Apple Cream Cheese Hearts

Apple Cream Cheese HeartsJuhuuu, Apfelzeit! Wer sich jetzt denkt: “Hä?! Äpfel gibt´s doch das ganze Jahr über…?!”, der hat theoretisch zwar Recht, hierzulande ist jedoch trotzdem jetzt Apfelzeit. Und nicht im Januar, Mai oder sonst wann. Frische Äpfel von den Bäumen gibt´s JETZT.

Da ich zwischen Heidelberg und Karlsruhe in Baden-Württemberg wohne, fahren wir um diese Jahreszeit am Wochenende gerne hin und wieder in die benachbarte Pfalz, um dort frische Äpfel, leckeren Kürbis und neuen Wein zu kaufen.

Die Toskana Deutschlands, wie die Pfalz auch gerne genannt wird, ist malerisch schön! Mit all den hübschen kleinen Ortschaften, den Weinbergen und den vielen kleinen Höfen, in denen es köstliches zu essen gibt! Überall wird cremige Kürbissuppe oder frischer Zwiebelkuchen serviert, den man bevorzugt zu neuem Wein trinkt.

Überhaupt, allein schon wegen dem guten neuen Wein lohnt es sich, dorthin zu fahren. Die Pfalz ist das zweitgrößte Weinanbaugebiet Deutschlands. Aufgrund dessen gibt es im frühen Herbst jedes Jahr auch jede Menge neuen Wein zu kaufen. Aber was ist neuer Wein? Das kann ich Euch beantworten. Neuer Wein ist noch kein fertiger Wein, sondern aus Rebsorten gepresster Traubenmost, dessen Gärung gerade erst begonnen hat. Es gibt ihn in rot oder in weiß, man nennt ihn deshalb auch “Federweißen” bzw. “Federroten”. Ich trinke neuen Wein am liebsten, wenn er ganz frisch ist und noch wie Traubensaft schmeckt, weil die Gärung noch nicht weit fortgeschritten ist. Dazu ein Stück warmer Zwiebelkuchen… Köstlich kann ich Euch sagen. Köstlich!

Aber zurück zu den Äpfeln. Meine Eltern haben die ersten Äpfel schon aus der Pfalz mitgebracht, die natürlich auch gleich verarbeitet wurden. Wie Ihr seht, bin ich am Wochenende derzeit gerne unterwegs, so dass es daheim in der Küche auch mal schnell gehen muss. Deshalb gab es diese Tage diese ratz fatz gemachten Apple Heart Puffs. Leichte Apfeltäschchen in Herzform.

Das Rezept:

200 g Apfelstücke
1 Esslöffel Butter
2 Esslöffel brauner Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
50 g Frischkäse
1 Rolle Blätterteig

Zudem:

1 Eigelb zum Bestreichen
Puderzucker zum Bestäuben

Den Backofen auf 190 °C Umluft (210 °C Ober- / Unterhitze) vorheizen.

Die Apfelstücke klein schneiden. Die Butter in einer Pfanne erhitzen, die Apfelstückchen hinzugeben und kurz andünsten lassen. Den braunen Zucker darüber streuen, ebenso den Vanillezucker. Die Äpfel gut umrühren und kurz garen lassen bis sie weich sind. Die Pfanne sodann vom Herd ziehen und den Frischkäse unterrühren. Der Frischkäse sollte komplett zergehen. Die Apfelmasse nun etwas auskühlen lassen.

Den Blätterteig aufrollen und daraus 12 Herzen ausstechen. Wer keine Herzen mag, der kann natürlich auch Kreise oder ähnliches ausstechen. Sollte man nicht in Besitz eines größeren Ausstechers sein, so kann man größere Kreise übrigens auch wunderbar mit einem Glas ausstechen.

In die Mitte von 6 Herzen oder Kreisen nun die Apfelmasse verteilen. Die Teigränder mit dem Eigelb bestreichen. Die übrigen 6 Herzen bzw. Kreise nun obendrauf legen und die Ränder zusammendrücken. Am besten geht das Verschließen der Ränder mit einer Gabel, mit Hilfe derer man die Teigränder zusammenpresst.

Nun für ca. 10 – 15 Minuten backen. Anschließend mit Puderzucker bestäuben

Apple Cream Cheese Hearts

☆ Mara

Life is full of apple-goodies!!!

Weitere Backideen mit Äpfeln findet Ihr hier:

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Apfeltarte mit Blätterteig und Sahneguss

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Kürbis ❤ Rezepte ❤ Pumpkin

Na, braucht jemand ein paar Kürbisideen?! Dann schaut mal hier:

☆ Mara

Overnight Chocolate Protein Oatmeal

Overnight Chocolate Protein OatmealOvernight Chocolate Protein Oatmeal. Oder auch Supersticky Overnight Chocolate Nougat Protein Powder Power Oatmeal! :-)

Ja, über die Namensgebung muss ich jetzt eben selbst mal lachen. Bei mir hieß das, was Ihr hier seht, bis vor kurzem nämlich einfach schlichtweg Haferbrei. Gut, manchmal hatte ich Bananen-Haferbrei oder Apfel-Haferbrei, hin und wieder auch Schoko-Haferbrei. Mal wurde er gekocht und warm gegessen, mal wurde er einfach über Nacht eingeweicht und durfte am nächsten Tag kalt in meinen Magen wandern.

Aber das Ganze einfach nur Haferbrei zu nennen war wohl ziemlich dilettantisch von mir. Derzeit erleben diese über Nacht gequollenen Haferflocken ein wahrliches Revival und heißen nicht mehr einfach nur Haferbrei, sondern Overnight Oats oder Overnight Oatmeal. Hört sich ja auch etwas zeitgemäßer an. Irgendwie. ;-) Ja, Haferbrei ist so trendy wie nie zuvor! Und das zu Recht!

Schon als Teenager hatte ich erkannt, wie lecker Porridge (ja, auch SO kann man das Zeug nennen!) schmeckt. Ich weiß noch wie gestern, als ich bei einer damaligen Freundin mit vielleicht gerade mal 13 oder 14 Jahren (Grüße an dieser Stelle an Dominique D.!) in der Küche stand und sie uns einen Haferbrei kochte. Aus Milch und zarten Haferflocken. An diesem Tag entfachte meine bislang ungebrochene Liebe zu Haferflocken.

Auch in meinen regelmäßig stattfindenen Fitness-Wahn-Wochen, in denen ich mehr Sport mache und plötzlich fast nur noch gesundes Zeug mit viel Protein in mich hineinstopfe, passen sie perfekt in den Speiseplan. Sie sind gesund und stecken voller Energie!

Ich liebe das Zeugs soo sehr, dass es heute deshalb einen eigenen Post bekommt. Ich präsentiere Euch meinen Schoko-Haferbrei. Oder wie es nun heißt: Mein Overnight Chocolate Protein Oatmeal. Ich habe es nämlich mit etwas Schoko-Proteinpulver gepimpt. Und mit Walnüssen und Agavendicksaft. Wer kein Schoko Proteinpulver hat, kann es sich HIER* bestellen oder den Haferbrei einfach mit etwas mehr Kakao verfeinern und Agavendicksaft oder Honig süßen. Und für alle, die eher auf Vanille als auf Schokolade stehen, kleiner Tipp: Schmeckt auch mit Vanille Proteinpulver perfekt! Dann einfach das Kakaopulver weglassen und Vanille anstatt Schoko Proteinpulver hinzugeben. Ich nehme übrigens immer gerne das Vanille Proteinpulver HIER*.

Das Rezept:

200 g zarte Haferflocken
200 ml Reismilch (alternativ normale Milch)
200 ml Milch
50 g Chocolate Nougat Whey Protein (gibt es HIER* zu bestellen)
1 Esslöffel Kakao
40 g gehackte Walnüsse

Wer kein Proteinpulver nehmen möchte, der lässt dies einfach weg, fügt aber dafür noch zusätzlich hinzu:
1 weiteren Esslöffel Kakaopulver
1 weiteren Esslöffel Haferflocken
Agavendicksaft oder Honig zum Süßen, Menge nach Geschmack

Zum Servieren noch einige gehackte Walnüsse und Agavendicksaft oder Honig bereithalten!

Die Haferflocken mit der Reismilch und der Milch verrühren. Das Proteinpulver (alternativ mehr Kakaopulver, Haferflocken und Agavenicksaft oder Honig) und das Kakaopulver unterrühren. Die Walnüsse dazugeben. Alles gut verrühren und über Nacht (oder zumindest für 1 bis 2 Stunden) quellen lassen. Wem´s dann nicht fest genug ist, der kann einfach noch einige zarte Haferflocken unterrühren.

Vor dem Servieren noch einige Walnüsse darüber geben und das Oatmeal mit Agavendicksaft oder Honig beträufeln.

Happy Oatmeal Sunday!

Overnight Chocolate Protein Oatmeal

☆ Mara

Life is full of oatmeal-goodies!!!

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Mehr gesundes Frühstück?! Dann hier entlang:

Apfelbrot mit Walnüssen

Apfelbrot mit WalnüssenVollkorn Bananen Pancakes mit Kokosquark

Vollkorn Bananen PancakesHealthy Banana Bread

Healthy Banana Bread

 

Double Pumpkin {Cheese-} Cake

Double Pumpkin {Cheese-} CakeTatatataaaaa: Ich präsentiere Euch heute (ENDLICH!!!) meinen Double Pumpkin {Cheese-} Cake!

Ich weiß nämlich, dass einige meiner Karlsruher Bloggerkollegen seit unserem #wirmachenblau-Event schon sehnsüchtig auf das Rezept warten!

Wie Ihr  vielleicht gelesen habt, haben wir nämlich vor kurzem ein hübsches Event namens “Die blaue Stunde” zusammen bei mir im Garten veranstaltet. Es gab eine lange weiß-blaue Tafel, tonnenweise leckeres Essen und tolle Gespräche. Ich habe Euch HIER davon berichtet und viele Fotos gezeigt. Und unter anderem hatte ich eben diesen besagten Doppeldecker-Kürbiskuchen gebacken, welcher noch mit einem ganz besonderen Sirup beträufelt wurde. Passend zur Orangennote im unteren Kürbisteig mit einem Orangen-Butter-Sirup. Herrlich!

Ich liebe liebe LIEBE (!!!) Kürbis! Ob als Kuchen oder Pancakes, Gnocchi oder Pull Apart Cake (den müsst Ihr übrigens UNBEDINGT mal machen!!), Kürbis geht immer! Sogar als Sirup! Daher wollte ich für unser Event unbedingt einen besonderen Kürbiskuchen mit zwei Schichten kreieren. An dem Rezept habe ich etwas rumgetüftelt und ich bin heilfroh, dass alles geklappt hat und sogar etwas sooo leckeres bei raus kam!

Und heute kommt nun das Rezept zum Double Pumpkin {Cheese-} Cake!

Die erste Kürbiskuchenschicht als Boden:

Die untere Schicht besteht aus einem Kürbisrührkuchen, den man auch super pur essen kann. Wer sich also die Mühe mit der Kürbis-Cheesecake-Schicht nicht machen möchte und auf lecker saftigen Kürbiskuchen steht, der kann einfach nur diesen hier machen!

Das Rezept für den Kürbis-Rührkuchen:

3 Eier
100 g Zucker
125 ml Öl
200 g Mehl
150 g Kürbispüree (wie man das herstellt zeige ich Euch HIER)
½ Päckchen Backpulver
1 Prise Salz
Etwas Orangenaroma (Pulver- oder Tröpfchenform)

Den Backofen auf 160 °C Umluft (180 °C Ober- / Unterhitze) vorheizen.

Aus allen Zutaten einen glatten Rührteig herstellen und diesen schön cremig rühren. Den Teig in eine gefettete Springform geben und ca. 25 Minuten backen. Im Anschluss komplett auskühlen lassen.

Wer mag kann den Kuchen mit Puderzucker bestreuen und jetzt schon essen. Wer ihn als Doppeldecker möchte, der kann sich nun der Cheesecake-Schicht widmen.

Double Pumpkin {Cheese-} Cake

Die Kürbis-Cheesecake-Schicht für obendrauf:

Sobald die erste Kürbiskuchenschicht ausgekühlt ist, kann mit der zweiten Schicht, der Cheesecake-Schicht begonnen werden.

Das Rezept für den Kürbis-Cheesecake:

600 g Frischkäse
150 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 gestrichener Teelöffel Zimt
150 g sehr fein durchpüriertes Kürbispüree (wie man das herstellt zeige ich Euch HIER)
2 Blatt Gelatine
Saft von ½ Zitrone

Den Frischkäse mit dem Zucker und dem Vanillezucker gut aufschlagen, damit eine cremige Konsistenz entsteht. Den Zimt unterrühren sowie auch das Kürbispüree.

Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Den Saft der Zitrone in einem Topf erwärmen. Die Gelatine leicht ausdrücken, zum erwärmten (nicht kochenden!) Saft geben und auflösen. Nun einen Esslöffel von der Kürbis-Käsemasse zur Gelatine rühren und diese sodann im Anschluss in die übrige Kürbis-Käsemasse geben. Alles gleichmäßig vermischen und die Cheesecakemasse nun auf die erste Kürbiskuchenschicht geben. Schön verteilen, glatt streichen und im Kühlschrank mindestens 6 Stunden (am besten über Nacht) fest werden lassen.

Ich habe meinen Double Pumpkin {Cheese-} Cake nun noch passend zum Rührteig, der ja eine leichte Orangennote hat, mit Orange Butter Syrup beträufelt.

Wer das auch machen will, dem kann ich das Rezept gerne verraten.

Das (modifizierte) Rezept für mein Orange Butter Syrup:

350 ml Orangensaft
150 g brauner Zucker
100 ml Sahne
100 g Butter

Den Orangensaft mit dem braunen Zucker in einen Topf geben und aufkochen lassen. Nun das Ganze auf kleiner Flamme ca. 30 Minuten einköcheln lassen. Dabei immer wieder gut umrühren. Zum Schluss die Sahne und die Butter einrühren bis alles geschmolzen ist und den Sirup sofort noch heiß in ein Schraubglas oder eine Flasche füllen und auskühlen lassen. Gekühlt wird der Sirup ziemlich fest und die Butter kann sich vom Rest etwas absetzen. Vor dem Verzehr sollte das Orange Butter Syrup daher Zimmertemperatur annehmen. Gut umrühren und den Kuchen vor dem Servieren damit beträufeln.

Double Pumpkin {Cheese-} Cake

Life is full of pumpkin-goodies!!!

☆ Mara

Kürbiszeit!

Saftiger Kürbiskuchen

Saftiger Kürbiskuchen

Kürbis-Gnocchi

Kürbis-Gnocchi

Mein Pumpkin Pull Apart Bread

Mein Pumpkin Pull Apart Bread

 

Oatmeal Zucchini Waffles

FIT FOOD

Oatmeal Zucchini WafflesWie Ihr sicherlich schon vernommen habt, bin ich seit kurzem stolzer Besitzer eines neuen Waffeleisens. Aber sowas von stolz! Nämlich von einem ganz besonderen, superduper Waffeleisen! Dem Krups Profi-Waffeleisen FDD 95D*. Vor einigen Tagen habe ich Euch HIER schon darüber berichtet (das Waffeleisen gibt es übrigens HIER* gerade zu einem super Angebot!!!).

Mittlerweile kam mein Eisen schon vielfach zum Einsatz und ich bin nach wie vor mehr als nur happy damit!!! Dieser Waffelautomat zaubert nämlich wahrlich die besten Waffeln, die ich in meinem ganzen Leben gegessen habe. Und glaubt mir, ich habe schon VIELE Waffeln gegessen die letzten 30 Jahre!!!

Ich würde ja sogar (fast ;-) ) so weit gehen und behaupten, dass ich auf dieser ganzen Welt noch nicht an einem einzigen Waffelstand vorbeikam, ohne mindestens eine Waffel mitzunehmen. Oder zumindest mitnehmen zu lassen. Es passiert ja hin und wieder, dass man urplötzlich an einem dieser köstlichen Stände, an denen diese Leckerei zubereitet und verkauft wird, vorbeikommt, just in diesem Moment aber leider schon gegessen hat oder eigentlich nichts Süßes mehr zu sich nehmen wollte. Eigentlich. Was dann also tun?!

Das Problem lässt sich lösen, sofern man eine gutgläubige Begleitperson bei sich hat. Ich erklär´s Euch: Zunächst macht man dieser Person klar, dass sie doch unbedingt eine Waffel haben will. Nach erfolgreichem Aufschwätzen einer solchen lässt man die Person die Waffel kaufen. Danach folgt man mit dem Satz “Lass mich nur mal schnell probieren…”, um letztendlich dann wahrscheinlich mehr als die Hälfte abzustauben und in sich reinzustopfen. Herrlich! Das Gewissen ist ruhig, schließlich hat man sich selbst ja keine Waffel gekauft. Man hat ja nur mal eben kurz probiert.

Eine Handlungsweise, die mein Freund sehr zu “schätzen” weiß. Räusper*** Wie oft werde ich vor Waffel-, Crepe- oder Eisständen gefragt, ob ich auch was möchte, wenn er sich was holt. Wie aus der Pistole geschossen kommt in der Regel grundsätzlich die Antwort: “Nein, ich mag nichts!” Man wird mit fragenden Augen angeguckt und nochmals gefragt: “Ganz sicher, dass du nichts möchtest?! Bei MIR probierst du nämlich nachher dann nichts, wenn du jetzt nichts willst!”. Erneut antwortet man mit einem “Neeeiiiheeeein!”, lässt aber gleichzeitig die Drohung ohnehin ins Leere laufen. Das End vom Lied: Immer die gleiche Story. Man fragt danach doch nach einem kleinen Probiererle, stellt dann fest “Oh, schmeckt aber gut!” und bettelt dann mit treudoofem Blick um weitere Häppchen.

Heute allerdings habe ich Waffeln für Euch im Gepäck, die Ihr auch mal ganz ohne schlechtes Gewissen essen könnt!! Das sind nämlich recht gesunde Waffeln, die trotzdem megamäßig lecker sind! Glaut Ihr nicht?! Dann probiert´s aus! Es gibt Haferflocken Waffeln mit Zucchini.

Das Rezept für die Oatmeal Zucchini Waffles lautet:

50 ml Milch
250 g Hafermehl (ich mache Hafermehl mit einem Häcksler immer aus feinen Haferflocken selbst)
70 – 100  g (je nach Geschmack) Rohrohrzucker (oder Zuckerersatz)
4 Eier
1/2 Päckchen Backpulver
60 g Roggenmehl
1 Prise Salz
1 Teelöffel Zimt
4 Esslöffel Rapsöl oder flüssige Butter
200 g Zucchinipüree (dafür einfach Zucchini klein schneiden und pürieren) oder sehr feine Zucchini Raspel

Zudem: Etwas Öl für das Waffeleisen

Alle Zutaten außer dem Zucchinipüree bzw. den feinen Raspeln mit einem Handrührgerät zu einem glatten Teig verrühren. Zum Schluss die Zucchini unterrühren.

Das Waffeleisen etwas einölen und die Waffeln portionsweise nun darin ausbacken.

Mit Ahornsirup oder Agavendicksaft servieren. Yummy!

Oatmeal Zucchini Waffles

Life is full of waffle-goodies!!!

☆ Mara

*Affiliate Links

Noch mehr süße Teigwaren?! Bitteschön:

Bread Pudding

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Vegane Buchteln

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Lieblingswaffeln

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