Hibiskusblüten (gibt es zum Beispiel in Teeläden)
1/2 Teelöffel Zitronensäure
360 g Zucker

Alle Zutaten zum Wasser geben und unter Rühren in einem großen Topf zum Kochen bringen. Solange umrühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Dann den Herd ein klein wenig runterschalten, damit das Wasser ruhig weiter köcheln kann. Nach weiteren 5-6 Minuten die Flüssigkeit abseien und auffangen, um die Hibiskusblüten entfernen zu können. Die aufgefangene Flüssigkeit in den Topf zurückgeben, wieder auf den Herd stellen und weiter köcheln lassen.

Den Sirup so lange einkochen lassen, bis die gewünschte Konsistenz entstanden ist. Wer einen richtig dickflüssigen Sirup möchte, der muss die Flüssigkeit sehr lange einköcheln lassen. Je nach Temperatur und gewünschter Konsistenz kann dies schon mal 30 bis 60 Minuten dauern.

Aber bitte bedenken, dass der Sirup noch etwas fester wird, sobald er abgekühlt ist. Kocht man den Sirup zu lange und verpasst es, ihn rechtzeitig vom Herd zu nehmen, so kann es passieren, dass der Sirup zu dick wird und eine honigartige Konsistenz entsteht. Sollte Euch das passieren einfach noch ein ganz klein wenig warmes Wasser hinzugeben und unter Rühren nochmal kurz aufkochen lassen, dann ist der Sirup wieder verdünnt.

Den Hibiskussirup in eine saubere Flasche oder in ein Glas gießen und komplett abkühlen lassen. Schmeckt toll in verschiedenen Getränken wie zum Beispiel Prosecco…

Hibiskussirup

Life is full of syrup-goodies!!!

☆ Mara

Ihr wollt noch mehr Sirup?! Na dann, bitteschön:

Lavendelsirup

Lavendelsirup

Löwenzahnsirup

löw

Pfefferminzsirup

Pfefferminzsirup

Ice Cream Baby, for everyone!!!

Die Teilnehmer

SOOOO, meine Lieben, das Ice Cream Baby, Now!!!-Event ist um und ich bin begeistert. Begeistert von EUCH! Weil mich soooo viele tolle Blog-Beiträge mit leckerstem Eis erreicht haben!

DANKE dafür!

Ich will garnicht lange reden, sondern Euch einfach ganz schnell diese fantastische Galerie zeigen! Die Fotos habe ich chronologisch nach Beitragseingang darin hochgeladen, das Mosaik und die jeweilige Größe der einzelnen Fotos stellt sich das Programm hier dann selbst zusammen. Dies nur nebenbei zur Info für alle lieben Teilnehmer, die jetzt auch nochmals gefragt sind:

Jeder, der einen Blogbeitrag hier eingereicht hat, hat nun Zeit, sich bis nächsten Sonntag, 18 Uhr, seine drei Favoriten-Beiträge rauszusuchen und mir mitzuteilen (einfach eine Mail an lifeisfullofgoodies@gmail.com schreiben). Für sein eigenes Rezept darf man natürlich NICHT stimmen. Ich zähle die eingereichten Stimmen zusammen und die drei mit den meisten Stimmen gewinnen dieses Event. Der mit den meisten Stimmen wird Erster, derjenige mit den zweitmeisten Zweiter und der mit den drittmeisten logischerweise Dritter. Danach wird der Gewinner hier bekannt gegeben.

Und nun gucken, staunen und zu den vielen tollen Blogs klicken!!

Life is full of ice-cream-baby-now!!!-goodies!!!

☆ Mara

Eis von mir selbst gibt es hier natürlich auch:

Lavendeleis. Zum Dahinschmelzen…

Lavendeleis

Cookies ´n Cream Eis

Cookies´n Cream Eis

Sorbet-Eisberg mit Holunderblüten und Löwenzahnsirup

Sorbet-Eisberg mit Holunderblüten und Löwenzahnsirup

Vegane Bananen Minigugl

Zu Gast bei Fabulous Food

Vegane Bananen MiniguglUhhh ich freu mich!!! Über die Tatsache, dass ich bei der wunderhübschen und mir ans Herz gewachsenen Dani auf Fabulous Food zu Gast sein darf! Ihr kennt Fabulous Food noch nicht?! Dann aber schnell mal rüberhüpfen!

Ich liebe Dani´s Blog mit den anmutenden Fotos und am liebsten würde ich mich bei ihr regelmäßig selbst zu Kaffee und Kuchen einladen!

Die liebe Dani habe ich letztes Jahr über das riesengroße Bloggernetzwerk im World Wide Web kennengelernt. Die Chemie bei uns beiden stimmte sofort, weshalb wir uns seither gerne ab und zu schreiben und austauschen. Zudem war Dani vor einiger Zeit mit einem sensationellen Beitrag bei mir zu Gast. Wie immer bezauberte sie darin mit ihren unglaublich tollen – und tatsächlich immer noch toller werdenden!!!! – Fotos, dieses Mal von einer Rhabarber-Käse-Tarte. Himmlisch!!

Ich hoffe schwer, dass unser geplantes Treffen “in Echtzeit” bald stattfinden wird, denn ich bin mir sicher, wir werden aus dem Quatschen nicht mehr rauskommen!

So, nun aber zu meinem Mitbringsel für Dani. Derzeit bin ich total im Snack-Fieber. Klitzekleine Kleinigkeiten, die mit einem “Happs” im Mund sind begeistern mich deshalb total. Darum gibt es heute vegane Bananen-Minigugl. Ich bin zwar kein Veganer, probiere mich mittlerweile aber hin und wieder gerne am veganen Backen aus (das besser funktioniert als ich jemals gedacht hätte). Echt lecker diese kleinen Teilchen!!

Vegane Bananen Minigugl (ergibt ca. 18 Stück):

1 sehr reife Banane
4 Esslöffel Öl
25 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Zimt
1 Prise Salz
70 g Mehl
1/2 Teelöffel Backpulver

Den Backofen auf 170 °C vorheizen.

Die Banane mit einer Gabel gut zerdrücken und mit dem Öl, dem Zucker, dem Vanillezucker, Zimt und Salz verrühren. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und dazugeben. Alles zu einem glatten Teig rühren.

Die Minigugl-Form fetten und den Teig hineingießen. Die Förmchen sollten ca. zu 2/3 gefüllt sein. Ca. 15 Minuten backen, auskühlen lassen und dann vorsichtig aus der Form drücken. Mit Puderzucker bestreuen und HAPPS im Mund verschwinden lassen!!

Danke meine liebe Dani für deine Gastfreundschaft!!! :-)

Vegane Bananen Minigugl

Life is full of gugl-goodies!!!

☆ Mara

Süße Snackideen:

Yogurette Macarons

Yogurette Macarons

Dulce de leche Cake Balls

Dulce de leche Cake Balls

Chocolate Dipped Cronut Bites

Chocolate Dipped Cronut Bites

Bauernbrot mit Hefe

Bauernbrot aus HefeteigHeute ist Brottag. Mein Dad hat nämlich mal wieder gebacken. Frisches Brot darf bei einem zünftigen Grillabend nämlich genauso wenig fehlen wie gutes Fleisch und frischer Salat.

Alle fleißigen Leser unter Euch wissen wahrscheinlich bereits, dass mein Dad ganz oft richtig leckeres Brot backt, am liebsten in seinem selbst gebauten Brotbackofen im Garten. Den Brotofen könnt Ihr übrigens HIER bewundern.

Auf seinen Brotbackofen ist Paps zu Recht sehr stolz. Nicht nur, dass er selbst gebaut wurde und optisch was hermacht, er ist auch regelmäßigst im Einsatz und wirft nicht nur köstliche Brotsorten aus, sondern auch leckere Brötchen, Pizza und Flammkuchen. Da steht einem gemütlichen Abend mit lecker Essen dann auch nichts mehr im Wege.

Dad´s Brote sind immer unser Highlight. Da kann kein gekaufter Laib mithalten, nicht mal annähernd. Frischer und knuspriger bekommt man Brot nirgendwo. Ohne Schnick-Schnack, einfach schlichtes, perfektes und rustikales Brot, das mit einem leckeren Stück Butter am allerallerbesten schmeckt!

Da ich es regelmäßig NICHT abwarten kann, bis das Brot nach dem Backen etwas ausgekühlt ist, futtere ich es immer gleich frisch aus dem Ofen, verbrenne mir also grundsätzlich Finger und Zunge, bekomme in der Regel danach Bauchweh, weil erstens zu heiß und zweitens vor lauter Gier viel zu viel gegessen, bereue es aber NIE, weil es einfach mal wieder VIEL zu gut war! Lohnt sich. Immer wieder.

Wer ebenfalls sein eigenes Brot backen will, hier kommt das Rezept:

1000 g dunkles Weizenmehl Typ 1050
(alternativ 500 g dunkles Weizenmehl Typ 1050 und 500 g helles Mehl Typ 405)
1 Würfel frische Hefe
1 Teelöffel Zucker
1 Esslöffel Salz
620 ml lauwarmes Wasser

Bauernbrot aus Hefeteig

Das Mehl mit dem Salz in einer großen Schüssel mischen.

Die Hefe mit dem Zucker und einer Tasse vom lauwarmen Wasser auflösen. In der Mitte des Mehls eine Mulde hineindrücken und die aufgelöste Hefe hineingießen. Ca. 10 – 15 Minuten gehen lassen.

Anschließend alles mit einem Knethaken verrühren, das restliche lauwarme Wasser nach und nach einfließen lassen. Gut durchkneten. Der Teig sollte schön geschmeidig werden und nicht mehr kleben. Klebt er dennoch zu sehr, einfach noch ein klitzeklein wenig Mehl mit dazukneten.

Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen. Dann nochmals kurz durchkneten und zu einem großen Laib (oder zwei kleinen) formen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und nochmals ca. 30 Minuten gehen lassen. Der Teig sollte sich ungefähr verdoppelt haben.

Den Ofen auf 230 °C vorheizen und eine Schüssel mit kaltem Wasser auf den Boden im Ofen stellen. Das dient dazu, dass das Brot eine schöne Kruste bekommt.

Vor dem Backen das Brot mit lauwarmem Wasser bepinseln, mit einem scharfen Messer die Oberfläche kreuzförmig einritzen und mit etwas Mehl bestäuben.

Bei 230 °C ca. 15 Minuten backen. Dann den Ofen auf 200 °C runterregeln und das Brot weitere 40-45 Minuten fertig backen. Bei kleineren Brotlaiben kann die Backzeit 10 – 15 Minuten kürzer sein.

Und nun ganz frisch mit einem Stück Butter verputzen. Yammi!!

Bauernbrot aus Hefeteig

Life is full of bread-goodies!!!

☆ Mara

Selbst Brot backen:

Herzhaftes Mischbrot

Herzhaftes Mischbrot

Ein Brotbackofen im Garten

Brot

Schnelles Roggenbrot

Schnelles Roggenbrot

Joghurt-Karamell-Eis-am-Stiel

Joghurt-Karamell-Eis-am-StielDa mein Eis-Blog-Event Ice Cream Baby, NOW!!! nun dem Ende zugeht, wollte ich es mir nicht nehmen lassen, ebenfalls nochmal ein Rezept zum Besten zu geben. Hat sich das gestrige Wetter doch auch perfekt angeboten, um ein leckeres Eis zu “schlotzen”.

Eis am Stiel ist Gott sei Dank ja wieder sooooo beliebt! War es lange Zeit doch völlig aus der Mode gekommen, schleckt man mittlerweile wieder mit Begeisterung an den kühlen Popsicles – wie man sie mittlerweile lieber nennt. Ein neuer, alter Trend sozusagen. Und Leute, was soll ich sagen, ich kann´s verstehen, dass man sich in diese gefrorenen Dinger verliebt! Es ist schnell gemacht, sieht bombe aus und ist sooooo lecker!

Ob mit Schokoüberzug, Früchtezugabe oder einfach pur. Der Kreativität sind hierbei keine Grenzen gesetzt.

Als ich klein war gab es an jeder Ecke Eistruhen. Mit Eis am Stiel und diversen Eishörnchen. Klar, die Truhen stehen auch heutzutage noch vielerorts rum, aber früher gab es sie einfach ÜBERALL! Zumindest in meiner geschönten Fantasie von damals sehe ich diese Dinger überall vor mir. Vom “Bum Bum” über´s “Domino” bis hin zum “Capri”, man kannte sie ALLE! Wer von Euch kennt diese Namen mit dem dazugehörigen Eis denn noch?!

Nun gut, genug geschwelgt in “alten Zeiten”. Das hört sich ja immer so an als wäre ich schon uralt und hätte das meiste meines Lebens bereits hinter mich gebracht… Ich hoffe dem ist nicht so!!! :-) LACH :-)

Zurück in die Echtzeit. Wir schreiben das Jahr 2014 und es gibt die Neuauflage vom Eis am Stiel. Popsicles eben. Und ich habe Euch heute welche aus Joghurt und Karamell mitgebracht. Schnell nachmachen und dann schon ganz bald drauf los “schlotzen”!

Das Karamell:
100 g Zucker
50 ml Wasser
1 Päckchen Vanillezucker
150 ml Sahne
50 g Butter

Das Joghurteis:
250 g Naturjoghurt
200 g Frischkäse
100 g Mascarpone
80 g Puderzucker

Für das Karamell den Zucker mit dem Wasser und dem Vanillezucker unter ständigem Rühren aufkochen und köcheln lassen bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat und die Masse beginnt zu karamellisieren. Das kann schon etwas dauern, also tapfer rühren und warten! Sobald sich die Zuckermasse bräunlich verfärbt, den Topf vom Herd nehmen, die Hitze reduzieren und dann zuerst die Sahne und danach die Butter hinzurühren (keine Sorge wenn die Masse hierbei zunächst klumpt, das ist normal und verflüssigt sich beim Köcheln gleich wieder). Zurück auf den Herd stellen, alles glatt rühren und noch einige Minuten einköcheln lassen. Dabei immer rühren.

In ein sauberes Glas füllen und abkühlen lassen.

Für das Joghurteis einfach alle Zutaten mit einem Rührgerät zu einer gleichmäßigen Masse glattrühren.

Nun die Joghurtmasse in Eisförmchen geben und einige Esslöffel vom Karamell mitunter mischen. Das Karamell mit einem Stäbchen oder einem Löffelstiel marmorieren und das Eis sodann im Gefrierfach durchfrieren lassen. Wer mag, der kann beim Servieren die übrige Karamellsauce noch über das Eis geben.

Und nun darf losgeschleckt werden!

Joghurt-Karamell-Eis-am-Stiel

Life is full of popsicle-goodies!!!

☆ Mara

Bei dieser Hitze hilft nur eins: EIS!

Brombeer-Erdbeer-Popsicles mit Joghurteis

Brombeer-Erdbeer-Popsicles mit Joghurteis

Cookies ´n Cream Eis

Cookies´n Cream Eis

Holunderblüteneis mit Schokohülle plus Reminder

Holunderblüteneis mit Schokohülle