Karlsruher Blogger machen blau. “Die blaue Stunde”

#wirmachenblau

Karlsruher Blogger machen blau. "Die blaue Stunde"Gut. Was passiert, wenn sich ca. 15 Blogger bei einem gemütlichen Abendessen spontan zu einer netten, kleinen Gartensause verabreden?! …. Es bleibt nicht bei einer netten, kleinen Gartensause………… Es wird eine richtig fette nette Gartensause!

Aber lasst mich von vorne anfangen.

Seit einigen Monaten gibt es den Karlsruher Bloggerstammtisch, der in der Regel einmal im Monat stattfindet und zu welchem alle Blogger aus dem Karlsruher Umkreis eingeladen sind. Hierbei hat sich wie üblich ein harter Kern herausgebildet, der den Stammtisch regelmäßig und zuverlässig vertritt.

Auch letzten Monat saßen wir anlässlich unseres Stammtischs an einem lauen Sommerabend auf der wunderschönen Terrasse eines Restaurants bei Karlsruhe zusammen und haben geplaudert, gegessen und gelacht. Und was soll ich sagen, irgendwie kam die spontane Idee zustande, einfach mal ein nettes kleines Fest zu veranstalten. In meinem Garten. Der sei ja groß genug. Gesagt, getan. Blogger fackeln da nicht lange rum. Die Location stand also ruck zuck fest, der Termin ebenso und auch die Orga von allem anderen war schlichtweg ein Selbstläufer. Die Foodblogger übernahmen das Essen, die Designer organisierten Papeterie und Deko, und und und. Jeder übernahm umgehend einige Aufgaben, eine perfekt laufende gemeinsame Organisation, die sich leztendlich auch lohnen sollte.

Unser Motto lautete #wirmachenblau “Die blaue Stunde”. Passte ja perfekt zu einem Montag, an dem viele von uns einfach mal einen Tag Urlaub genommen hatten, um einen entspannten Tag und Abend zu verbringen.

Karlsruher Blogger machen blau. "Die blaue Stunde"

Am 25.08.2014 fand dann also die erste Karlsruher Sommerbloggersause statt. Wir Karlsruher Blogger trafen uns an diesem Tag zum gemeinsamen Dekorieren, Fotografieren und Essen bei mir im Garten. Das Wetter wollte an diesem Tag zwar nur bedingt mitspielen, aber das hielt uns nicht vom Feiern ab.

Karlsruher Blogger machen blau. "Die blaue Stunde"

Mit am Start waren:

{Katja von Frl. K. sagt ja}   {Juliane von Schöner Tag noch}   {Miri von Miris Jahrbuch}   Michael von {Uberhusband}   Anni von {Pötit}   Constanze von {Das wunderbare Leben}   Markus von {Get on Board}   Tanja von {Reiseaufnahmen}   Petra von {Hollightly}   Tom    Annkathrin von {Kochblog-Action}   Katrin von {Villa Schönsinn}   Daniela von {Taste around}   Timm und natürlich ich selbst

Karlsruher Blogger machen blau. "Die blaue Stunde"

Die ersten beiden, Miri und Katrin kamen bereits mittags eingetrudelt. Katrin hatte ihre halbe Villa Schönsinn in einen Kleinbus verfrachtet und mitgebracht, so dass wir genügend Dekomaterial für mindestens 3 (!!!) Partys hatten :-) Das war wirklich klasse! Also hieß es erstmal den Bus ausräumen, um danach in aller Ruhe erstmal ein Tässchen Kaffee zu genießen und ein leckeres Stück Kuchen zu verputzen. Oder zwei. Ich hatte am frühen Morgen nämlich einen Zwetschgen-Zimtkäsekuchen gebacken, einen Double Pumpkin Cheesecake und einen Aprikosen-Käsekuchen. Die Rezepte dazu folgen natürlich :-)

Karlsruher Blogger machen blau. "Die blaue Stunde"

Nach und nach traf dann ein Blogger nach dem anderen ein. Dann war es an der Zeit, unsere Tafel zu richten. Erstmal wurden die Tische platziert, mit weißen Tischdecken bedeckt und dann üppig mit Deko bestückt. Auch Tanja hatte von Profissimo Unmengen an tollen Utensilien dabei. Vor allem die ganzen türkisen und blauen Kerzen und Teelichthalter hatten mir es ja angetan, die dann neben den wunderschönen silbernen Kerzenhaltern der Villa Schönsinn ihren Platz fanden! Nicht vergessen zu erwähnen will ich auch meine Lieblinge, die blauen Lampion-Bällchen auf der Tafel, die meine Mom aus ihrem Garten spendierte und die passend mit blauer Farbe besprüht wurden.

Karlsruher Blogger machen blau. "Die blaue Stunde"

Das Wetter war an diesem Tag ziemlich unschlüssig, so kam es, dass wir unsere lange, weiß-blaue Tafel den Tag über gefühlt 20 mal deckten und wieder abdeckten, weil es immer wieder anfing zu nieseln. Aber irgendwann hatten wir genug Zeit, die Deko komplett anzurichten und hunderte Fotos zu schießen, ein Gläschen Sekt zu trinken und gemütliche Pläuschchen zu halten. Mittlerweile waren auch alle eingetroffen und der Abend konnte beginnen.

Karlsruher Blogger machen blau. "Die blaue Stunde"

Wie gesagt, es war ja ein Bloggertreffen. Und was haben alle Blogger gemeinsam?! Sie fotografieren!!!! Logo! Um auch genügend verschiedene Motive zu erschaffen, wurden unterschiedliche Plätze eingerichtet. So gab es zum Beispiel eine Popcorn-Ecke, in der dieser leckere Knabberspaß in tolle Tütchen von Casa di Falcone gefüllt wurde, die Katja organisiert hatte. Anni von Pötit hatte sich unglaublich viel Mühe gegeben, eine passende Papeterie für unser Event zu gestalten und mitzubringen. Für einige von uns war dann erstmal Bastelstunde angesagt, um die Dinge auch entpsrechend dekorieren zu können. So bekam zum Beispiel jeder ein Namensschildchen auf seinen Platz, es gab verschiedene Wimpel und und und.

Karlsruher Blogger machen blau. "Die blaue Stunde"

An einer weiteren Station gab es eine blaue Bowle-Station, aus der man sich ebenfalls bedienen konnte. Dafür konnte endlich mal wieder meine Bowleschale zum Einsatz kommen! Annkathrin hatte diese blaue und äußerst leckere Bowle angesetzt und mit frischen Blaubeeren perfektioniert. Lecker kann ich Euch sagen! Überall im Garten waren Lichter, Pompoms und Dekoartikel platziert, aufgehängt, dazugestellt. Es sah einfach alles perfekt aus!

Karlsruher Blogger machen blau. "Die blaue Stunde"

Im hinteren Bereich des Gartens ging es dann eher grün als blau zu und vor allem auch etwas bunter. Unter dem mit Blauregen bewachsenen Pavillon findet sich mein persönliches Lieblingseck im Garten. Dort stehen zwei Liegen mit bunten Kissen, die von mir mit Glitzersteinchen verziert wurden sowie ein buntfarbener kleiner Mosaiktisch, den ich vor vier oder fünf Jahren gemacht habe. Ich liebe Mosaik, deshalb wurden damals nicht nur weitere kleine Tische für draußen gefertigt, sondern auch zwei richtig große Tische mit vielen Steinchen beklebt. Der größte davon ist unser Esstisch auf unserer überdachten Terrasse.

Karlsruher Blogger machen blau. "Die blaue Stunde"

Aber zurück zu unserem Event. Was darf zu solch einem Anlass natürlich ebenfalls nicht fehlen?! Klar, das Essen. Wer nun – wie ich – zunächst im Vorhinein befürchtete, das Essen könnte womöglich nicht reichen (sind ja nicht nur Foodblogger mit am Start gewesen, von denen essbare Mitbringsel ohnehin erwartet wurden), der musste schlussendlich feststellen, dass wir eine ganze Kompanie von Bloggern und anderen Menschen hätten versorgen können an diesem Abend. Jeder hatte so viele Leckereien mitgebracht, dass man überhaupt nicht wusste, wo man anfangen soll.

Karlsruher Blogger machen blau. "Die blaue Stunde"

Ich selbst war morgens in aller Herrgotts früh schon im Backwahn gewesen und versuchte mich an meinen drei Kuchen. Am Tag zuvor hatte ich schon unzählige kleine Schälchen mit Panna Cotta und Schoko-Panna-Cotta zubereitet. Damit auch jaaa jeder Nachtisch bekommt. Wer hätte gedacht, dass dem Ganzen noch unzählige Kekse, Bounty-Pralinen, Blaubeer-Tiramisu und Mirabellenkuchen folgen sollten. KEINER natürlich! ;-) Kurzum, es gab UNMENGEN an Dessert!

Karlsruher Blogger machen blau. "Die blaue Stunde"

Bevor es jedoch an den Nachtisch ging wurde gegrillt. Jeder hatte sein Grillgut mitgebracht plus etwas zu futtern für die Allgemeinheit. Von frisch gebackenen Brotsorten über unzählige Salatvariationen bishin zu verschiedenen Quiche-Varianten, es war alles da. Alles. So viel leckeres Essen!! Der Anblick hat uns alle offensichtlich so verzaubert und in andere Sphären versetzt, dass man völlig vergaß, dieses große deliziöse Buffet, welches wir unter der überdachten Terrasse aufgebaut hatten, zu fotografieren. Was für ein Fauxpas!!!!

Karlsruher Blogger machen blau. "Die blaue Stunde"

Ich selbst hatte mich – wer hätt´s gedacht – unglaublich auf´s Essen gefreut. Abwarten kann ich´s ja meistens sowieso nie, bis ich mir was Essbares zwischen die Kiemen stecken kann, dieses Mal jedoch war die Freude sooo riesig gewesen, dass ich nicht ein einziges Foto von diesen Köstlichkeiten gemacht habe!!! Ja geht denn sowas?!?! Ich bin selbst noch ganz schockiert über diese traurige Tatsache! Lediglich von meinen Kuchen schoss ich am Morgen diesen Tages meine Fotos. Alles andere am Abend wurde schlichtweg vergessen. Und das als Foodblogger!!! Heijeijei…

Karlsruher Blogger machen blau. "Die blaue Stunde"

Wenn wir Glück haben hat vielleicht der ein oder andere Blogger ein Foto davon geschossen. Wir werden es sehen. Ihr könnt nämlich auf allen anderen Blogs meiner Bloggerkollegen ebenfalls einen Bericht über unser #wirmachenblau-Event nachlesen. Der ein oder andere ist schon online, die restlichen Beiträge folgen. Hüpft also mal rüber zu meinen Freunden und schaut Euch ihre Blogs an! Es wird aufgrund der Vielfalt sicherlich nicht langweilig werden! Wir haben nämlich Foodblogs, Reiseblogs, Hochzeitsblogs, Fashionblogs, Interiorblogs, etc. pp. Lauter Blogs über viele schöne Dinge auf dieser Welt…

Karlsruher Blogger machen blau. "Die blaue Stunde"

Gegessen haben wir übrigens auf unserer überdachten Terrasse, weil der Wettergott sich schlussendlich doch dazu entschieden hatte, es einregnen zu lassen. Machte aber garnix, wir sind ja spontan und haben die Location kurzerhand umgebaut. Geht alles. Die Tafel wurde schnell umgestellt, das Geschirr kam mit. Sogar die Wimpel wurden noch umplatziert. Muss ja alles seine Ordnung haben! Und dann war einfach nur noch eines angesagt: Ein unglaublich schöner, unterhaltsamer, entspannter und leckerer Abend in bester Gesellschaft!!!

Karlsruher Blogger machen blau. "Die blaue Stunde"

Alles in allem muss ich mal wieder feststellen: Die Karlsruher Blogger rocken! Mein Gott, was für eine unglaublich tolle Runde!!!!!!!!!

Danke EUCH

Timm   {Katja von Frl. K. sagt ja}   {Juliane von Schöner Tag noch}   {Miri von Miris Jahrbuch}   Michael von {Uberhusband}   Anni von {Pötit}   Constanze von {Das wunderbare Leben}   Markus von {Get on Board}   Tanja von {Reiseaufnahmen}   Petra von {Hollightly}   Tom    Annkathrin von {Kochblog-Action}   Katrin von {Villa Schönsinn}   Daniela von {Taste around}

Karlsruher Blogger machen blau. "Die blaue Stunde"

☆ Mara

Ein großes Dankeschön geht natürlich auch an unsere Sponsoren für all die schöne Deko!!! DANKE an Casa di Falcone, Profissimo und die Villa Schönsinn! Und Danke auch Anni von Pötit für die tolle Papeterie!

 

 

Apple Pie Cookies

Zu Gast bei Zimtkeks und Apfeltarte

Apple Pie CookiesMeine Lieben, erinnert Ihr Euch an den Gastbeitrag, den es vor einiger Zeit hier gab mit diesem unverschämt leckeren Schoko-Käsekuchen?! Von der lieben Andrea vom zauberhaften Blog Zimtkeks und Apfeltarte?! Ja?! Prima. Denn ich habe mich bei Andrea revanchiert und war vor einigen Tagen bei ihr zu Gast. Selbstverständlich mit einem Rezept. Wie soll´s auch anders sein…

Dieses Mal habe ich meinem Besuch leckere Kekse mitgebracht. Aber selbstverständlich nicht irgendwelche Kekse. Sondern wunderhübsch anzuschauende Apple Pie Cookies! Da jetzt ohnehin die Apfelsaison beginnt, passt das doch perfekt.

Dass ich bekennender Fan von Andrea´s Blog bin, ist kein Geheimnis. Ich erfreue mich einfach immer wieder an den schönen Fotos und all den köstlichen Rezepten, die sie dort regelmäßg präsentiert. Deshalb ist es natürlich auch wunderbar, dort zu Besuch sein zu dürfen. Für alle die Zimtkeks und Apfeltarte noch nicht kennen: Schnell mal rüberhuschen! Zack zack! Ihr werdet sicherlich ebenso angetan sein wie ich. Aber zuerst – wie immer – guckt Ihr Euch doch bitte hier noch mein Cookie Rezept an! BITTTEEEEE!! Ich fand die Cookies nämlich sooooo hübsch und lecker, dass ich sie Euch unbedingt schmackhaft machen will!

Das Rezept:

Für die Füllung:
200 g Äpfel
1 Esslöffel Butter
50 g brauner Zucker
50 g weißer Zucker
1 Teelöffel Zimt
1 Spritzer Zitronensaft
1 gehäufter Esslöffel Speisestärke
2 Esslöffel Wasser

Für den Teig:
300 g Mehl
175 g kalte Butter
eine Prise Salz
75 ml kaltes Wasser
50 g Zucker

Die Äpfel in ganz kleine Stückchen schneiden und in der geschmolzenen Butter in einem Topf erhitzen. Mit dem braunen und weißen Zucker mischen. Zimt und Zitronensaft hinzugeben und alles aufkochen lassen. Ca. 5 Minunten weiterköcheln lassen, dabei immer gut umrühren. Die Äpfel sollten dabei etwas weicher werden.

Die Speisestärke im Wasser anrühren und zu den Äpfeln geben. Alles glatt rühren und andicken lassen. Dann vom Herd nehmen und auskühlen lassen.

Den Backofen auf 190 °C vorheizen (170 °C Umluft).

Alle Teigzutaten schnell zu einem Teig verkneten und ca. 2/3 davon auf einer bemehlten Fläche ausrollen. Die Füllung darauf verstreichen. Aus dem restlichen Teig Streifen für das Teiggitter machen. Dazu einfach den Teig ebenfalls ausrollen und mit einem Messer in lange Streifen schneiden. Diese Streifen in einem Gitter auf die Füllung legen. Dann mit einem großen runden Ausstecher die Cookies ausstechen. Das ist etwas Arbeit, weil man mit der Füllung etwas aufpasssen muss und alles ziemlich weich ist, aber dafür hat man nachher auch tolle und leckere Cookies zur Hand!

Die Cookies vorsichtig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und ca. 12-15 Minuten backen (wenn ihr sehr große Kekse habt, dann dauert es vielleicht noch ein klein wenig länger), die Kekse sollten eine schöne goldbraune Farbe bekommen.

Die Apple Pie Cookies auskühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.

Yummy!

Apple Pie Cookies

Life is full of cookie-goodies!!!

☆ Mara

Du willst KEEEEKSE?!?!?! Dann nimm DAS:

Zitronige Handpies

Zitronige Hand Pies

Valentinsherzen mit Mascarpone

Valentinsherzen

Chocolate Chip Cookies und drei Schoki-Gewinner!

Chocolate Chip Cookies

 

 

Zwetschgenknödel aus Topfenteig

Zwetschgenknödel aus TopfenteigEs ist Zwetschgenzeit und da darf und muss es nicht nur Zwetschgenkuchen geben, sondern auch leckere Zwetschgenknödel! Mit Bröselbutter oder gerne auch Vanillesauce. Je nach Geschmack.

Man kann Zwetschgenknödel ja auf verschiedene Weise zubereiten, ich habe mich diese Tage aber dann für diesen Topfenteig entschieden. Topfen ist übrigens dasselbe wie Quark. Nur so zur Info nebenbei.

Ich liebe Quarkteig! Als Quark-Öl-Teig ist er bei Kuchen und süßen Teilchen zum Beispiel eine tolle Alternative zu Hefeteig (obwohl ich Hefeteig mindestens genauso, wenn nicht sogar NOCH MEHR liebe!!! Aber darum geht es jetzt ja nicht).

Quarkteig lässt sich ratz fatz zubereiten und vor allem dann auch super leicht verarbeiten, weil er schön elastisch ist und nicht so schnell reißt. Prima also, um damit wunderschöne runde Knödel zu formen.

Diese Knödel hier waren schön fest und griffig und ohne Grieß gemacht. Vor allem aber waren sie nicht zu süß. Wir haben sie vor dem Servieren noch mit etwas Zimtzucker bestreut, danach waren sie perfekt. Wer lieber einen Teig mit Grieß machen will, der kann einfach mein Topfenteig-Rezept von meinen Marillenknödeln verwenden. Ob man den Teig mit Marillen (also Aprikosen) oder Zwetschgen füllt, ist nämlich schnuppe. Beide Früchte eignen sich hervorragend für beide Topfenteigrezepte.

Das Zwetschgenknödelrezept:

Ca. 20 – 25 reife Zwetschgen (je nach Größe der Früchte und je nach gewünschter Dicke des Teigmantels)
500 g Magerquark
100 g weiche Butter
2 Eier
500 g Mehl
1 Prise Salz
1/4 Teelöffel Zimt
100 g Zucker

Zudem braucht Ihr noch ca. 2 Esslöffel Zimtzucker zum Befüllen der Knödel

Für die Bröselbutter:

150 g Semmelbrösel
250 g Butter
1 Esslöffel Zimtzucker

Zwetschgenknödel aus Topfenteig

Die Zwetschgen waschen, längs in der Mitte einschneiden und den Kern entfernen. Ich passe immer auf, dass ich die Früchte nicht komplett halbiere, sondern dass die beiden Hälften an einer Stelle noch zusammenhängen. Dann kann man später den Zimtzucker besser einstreuen und leichter die Knödel formen.

Aus allen weiteren Knödelzutaten einen gleichmäßigen Teig kneten. Der Teig wird schön elastisch und kann gut verarbeitet werden. Klebt der Teig noch zu sehr, einfach noch ein ganz klein wenig Mehl unterkneten. Den Teig sodann in 20 – 25 (je nachdem wieviele Zwetschgen Ihr habt) gleichgroße Protionen aufteilen. Die Teigportiönchen zu Bällchen formen, plattdrücken, je eine Zwetschge darauf legen, etwas vom Zimtzucker in die Zwetschge innenrein streuen und diese dann komplett mit dem Teig ummanteln. Der Teigmantel sollte gut geschlossen sein, man darf die Zwetschge nicht mehr sehen. Danach die Bällchen zu schönen runden Knödeln formen. Das geht am besten, wenn man die Knödel schlichtweg in den etwas bemehlten Handinnenflächen formt.

In einem großen Topf Wasser mit einer Prise Salz aufkochen. Den Herd runterschalten, die Knödel in das Wasser geben und bei leicht siedendem Wasser nun ca. 10-15 Minuten (je nach Größe) ziehen lassen.

In der Zwischenzeit die Bröselbutter zubereiten. Dafür die Brösel in eine Pfanne geben, ganz leicht anrösten, die Butter und den Zimtzucker hinzugeben. Unter Rühren schmelzen lassen und gut vermischen.

Die Knödel mit einer Schöpfkelle aus dem Wasser holen, abtropfen lassen und noch warm servieren. Die Bröselbutter über die Knödel geben oder Vanillesauce dazu reichen.

Zwetschgenknödel aus Topfenteig

Life is full of Knödel-goodies!

☆ Mara

Ihr mögt Mehlspeisen genauso gerne wie ich?! Dann guckt mal hier vorbei:

Timm´s Kaiserschmarrn

ktl

Marillenknödel aus Topfenteig

Marillenknödel aus Topfenteig

Bread Pudding

Bread Pudding

 

Kokos Vanille Pralinen

Kokos Vanille PralinenKokos, Vanille und Schokolade. Was braucht der Mensch noch mehr?! Was braucht Mara noch mehr?! Fast nix. Reicht schon. Dieser Genuss ist wahrlich befriedigend.

Wenn man bei dieser Praline kein Fernweh bekommt und nicht schlagartig an weiße, endlose lange Sandstrände, geschwungene Palmen, Muscheln und Sonne denken muss, dann weiß ich auch nicht mehr zu helfen. Mir jedenfalls geht es so. Und da ich von Urlaub leider gerade so weit entfernt bin wie von meinem Wunschgewicht (nach all der Völlerei in letzter Zeit…), muss ich mir eben etwas “Urlaubsfeeling” nach Hause holen. In Form von Kokospralinen. Macht das mit der Figur nicht unbedingt besser… grummel… Aber gut, einen Tod muss man sterben. Und da ich in absehbarer Zeit eh nicht an den Strand komme, ist das mit der fehlenden Bikinifigur ja eigentlich auch “wurschd”.

Blöd wird´s erst dann, wenn sich meine bessere Hälfte für einen Last-Minute-Strand-Urlaub entscheiden sollte………..

Die Pralinen sind mit Kokossirup (und zwar diesem HIER*) hergestellt, das funktioniert einwandfrei. Das heißt, wer lieber einen anderen Geschmack haben möchte, der tauscht einfach den Sirup aus. Der Kreativität sind mal wieder keine Grenzen gesetzt! Wie wär´s denn mal mit den Geschmacksrichtungen Macadamia*, Cookie Choko*,  Pistazie*  oder vielleicht mit Rosengeschmack*?! Wer´s klassischer mag, der kann sich an Erdbeere*, Vanille* oder Karamell ausprobieren! Alles ist möglich…

Das Rezept für die Pralinen:

ca. 400 g Zartbitter Kuvertüre für die Füllung (wer lieber Vollmilch mag nimmt diese)
ca. 400 g weiße Kuvertüre zum Verschließen und Tauchen der Schalen
80 g Sahne
1 Vanilleschote
1-2 Esslöffel Kokossirup (zum Beispiel dieses HIER*), Menge je nach Geschmack
Zuckerstreusel zum Verzieren
zudem benötigt Ihr eine Folie Pralinenschalen in weiß, das sind ca. 60 Stück (ich bestelle sie immer HIER*, weil die Schokolade wirklich gute Qualität hat und echt lecker ist! Gibt es auch in Vollmilch* oder Zartbitter* sowie auch in verschiedenen Formen!)

Die Zartbitter Kuvertüre sehr klein hacken. Die Sahne mit der ausgekratzten Vanilleschote samt Mark aufkochen und kurz köcheln lassen. Die Schote dann entfernen und die Sahne über die Kuvertüre gießen. So lange rühren bis sich die Kuvertüre komplett aufgelöst hat. Dann den Sirup unterrühren. Die Menge hängt etwas vom eigenen Geschmack ab, einfach mal testen wieviel Sirup ihr mögt. Bedenkt bitte nur, dass die Ganache (also die Füllung) dünner und flüssiger wird, je mehr Sirup Ihr verwendet. Die Masse dann in einen kleinen Spritzbeutel oder auch in einen Gefrierbeutel (bei welchem man die Spitze einer Ecke abgeschnitten hat) füllen und die Schalen zu ca. 3/4 damit befüllen. Die Masse dann erstmal komplett abkühlen lassen.

Zum Verschließen der Einfülllöcher ein wenig von der weißen Kuvertüre kleinhacken und in einem Wasserbad schmelzen, ebenalls in einen Spritzbeutel füllen und die Oberfläche der Pralinenschalen sodann damit verschließen (also auf die dunkle Füllung spritzen bis die Schalen randhoch gefüllt sind). Erneut trocknen lassen.

Die restliche weiße Kuvertüre ebenso klein hacken, in einem Wasserbad schmelzen und die Pralinen mit einer Gabel hineintauchen, abtropfen lassen, auf ein Backpapier legen und gleich mit Zuckerstreuseln bestreuen. Gut durchtrocknen lassen und beim Verzehr dann umgehend Fernweh bekommen…

Viel Spaß beim Ausprobieren und Variieren!

Kokos Vanille Pralinen

Life is full of PRALINEN-goodies!!!

☆ Mara

Ihr steht auf schokoladige Häppchen?! Dann hab ich noch viiieeeel mehr für Euch:

Weiße Cranberry-Pralinen

Weiße Cranberry-Pralinen

Rote Trüffel

Rote Trüffel

Marzipanpralinen

Marzipanpralinen

Blueberry Buttermilk Waffles und ein heißes Eisen!

bluee1OH MY GOD!!!! Ich bin vor einigen Tagen ja zugegebenermaßen ein klitzeklein wenig hysterisch ausgeflippt, hab in meiner Bude einen Freudenlaut losgelassen, der jedem Brunstschrei Konkurrenz hätte machen können und bin danach gänzlich dem Waffelfieber verfallen.

Warum?! Na, weil es ein neues Waffeleisen gab. Wer jetzt denkt, “Spinnt die? Wegen einem Waffeleisen so auszuticken?!?!”, dem kann ich entgegnen, dass es sich natürlich nicht um irgendein 0815-Waffeleisen handelt. Um meinen kleinen Ausraster zu rechtfertigen: Es ging um nichts Geringeres als das Profi-Waffeleisen FDD 95D* von Krups. Einem wahr gewordenen Traum für alle Waffelliebhaber. Ohne Witz!

Dieses heiße Eisen sieht nicht nur aus wie ein Knaller, es macht auch Knaller-Waffeln. Nach einiger Recherche in Bezug auf die verschiedenen Waffel-Geräte, die es so auf dem Markt gibt, stieß ich auf den Krups Waffelautomaten, der genau die Eigenschaften zu haben schien, die ich wollte: Superdicke, gleichmäßig gebräunte Waffeln und ein Gerät, das leicht zu reinigen ist. Ich hatte zwar ein Herzchen-Waffeleisen, wollte aber nun endlich auch eckige, belgische Waffeln machen. Und da war er: Mein Waffeltraum! Ich wollte dieses Eisen haben. Unbedingt!!!

Jetzt hab ich es. Und ich muss sagen, ich bin BEGEISTERT! Jaaa, man kann auch von einem Waffeleisen mehr als begeistert sein! Dieser Waffelautomat ist wirklich perfekt. Die Waffeln werden wirklich wie versprochen superdick, bräunen gleichmäßig, die Temperatur ist je nach Wunsch einstellbar, je nachdem wie man seine Waffeln möchte. Ob hell und weich oder dunkel kross, alles geht. Zudem ist das Eisen tatsächlich leicht zu reinigen, da man die beiden Doppeleisen ganz einfach durch einen Klick aus dem Gerät lösen kann. Durch die Antihaftbeschichtung bleibt daran auch so gut wie nichts kleben. Die Auffangschale unter dem Gerät fängt übergelaufenen Teig ein.

Blueberry Buttermilk Waffles und ein heißes Eisen!

Der einzige Tipp, den ich geben kann und muss, ist, das Gerät zunächst nicht mit zu viel Teig zu füllen! Langsam ausprobieren, welche Teigmenge man für die jeweiligen Waffeln benötigt und lieber erstmal etwas zu wenig als zu viel davon reingeben. Ich habe vor lauter Tatendrang und der Gier nach “fetten” Waffeln zu Beginn viel zu viel an Teigmenge rein. Also ich meine wirklich viel zu viel! Das Eisen ist so sehr übergelaufen, dass der Teig sogar am Griff hing. Dort war es aufgrund der vorhandenen Kanten etwas mühselig zu reinigen. Aber wie gesagt, ich hatte auch eine unverschämte Menge an Teig hineingegeben, da hat mir schlichtweg das Gefühl gefehlt. Sofern nur ein klein wenig vom Teig um das Waffeleisen herum rausläuft, ist es überhaupt kein Problem mit der Reinigung.

Ich kann dieses Gerät mit bestem Wissen und Gewissen wirklich jedem empfehlen, der gerne dicke Waffeln isst! Es ist tatsächlich sein Geld wert! Wer genaueres über den Krups Waffelautomaten FDD 95D wissen will oder sich ebenfalls einen zulegen möchte, der kann das direkt HIER* tun.

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Noch einige technische Daten zum Gerät:

  • der Backraum ist um 180° drehbar zur optimalen Teigverteilung und für eine gleichmäßige Bräunung (und das funktioniert in der Tat perfekt!)
  • das Gerät besitzt ein massives Edelstahlgehäuse
  • die Eisen haben antihaftversiegelte Backflächen für eine sehr einfache Reinigung (abnehmbar und spülmaschinengeeignet)
  • das Waffeleisen hat eine Backform für 2 rechteckige Waffeln nach Brüsseler Art (also schön dick), je 10 x 16,5 cm
  • man hat einen mehrstufigen Temperaturregler mit Betriebs- und Temperaturkontrollleuchte
  • Man verbrennt sich keine Finger, weil der Handgriff groß und wärmeisoliert ist
  • Der überschüssige Teig wird von einem Blech unterhalb des Eisens aufgefangen
  • Das Waffeleisen besitzt stolze 1400 Watt

Buttermilk Waffles

So, und nun zu meinem derzeit absoluten Lieblings-Waffelrezept! Den Buttermilchwaffeln mit Blaubeeren! Eigentlich habe ich ja schon ein Lieblingswaffelrezept, aber wie sagt man so schön, doppelt hält besser ;-)

Den kleinen blauen Früchtchen bin ich ja ohnehin verfallen. Und mal ganz ehrlich, die Kombination mit Waffeln… wer kann DA widerstehen?!

Das Rezept für meine Blueberry Buttermilk Waffles:

120 g weiche Butter
120 g Zucker
4 Eier
250 g Mehl
1 Päckchen Vanillezucker
1/2 Päckchen Backpulver
1/2 Päckchen Vanillepuddingpulver
250 ml Buttermilch
Eine Handvoll Blaubeeren (ca. 100 g)

Die weiche Butter mit dem Zucker schaumig rühren. Eier nach und nach unterrühren. Dann die restlichen Zutaten (außer den Blaubeeren) dazugeben und alles zu einem glatten Teig verrühren. Die Blaubeeren sodann unterheben.

Ein Waffeleisen mit etwas Öl einfetten und aus dem Teig portionsweise Waffeln ausbacken.

Mit Puderzucker, Blaubeeren, Sahne oder Vanillesauce servieren. Oder einfach mit allem zusammen.

Frisch genießen und dann gut gelaunt in den Tag starten…

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Life is full of waffle-goodies!!!

☆ Mara

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Bread Pudding

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Marillenknödel aus Topfenteig

Marillenknödel aus Topfenteig

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ktl