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Meine selbstgemachten Marmeladen und Gelees

Meine selbstgemachten Marmeladen und GeleesIch war fleißig. Die letzten Wochen habe ich abends ziemlich oft in der Küche verbracht. Aber nicht wie so oft um Kuchen zu backen, sondern vielmehr um diverse Marmeladen und Geleesorten herzustellen. Ich kochte was das Zeug hielt und letztendlich sind es 20 köstliche Sorten geworden mit über 300 Gläsern.

Jedes einzelne Glas wurde mit einem handgemachten Wachssiegel bestückt, welches eine weiße Kordel ums Glas zusammenhält. Damit es nicht nur lecker ist, sondern auch optisch so richtig was her macht. Hinzu kamen natürlich passende Etiketten, die mit allen nötigen Infos beschriftet sind und die Sache rund machen. Dieses Jahr möchte ich an Weihnachten nämlich eben diese Gläser verschenken, denn ich finde Geschenke aus der Küche, die aus besten Zutaten und mit viel Aufwand und Liebe gemacht wurden sind die schönsten Dinge, die man schenken kann.

Meine selbstgemachten Marmeladen und GeleesMeine selbstgemachten Marmeladen und Gelees

Aber warum habe ich über 300 Gläser gemacht?! Das lässt sich ziemlich leicht erklären. Ich hatte wahnsinnig viele tolle Rohstoffe hier, die ich allesamt verwerten wollte und da boten sich Marmeladen und Gelees einfach an. So hatten wir im Spätsommer zum Beispiel unzählige Feigen an unseren vielen Feigenbäumen (Ihr erinnert Euch vielleicht, ich ziehe für mein Leben gerne Feigenbäume. HIER hatte ich schonmal darüber berichtet und erklärt wie das funktioniert). Es waren so dermaßen viele, dass wir nicht alle essen oder in Kuchen verbacken konnten, und auch die ganze Familie war bereits bestens mit Feigen versorgt. Daher dachte ich, bevor ich diese tollen Früchte wegschmeißen muss, mache ich lieber verschiedene Feigenmarmeladen und Feigensenfmarmeladen daraus. Die halten sich super, schmecken toll zum Frühstück und zu Käse und lassen sich eben super verschenken.

Meine selbstgemachten Marmeladen und Gelees

Dasselbe galt für Kirschtomaten. Unsere Ernte war großartig und da ich die kleinen roten Teilchen seit meiner Schwangerschaft nicht mehr so wirklich gerne esse (mir wurde schwangerschaftsbedingt damals bedauerlicherweise immer schlecht davon), jedoch nach wie vor total gerne anbaue, mussten auch diese sinnvoll verarbeitet werden. Tomatensauce gab es hier schon jede Menge, da musste eine neue Idee her. Und glaubt mir, Tomatenmarmelade zu Käse ist genauso ein Gedicht wie Feigensenfmarmelade, nur dass sie noch einen Ticken ausgefallener ist und man sie nicht so einfach kaufen kann.

Meine selbstgemachten Marmeladen und Gelees

Auch viele großartige Weine, die wir zuhauf zuhause hatten und nach wie vor haben mussten jetzt endlich mal sinnvoll eingesetzt werden. Denn auch unser Alkoholkonsum daheim reduzierte sich die letzten zwei, drei Jahre irgendwie auf Null. Da wir jedoch richtig gute und auch teure Weiß- und Rotweine hier haben, wollte ich diese nicht einfach nur rumliegen lassen, sondern ebenfalls was cooles daraus machen. So sind dann unter anderem meine diversen Glühweingelees entstanden. Aber auch mit köstlichem neuen Wein aus der Pfalz habe ich ein paar solcher Glühweingelees gemacht, weil das einfach auch mal was anderes ist. Unser guter Rotwein fand übrigens auch weitere Verwendung in der ein oder anderen Sorte Pflaumenmus oder in meinem Trauben-Rotwein-Gelee.

Meine selbstgemachten Marmeladen und Gelees

Und auch Lavendel hatten wir dieses Jahr Tonnen im Garten. Lavendelsäckchen gegen Motten hatte ich schon gemacht, was also tun mit all den übrigen gut duftenden Zweigen?! Eis herstellen, ja, Kuchen mit backen, ja, aber ich hatte immer noch viel davon übrig. Insofern kochte ich mal wieder mein Lavendelgelee, welches ich schon vor vielen Jahren zum ersten Mal ausprobiert hatte. Es schmeckt supersanft, ganz dezent nach Lavendel und hat eine wunderbar weiche und fast „flüssige“ Konsistenz, damit man es z. B. auf dem Brötchen schön dünn verteilen oder auch perfekt zu Käse genießen kann. Ein Gedicht!

Meine selbstgemachten Marmeladen und Gelees

Ja, aufgrund dessen habe ich nun diese vielen Gläser hier. Als ich sie vor kurzem auf Instagram gezeigt hatte, habe ich so viele Anfragen von Euch bekommen, ob man die Marmeladen und Gelees kaufen kann, dass ich mich entschlossen habe, einige davon nun in einer einmaligen privaten Aktion tatsächlich zu veräußern. Sind eh zuviele, um sie alle zu verschenken oder gar selbst zu futtern und ich will ja nicht, dass ich sie irgendwann entsorgen muss, weil wir mit dem Essen nicht hinterherkommen. Jetzt sind sie frisch und müssen an den Mann. Oder an die Frau. Insofern, schlagt zu und probiert meine Kreationen oder verschenkt sie an Weihnachten.

Meine selbstgemachten Marmeladen und Gelees

Wenn Ihr welche von meinen Marmeladen und Gelees haben wollt, schreibt einfach eine Mail an lifeisfullofgoodies@web.de und teilt mir darin mit:
  • Welche Sorte Ihr haben wollt und wieviele jeweils davon (die durchgestrichenen Sorten sind leider bereits alle ausverkauft)
  • Euren Namen und die Versandadresse
  • Danach bekommt Ihr eine Antwortmail von mir, in der alle Infos zur Zahlung (nur mit Vorkasse) und dem Versand (kostet 6,90 €, ich versende mit DHL) stehen.
Folgendes gilt bei einer Bestellung dringend zu beachten:
  • Mindestbestellwert sind 15.00 € (seid mir nicht böse, dass ich einen Mindestbestellwert festgelegt habe, aber der Verkauf ist nur eine einmalige Aktion, die ziemlich zeitaufwendig ist. Einzelne Gläser zu verschicken würde einfach den Rahmen sprengen)
  • Der Versand kostet 6,90 € und wird zum Preis der Marmeladen und/oder Gelees daher dazugerechnet
  • Bezahlt wird per Vorkasse (die Bankdaten teile ich Euch samt dem Gesamtpreis in einer Antwortmail auf Eure Mail hin mit)
  • Bitte beachtet, dass die Marmeladen und Gelees verschiedene Größen und damit unterschiedliche Inhaltsmengen haben (200 ml oder 125 ml. Bei den 200 ml Gläsern gibt es flache und höhere Gläser, das ist je nach Sorte unterschiedlich). Zudem wurden die Sorten, die mit einem *am Anfang versehen sind mit Alkohol hergestellt (z. B. mit Rotwein, Weißwein oder Rum)
  • Die Inhaltsstoffe sind auf jedem Glas auf dem hinteren Etikett genau aufgelistet
  • Der Verkauf ist ein Privatverkauf von mir, Mara Hörner und findet nur als einmalige Aktion diesen Monat statt
  • Da ich von manchen Sorten nur wenige Gläser habe, kann es sein, dass manche schneller ausverkauft sind als andere und ich Eure Bestellung nicht wie gewünscht annehmen kann. Ich gebe Euch dann natürlich umgehend per Mail Bescheid.

Meine selbstgemachten Marmeladen und Gelees

So, hier kommen die verschiedenen Sorten:

Gläser mit 200 ml (4,90 € pro Glas):

  • *Lavendelgelee (ein wunderbar dezentes und besonderes Gelee, welches man aufgrund seiner weichen, fast „flüssigen“ Konsistenz wunderbar dünn als Aufstrich verzehren oder toll zu Käse genießen kann),
  • Pflaumenmus (ein würziger Klassiker, der zu süßen Knödeln genauso gut schmeckt wie zu Kaiserschmarrn, Linzertorte oder frischen Bröchten),
  • *Pflaumenmus mit Rotwein (der Klassiker, der mit bestem Rotwein hergestellt wurde), 200 ml
  • *Pflaumenmus mit Rum (mit bestem Rotwein und charakteristischem Strohrum)
  • *Trauben-Rotwein-Gelee (lecker weiches Gelee, das mit bestem Rotwein hergestellt wurde)
  • *Glühweingelee (aus neuem weißen und rotem Wein, ganz klassisch mit Orange, Nelke, Zimt)
  • *Glühwein-Kirsch-Gelee (aus bestem Rotwein mit Kirschsaft verfeinert)
  • *Glühweingelee Regent (mit bestem „Regent“ Rotwein von Reichsgraf von Plettenberg)
  • *Weißes Glühweingelee (der Klassiker aus bestem weißem Muskateller Weißwein von Reichsgraf von Plettenberg)
  • *Rotes Glühweingelee aus neuem Wein (der Klassiker mal neu in rot)
  • *Weißes Glühweingelee aus neuem Wein (der Klassiker mal neu in weiß)
  • Apfel-Vanille-Marmelade (mit Tahiti Vanille)
  • Bratapfelmarmelade mit Apfelstückchen und ohne Zucker (weihnachtliche Gewürze, ganz ohne Zuckerzusatz)
  • Balsamicogelee (schmeckt sensationell zu Käse oder zur klassischen Caprese)

Gläser mit 125 ml (3,90 € pro Glas):

  • Feigen-Bananen-Marmelade (eine wunderbar ausgefallene Kombination)
  • Apfelmarmelade mit Salzkaramell (sehr fein, mit leckerer Karamellnote)
  • Tomatenmarmelade (eine besondere Beilage zu Käse)
  • Feigensenfmarmelade (ganz klassisch ohne Schnickschnack)
  • Feigensenfmarmelade mit Birne (schön fruchtig)
  • Feigensenfmarmelade mit Tahiti-Vanille (durch die Vanille mit besonderer Note)

Meine selbstgemachten Marmeladen und Gelees

☆ Mara

Lebkuchensterne mit Royal Icing

Lebkuchensterne mit Royal IcingEs gibt Plätzchen, die backt man hauptsächlich, weil man sie gerne isst. Man liebt die Zutaten, die Konsistenz und den Geschmack. Dann gibt es aber auch Plätzchen, die backt man ganz unabhängig davon schlichtweg wegen ihrem Aussehen. Weil sie so hübsch sind und ein weihnachtliches Gefühl erwecken. Bestenfalls schmecken sie natürlich ebenfalls super, aber in erster Linie erfreut man sich an ihrer Optik.

So jedenfalls geht es mir mit diesen wunderhübschen Lebkuchenplätzchen hier. Eins vorneweg, ich LIEBE Lebkuchen und die kleinen Teile schmecken tatsächlich auch super! Aber vor allem liebe ich es, diese Schönheiten anzuschauen. Ich finde sie so schick, dass ich einige von Ihnen sogar als weihnachtliche Deko aufgehängt habe (wohlweislich hatte ich in manche Sterne vor dem Backen bereits Löcher zum Aufhängen gestoßen und die Marmelade dann natürlich weggelassen).

Lebkuchensterne mit Royal IcingLebkuchensterne mit Royal Icing

Als ich vor ein paar Tagen meinen Backschrank aussortierte um zu schauen, welche Zutaten denn da sind bzw. welche davon so langsam mal verbacken werden sollten, entdeckte ich unter anderem eine Dose Zuckerrübensirup. Sehr häufig benötige ich diesen dunklen, kräftigen Sirup nicht, aber ich habe ihn gerne zuhause, vor allem wegen Keksen, die damit gesüßt werden. Seit ich 1995 zum ersten Mal im Amerika Cookies mit Zuckerrübensirup gebacken und gefuttert hatte, bin ich nämlich ganz vernarrt in Molasses Cookies, Ginger Snaps und wie sie alle heißen…

Lebkuchensterne mit Royal IcingLebkuchensterne mit Royal Icing

Wer meinen Instagram Account verfolgt, der konnte diese Lebkuchenplätzchen hier bereits vor einigen Tagen bewundern. Auch in meinen Stories hatte ich schon mal einzelne Schritte vom Backen gezeigt (leider sind die Stories ja immer nur 24 Stunden lang sichbar, insofern sind die Videos mittlerweile wieder verschwunden). Ich kann Euch jedenfalls versichern, dass es zwar auch Spaß macht, den Lebkuchenteig herzustellen und auszustechen, dass es aber noch viel mehr Spaß macht, die Teile mit dem Royal Icing zu verzieren. Sieht aufwendig aus, ist aber total einfach! Hier kommt das Rezept für Euch:

Lebkuchensterne mit Royal Icing

Lebkuchenplätzchen mit Royal Icing:

Lebkuchensterne mit Royal Icing
 
Zutaten
Für die Lebkuchenplätzchen:
  • 250 g Zuckerrübensirup
  • 130 g brauner Zucker
  • 130 g Butter
  • 1½ Esslöffel Lebkuchengewürz
  • 550 g Mehl
  • 1 Teelöffel Backpulver
  • 1 Ei
Zudem:
  • 1 Glas rote Marmelade
Für das Royal Icing:
  • 1 Eiweiß
  • 1 Spritzer Zitronensaft
  • 250 g Puderzucker
Zubereitung
  1. Den Backofen auf 160 °C Umluft (180 °C Ober- / Unterhitze) vorheizen.
  2. Für die Lebkuchen den Zuckerrübensirup mit dem braunen Zucker, der Butter und dem Lebkuchengewürz in einem Topf langsam erwärmen und leicht köcheln lassen bis der Zucker komplett aufgelöst ist. Dabei immer wieder umrühren, damit nichts anbrennt.
  3. Sodann alle weiteren Zutaten zur flüssigen Zuckerrüben-Buttermasse dazugeben und verkneten. Es soll ein gleichmäßiger Teig entstehen.
  4. Der Lebkuchenteig ist nun recht warm und sollte auch lauwarm weiterverarbeitet werden, weil er dann noch nicht so extrem fest ist. Sprich, den Teig auf leicht bemehlter Fläche ca. 0,5 cm dick ausrollen. Die Lebkuchen ausstechen (die Hälfte davon mit "Loch" in der Mitte für die Marmelade) und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
  5. Die Lebkuchen ca. 8 - 10 Minuten backen (die Backzeit hängt ein klein wenig von der Größe Eurer Lebkuchen ab).
  6. Nach dem Abkühlen die Hälfte der Lebkuchen ohne "Loch" mit Marmelade bestreichen und die übrige Hälfte daraufsetzen.
  7. Für das Royal Icing das Eiweiß mit dem Zitronensaft verrühren. Dafür entweder einen Handrührer oder eine Küchenmaschine benutzen. Anschließend unter Rühren nach und nach den Puderzucker einrieseln lassen und so lange rühren bis eine weiße, cremige Konsistenz entsteht. Zudem muss das Eiweiß recht fest werden bzw. es sollten kleine Spitzen entstehen.
  8. Nun das Royal Icing direkt mit Folie belegen (damit es nicht austrocknet) und 20 - 30 Minuten ruhen lassen. Anschließend nochmal gut durchrühren, in einen Spritzbeutel mit sehr kleiner Lochtülle füllen und die Lebkuchen damit verzieren. Trocknen lassen und fertig.
Tipp für das Royal Icing:
  1. Alle Werkzeuge müssen komplett sauber und fettfrei sein!
Tipp:
  1. Wer die Lebkuchen ohne Marmelade als Dekoration aufhängen möchte, der sollte VOR dem Backen noch Löcher in die Lebkuchen stechen, damit man eine Aufhängung anbringen kann.

 

Lebkuchensterne mit Royal Icing

☆ Mara

 

Knusper-Schoko-Nougatwürfel

Knusper-Schoko-NougatwürfelHeiliger Bimbam, es ist Samstag Abend, gerade mal 20:25 Uhr und ich hab alle wichtigen allabendlichen To Do’s wie aufräumen, Fläschchen putzen, Müll rausbringen, Wäsche machen etc. schon erledigt. Na gut, nicht alle, aber ziemlich viele. Wesentlich mehr als ich sonst so die letzten Tage hinbekommen hab. Und wie gesagt, es ist erst halb neun! Normalerweise habe ich um diese Uhrzeit momentan noch nicht mal angefangen mit der Arbeit, weil der Nachwuchs nicht allzu früh schlafen wollte.

Und heute?! Heute war er platt und hat einfach mal seinen Mittagsschlaf ausfallen lassen. Zudem hat mein Mann damit begonnen, ein Buch über guten Babyschlaf zu lesen, eben weil die Schlafqualität des kleinen Mannes und damit auch unsere eigene noch viiiiieeeel Luft nach oben hatte. Und jetzt?! Ja, jetzt schläft er schon seit kurz vor 18 Uhr. Hach ja, mal schauen wie lange (wobei, ich will den Teufel jetzt natürlich nicht an die Wand malen).

Knusper-Schoko-NougatwürfelKnusper-Schoko-Nougatwürfel

Jedenfalls hat diese erstaunlich viele Zeit bzw. die extreme Energie, die ich um diese Uhrzeit noch habe soeben dazu geführt, dass ich mir ganz viele der Rezepte samt passenden Fotos, die ich schon lange parat liegen habe, anschaute und beschloss, Euch als nächstes meine Knusper-Schoko-Nougatwürfel zu zeigen. Die habe ich letztes Jahr während meiner „Pralinenorgie“ gemacht (ich hatte hunderte Pralinen in allen möglichen Varianten und Dekorationen hergestellt) und ganz ganz viele von Euch wollten unbedingt dieses Rezept haben. Nun ja, heute bekommt Ihr es.

Knusper-Schoko-NougatwürfelKnusper-Schoko-Nougatwürfel

Diese leckeren Würfel sind so sagenhaft einfach und schnell zu machen, das ist wirklich kaum zu glauben. Das einzige was man von den Zutaten allerdings nicht so gut im Supermarkt bekommt, sind die Pailleté Feuilletine. Das sind ganz ganz hauchdünne Waffelblättchen, die für den Crunch in den Würfeln sorgen. Man bekommt sie im Patisseriebedarf, aber z. B. auch bei Amazon. Im Rezept habe ich sie Euch mal auf Amazon verlinkt. Wer keinen Bock hat, die Dinger zu kaufen, der kann die Würfel auch ohne die Waffelblättchen machen, dann sind es eben keine Knusper-, sondern nur Schoko-Nougatwürfel. Schmeckt auch super. Alternativ zu den Pailleté Feuilletine kann man auch schauen, ob man dünne Waffelkekse oder Waffelblätter oder sowas in der Art bekommt, die man kurz im Mixer schreddern kann und dann unter die Schoko-Nougatmasse hebt. Funktioniert, schmeckt aber nicht ganz so fein wie mit den richtigen Pailleté. Dies nur am Rande. So, und nun kommt das einfache Rezept für Euch.

Knusper-Schoko-Nougatwürfel Knusper-Schoko-Nougatwürfel

Das Rezept für die Knusper-Schoko-Nougatwürfel:  

Knusper-Schoko-Nougatwürfel
 
Zutaten
  • 200 g Zartbitter Kuvertüre
  • 50 g heller Nougat (alternativ geht auch dunkler, aber heller schmeckt nachher etwas zarter)
  • 2 Esslöffel Pailleté Feuilletine (gibt es z. B. HIER) - kann man zur Not auch weglassen, allerdings geben sie den Knusperwürfeln eben ihren Crunch. Alternativ kann man ganz dünne Waffelblättchen / -kekse im Mixer schreddern und unterheben (wird allerdings nicht ganz so perfekt wie mit den Pailleté Feuilletine)
  • Eine Packung Kakaopulver zum Wälzen
Zubereitung
  1. Die Kuvertüre klein hacken und mit dem Nougat bei mittlerer Hitze in einem Topf schmelzen. Dabei immer gut umrühren.
  2. Wenn alles geschmolzen ist die Pailleté Feuilletine gleichmäßig unterheben.
  3. Die Masse nun in eine mit Backpapier ausgelegte kleine Form geben (z. B. eine kleine Auflaufform oder in eine ganz kleine eckige Backform), gleichmäßig verteilen, glattstreichen und über Nacht im Kühlschrank fest werden lassen.
  4. Am nächsten Tag aus der Form nehmen und vom Backpapier lösen. In Würfel schneiden und im Kakaopulver wälzen.
  5. Bis zum Verzehr kühl lagern.

 

Knusper-Schoko-Nougatwürfel

☆ Mara

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